Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„zu Unrecht gespottet ? ? ?“ von Rüdiger Nazar

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Karin (eMail senden) 22.08.2010

Sehr ergreifend Dein Gedicht. Bin tief berührt.


kordula (kordula.halbritteroutlook.com) 18.07.2010

das kann ich nicht kommentieren, ich sehe nichts mein tränen.......

 

Antwort von Rüdiger Nazar (19.07.2010)

Leider so geschehen in meiner Zeit als Krankenpfleger...danke dir ...liebe Grüße...Rüdiger


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 01.04.2010

Lieber Rüdiger,
gerade stöberte ich ein wenig bei dir und blieb an diesen Zeilen nachdenklich hängen.

Dieses Zeichen"Das niedergefallene Kreuz" war sicher kein Zufall. Ähnliches hat meinen Glauben mehr und mehr gestärkt.
So dass ich heute mit Bestimmtheit sagen kann, "Ich glaube nicht nur, sondern ich weiß"

Zu deinen Worten "Gott holt die zu sich, die er liebt", das ist schon wahr, doch da er alle seine Schäfchen liebt, gibt er auch keines auf, und früher oder später , holt er uns alle, doch bis es soweit ist, müssen wir sicher noch einige Prüfungen bestehen.

So unfair uns der junge Tod des Mädchens auch erschien,er allein weiß warum. Vieles ist mit dem menschlichen Verstand einfach nur schwer nachzuvollziehen.


Soweit meine Gedanken zu deinen Zeilen.


Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar zu meinem Gedicht "Hoffnungslicht".


Mit lieben Grüßen
Britta



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hansl (eMail senden) 27.02.2010

Lieber Rüdiger,

ich empfinde deine Zeilen nicht als Spott, sondern als verständliche Frage an das was Gott tut, denkt ..und/oder überhaupt ist..

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rüdiger Nazar (28.02.2010)

Lieber Faro...zu diesem Thema gibt es so viele Fragen...aber nur wenig Antworten.Danke für deinen Kommentar...Liebe Grüße,Rüdiger


maza (MarijaGeisslert-online.de) 26.02.2010

Lieber Rüdiger,
hab voll Gänsehaut bekommen beim lesen,
sehr beeindruckende Zeilen die sehr tief gehn,zum Tod kann ich nichts sagen,ist überhaupt nicht mein Ding,und warum
tja warum
diese Frage hab ich schon oft gestellt
aber so wie du auch,keine Antwort erhalten.
Sei lieb gegrüßt.maria

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.02.2010)

Liebe Marija...dank`dir schön für deine netten Zeilen... es ist leider so daß man es als gegeben hinnehmen muß...man ändert nichts daran...ohnmächtig ist man...man schimpft und flucht...aber man ändert nichts.. und mit so einer Tatsache fertig zu werden...wenn man selber betroffen ist...oder Zeuge...läßt einen Zweifeln, ...ob Gott................jetzt bin ich lieber stille... Liebe Grüße,Rüdiger


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.02.2010

Der Mensch denkt, Gott lenkt, heißt es doch, Rüdiger, nur dazu, was Du hier geschrieben hast, braucht man keinen Gott, bei Gott nicht!!!!!!!!!!

Sehr ergreifend geschrieben und gut theatralisch verpackt, drehbuchreif;-)gN8und lG, Adalbert.

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.02.2010)

Lieber Adalbert...genau...dazu braucht man einen Gott nicht...wozu auch...er ist sowieso nicht da wenn man ihn braucht.Es ist ergreifend geschrieben...aber glaube nicht das ein Wort davon geflunkert war...bei G...! Theatralisch wer es so sieht...es ist in Hospizen und Krankenhäusern die Alltäglichkeit...wo kein Mensch sich darüber im klaren ist...was hinter diesen Mauern geschieht. Drehbuchreif ? Auf keinen Fall...jeder Regisseur schmachtet nach katastrophen die er verfilmen kann...sollte er dieses mal miterleben...würde er wochenlang Heulen und vermutlich seinen Beruf an den Nagel hängen...Liebe Grüße,Rüdiger


