Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Am Nockherberg in München“ von Paul Rudolf Uhl

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mkvar (margit.kvardadrei.at) 06.03.2010

Vargessn is guat sunst
wirst jo kraunk.
Toll geschrieben sagt
dir Margit


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hansl (eMail senden) 28.02.2010

Lieber Paul,

dieses alljährliche Ritual ist etwas , was ich an den Bayern mag...und so viel mag ich an "euch" nicht! ;-)))

Liebe Nachtgrüße
Faro

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (28.02.2010)

Hallo Daddy, ich verachte diesen Polit- Klamauk geradeso wie den politischen Aschermittwoch - aber der Nockherberg hat wenigstens künstlerisches Niveau (das Singspiel)... Guten Sonntagmorgen! vom Paul


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 27.02.2010

Lieber Paul,
und wieder habe ich Dein Mundartgedicht mit Freude gelesen. Stelle mir immer vor, wie Du am Tisch sitzt und es schreibst, da kommen mir ganz süße Gedanken.
Liebe Grüße sendet Dir Simone

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (27.02.2010)

Danke, Simone; mit solchem fast erotisch klingenden Lob machst Du mich ganz verlegen... Auch ganz lieb grüßt Dich der Paul


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FranzB (eMail senden) 26.02.2010

Könnt´s sein a Gotteswerk
die G`schicht vom Nockherberg,
sie nennes allzeit derblecken
Bier, a tut schmecken!!!

Schmunzelgrüße Dir und Deinem Sonnenschein sowie ja, grüße mir den Barnabas

Franz und Herzblatt Monika


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 26.02.2010

Lieber Paul,
klasse, Dein Gedicht! Die bringen ja immer schöne Satire, aber ich glaube auch,die parodierten Politiker lassen sich allein durch Erwähnung und Beachtung die Seele streicheln.
Herzlich grüßt Dich
Ingrid


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.02.2010

Deis is da wieda supa g'lafn, Paul;-)
liabe Griaß vom Bertl.


markpu (reimepunkgmx.de) 26.02.2010

Lieber Paul,

ein wenig schwerer für mich zu lesen als Deine hochdeutschen Werke ist dieses mundartliche Stück, das aber ganz amüsant ist. Du bist in solcherlei Sachen offenbar ein sehr Starker, Versierter, der eine Menge Interessantes erlebt und ausdrücken kann. Super. Auch hier wieder ein schönes Stück über einen, der jeden sein Fett wegbekommen lässt. Das ist doch klasse. Jeder muss man ein wenig parodiert werden, sonst ist das Leben doch langweilig. Man kann sich nicht immer nur andächtig und harmonisch in den Armen liegen, sondern kann auch mal, solang es, wie von Dir beschrieben, im Rahmen des Humoristischen bleibt, etwas "lästern". Auf die freundliche Art eben. Man beleidigt ja niemanden. Bei uns im Verwandtenkreis ist es auch üblich, manchmal Leute der näheren Bekannt- und Verwandtschaft, ob in ihrer An- oder Abwesenheit, aufs Korn zu nehmen, sie teils durch Nachahmungen ihres Verhaltens oder ihrer Sprechweise zu parodieren. Solange dabei keine Schimpfworte fallen und übelste Hetze betrieben wird (was nicht vorkommt), ist alles im Grünen Bereich.

Viel Lacher und Lebensfreude :-)))

wünscht MdR aka markpu oder meor.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (26.02.2010)

Lieber Dichterfreund aka oder wie Du auch wirklich heißt... Dank für Deinen umfangreichen Kommi! Ich bin in diesem Forum wohl einer der wenigen, der nicht zu jedem "Gedicht" sein unkritisches : *herrlich gereimt und toll geschrieben* abgibt, vielmehr versuche ich, gutwilligen Anfängern und auch solchen, die schon Jahrzehntelang ohne jegliche Kenntnis der lyrischen Regeln schreiben, zu helfen - meist mit entrüstetem Echo... Verletzen darf man aber niemand, wie Du schon sagst. Am Nockherberg geht es aber manchmal schon sehr derb zu - trotzdem lachen die Politiker - nolens volens... Herzlich der Paul, der Dich übers Mail auch mal ohne Decknamen kennen lernen möchte...


nanita (c.a.mielckt-online.de) 26.02.2010

Lieber Paul,
wieder ein sehr gutes mundartliches Gedicht von Dir. Aber wieso steht es unter der Kategorie Glauben?
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (26.02.2010)

Hihihi - versehentlich...


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