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,

ergreifend, traurig und nicht zu begreifend. Du hast sehr viel Mut bewiesen und es wahr sicherlich kein einfacher und leichter Weg für Dich gewesen.
Die Fragen nach dem wieso, weshalb, warum zu Recht gestellt und auch gespottet. So sehe ich es.
Ich für mich Rüdiger habe einen Glauben aber nich an disen Gott wie es uns die Kirche lehren und glaubhaft machen will.
Ich glaube an etwas in diesem unserem Universum und weiss das es da ist. Und dieses gibt mir auch Kraft, beschützt mich und die meinen. Klar gehe ich in die Kirche, weil es mir gut tut. Ich trage auch das Symbol Gottes um meinem Hals, als Talismann, Beschützer...
Aber von "Gott" braucht mir niemand etwas zu erzählen. Denn würde es diesen geben der all seine Schäfchen so sehr liebt würde er all das grausame was wir nicht verstehen können zulassen. Da brauch mir auch niemand kommen mit der Erklärung wir seinen selber Schuld, er hat uns der Erde überlassen, wir haben sie zersört und vergiftet und das sei das Resultat. Klar haben wir an vielem Schuld aber sicher nicht daran wenn kleine Kinder sinnlos sterben müssen...Genauso wenig wie an vielem anderen auch...

Herzallerliebste Grüße von mir, zu Dir, Gabi

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.02.2010)

oh liebe Gabi....das ist ein Thema...doch..ich bin auch gläubig...in gewissem Sinne...ich vermute so wie du.Die Kirche...wohlgemerkt die Kirche...nicht Gott...sagt...Gott gab uns den freien Willen um zu entscheiden wie wir leben und was wir tun...ob böse oder gut.Schon dieser Satz steht im Wiederspruch zu den zehn Geboten.Also...bestimme ich ob ich töte oder wen ich töte...ob ich stehle..ob ich Ehrbreche..."er" verbietet es...aber er läßt uns die freie Wahl.Er kann uns einfach nicht die freie Wahl lassen...sieht er denn nicht was hier auf unserer Erde geschieht. Gott holt diejenigen zu sich die er liebt...dann mochte er die armen Juden im zweiten Weltkrieg aber besonders gerne.Gott ist ein Namen den wir Menschen erfunden haben...bzw...die Kirche.So wie du sagst...ja da ist etwas im Universum das kraft und Macht hat...kein Gott...kein alter Mann mit einem langen weißen Bart..."Gott" ist überall wenn wir nur die Augen aufmachen...in der Natur...in der Luft...im Wasser...in Blumen und Tieren...und letztendlich in uns. Denn wie sagte "Gott" so schön trefflich...lasset uns Menschen machen nach unserem Ebenbild...obwohl auch dieses mir wieder aufstößt...NACH UNSEREM EBENBILD ? Wieso nach unserem.Ein Gott ? Mehere Götter ? Er spricht in der Mehrzahl.Und wenn wir das Ebenbild Gottes sind... sieh uns an...wie muß dann Gott sein...das er nicht gerade zimperlich war...erfahren wir aus der Bibel.Gabi...ich könnte jetzt schreiben bis mir die Finger abfallen...es gibt so viele ungereimtheiten...auch in der Bibel...aber stop...ich stope jetzt...das würde zu weit führen...das etwas im Universum ist glaube ich genau so wie du..und ich hatte auch schon Kostproben davon...ohne Spinnerei jetzt...es sind einfach Kleinigkeiten die man sich nicht erklären kann wenn sie geschehen.Jetzt wirklich Stop...herzliche Grüße,Rüdiger


Rainer Grotehen (eMail senden) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,

mir kam bei deinem Gedicht "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" von Jostein Gaarder in den Sinn. Ich habe es, glaub ich gerade gestern geschrieben: Unser Problem ist unser zerstrebendes Gottes"bild", zwischen dem vernunftergebenden Begreifen von Allmacht, die Dinge auch einfach geschehen lässt (auch Schlimmes) und dem Wunsch"bild" des eingreifenden Gottes, der uns konkret hilft (und Schlimmes verhindert. Aber weder das eine noch das andere Gottes"bild" wird uns helfen. Wir werden es nicht begreifen. Traurig! Tut mir leid!
Lieben Gruß dir!
Rainer

 

Antwort von Rüdiger Nazar (26.02.2010)

Dank`dir lieber Rainer...ich finde auch keine Antwort und habe es auch schon längst aufgegeben...zu fragen...Warum `Liebe Grüße,Rüdiger


mkvar (margit.kvardadrei.at) 25.02.2010

herrlich geschrieben
Rüdiger, wie das Leben
so spielt, es grüßt
Margit

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Liebe Margit...ich danke dir für deinen Kommentar...herzliche Grüße,Rüdiger


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,
das Kind hat das Sterben angenommen, ein Trost. Gott überlässt es uns, wie wir mit den Gegebenheiten der Erde umgehen. Wir haben die Erde verpestet, nicht Gott. Daher müssen so viele an Krebs und anderen Krankheiten sterben. Selbst wenn wir wollten, es lässt sich nichts mehr zurück drehen. Die Menschen bauen in die Hänge Häuser und wundern sich, wenn sie mit der Erde zurückgeschleudert werden, Menschen unter sich begraben. Alles unser Werk. Unser "langer" Atem muss das begreifen. Es ist immer gut, wenn man es sich von der Seele redet und schreibt, wie du es getan hast.
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Liebe Margit...danke für deinen netten Kommentar.Liebe Grüße,Rüdiger


ewiss (e.wissergmx.de) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,
sehr anrührende Zeilen. Den Sinn warum dies geschieht, dass Kinder nur kurze Zeit auf dieser Welt verweilen dürfen, in der sie hinzu noch von schwerer Krankheit gezeichnet sind, werden wir wohl nie verstehen. In all der Trauer, der Wut und dem Schmerz, hilft nur daran zu glauben, zu hoffen, dass es einen hat, einen den wir vielleicht nicht wahrnehmen, wahrnehmen können.
Liebe Grüße zu dir, von Edeltrud

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Liebe Edeltrud...danke für deinen Kommentar...ja warum das alles...verstehe wer will...es ist schwer.Liebe Grüße,Rüdiger


cwoln (chr-wot-online.de) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,
den Worten von Monika kann ich mich nur anschließen. ER ist der letzte Strohhalm, an den sich Menschen in größter Not klammern. Wir werden es nie verstehen.
Auch Jesus rief in seiner Sterbensnot:
MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN? Doch hat er ihn wirklich verlassen?
Ernste Gedanken am Morgen.
Gruß von Chris

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Liebe Chris...vielen Dank für deinen kommentar...herzliche Grüße,Rüdiger


Katerminka (monika.kurznetcologne.de) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,
ein Thema, was mir sehr zu Denken gibt, und ich danke Dir, dass Du dieses Gedicht eingesetzt hast.

Der Glaube an Gott versetzt Berge,
der Glaube an Gott,
vielleicht aber auch ein Wunschdenken ist ?

Der Glaube an Gott hilft vielleicht uns Menschen,
aber der Glaube an Gott,
lindert das viele Elend auf dieser Welt nicht.

Der Glauben an Gott lindert vielleicht den Schmerz einer Seele,
wenn das Liebste einem genommen wird,
aber der Glaube an Gott,
gibt einem das Liebste auch nicht zurück.

Der Glaube an Gott, so tief verankert bei den Menschen,
der Glaube an Gott hilft den Menschen vielleicht auch besser zu ertragen ihre Not,
der Glaube an Gott nimmt vielleicht uns Menschen auch unsere Angst vor dem Sterben,

aber wir Menschen werden darauf nie eine Antwort bekommen,
warum Gott DAS alles lässt zu.

Einen lieben Gruß an Dich von Monika

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Liebe Monika...danke dir nochmals für deinen Kommentar...herzliche Grüße,Rüdiger


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 25.02.2010

Lieber Rüdiger,
ein ergreifender Text mit einem wunderbaren Schlussbild.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Ein wunderbarer Text...der leider alltägliche Wahrheit ist. Ich verstehe das nicht.Liebe Grüße,Rüdiger


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 25.02.2010

Lieber Rüdigr,

Eine lebensnahe Geschichte die berührt.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Ja leider Karl-Heinz...und weiß Gott....kein Einzelfall...liebe Grüße,Rüdiger


jutara (eMail senden) 25.02.2010

....auch wenn wir es nicht verstehen, er holt die, die weiter aufsteigen sollen, in Ihrer Transformation, in ihrem Wachstum, in ein nächstes Seelenalter, das glaube, hoffe ich....
Ja, es ist so oft nicht zu verstehen, Kinder die mit Krebs auf die Welt kommen, Mörder die alt werden, so vieles.
Ein guter Text!
Gute Nacht!
LG Jutta

 

Antwort von Rüdiger Nazar (25.02.2010)

Liebe Jutta...danke für den kommentar...aber das will ich einfach nicht glauben...wo ist da der Sinn ? Erfüllt Eltern freude um sie dann in trauer zu stürzen ? Nein ! LIebe Grüße,Rüdiger


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