Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wirtschaftskrise (2)“ von Paul Rudolf Uhl

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Paul Rudolf Uhl anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gesellschaftskritisches“ lesen

Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) 02.03.2010

Ja, lieber Paul,
so wiederholt sich auch solch eine Krise leider immer wieder, auch wenn damals der Absturz nicht ganz so schlimm gewesen ist. Nun, zu dieser will man meinen, dass die Talsohle durchschritten sei, auch wenn es noch ein weiter Weg sein mag, bis der Berg bestiegen ist.
Na ja, man kann auch auf halbem Weg schon sehr viel überblicken, also sollten wir vielleicht auch damit zufrieden sein.
Sehr schön verdichtet von dir.
Liebe Grüße. Micha.


Bild Leser

hansl (eMail senden) 01.03.2010

Lieber Paul,

die Wirtschaft hat ihre Krise dann beendet,
wenn sie sich vom Wachstum(irren)glauben wendet! :-)

Liebe Grüße
Faro


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.03.2010

Hallo Paul,

Wirtschaftskrisen sind immer die Folgen von falschen Entscheidungen.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 28.02.2010

Lieber Paul,
viel ward in die Hände gespuckt,
zu steigern das Bruttosozialprodukt.
Doch ohne Geldstromregulieren
die Broker nach wie vor riskieren
dass Geldwerte im Klick vergehn.
Wer arbeitet, kann's kaum verstehen.

Dein Gedicht ist klasse!
Herzlich grüßt Dich
Ingrid


manana28 (klausheinzlgmx.de) 28.02.2010

Lieber Paul!

Hast schon recht, mein lieber Paul,
doch allein das reicht nicht aus.
Sind wir fleissig (nun, nicht faul)
DANN wird erst was wirklich draus,

wenn Gehälter und auch Löhne,
angepasst und zeitgemäß,
Politik nicht nur durch Töne,
uns nicht Haar vom Kopfe fräß.

Steuern und geringer Lohn,
machen nicht nur schlechte Laune,
Motivierung wird zum Hohn,
brechen wir doch nichts vom Zaune.

Andererseits... von nix kimmt a nix....
Hast irgendwie schon recht, lieber Paul!

Herzlichst gruesst Dich
Klaus

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (28.02.2010)

Perfekt gereimt, Klaus und Recht hast auch! Dank für`s Spontangedichterl! Herzlich Dein Spezl Paul


Michel Pauwels (ozelotzonkatlweb.de) 28.02.2010

Dein Wort in Gottes Ohren, ich bin dabei.

Liebe Grüße

Michel


mkvar (margit.kvardadrei.at) 28.02.2010

kluge Worte lieber Paul.
Esgrüßt eure Margit


heideli (heideli-mgmx.de) 28.02.2010

Ja, Paul! Positiv denken! Oder nur malgedanklich in andere Regionen der Welt gehen um dann zu sagen: Mensch haben wir es gut!
Sehr schön geschrieben!
Liebe Grüße sendet dir in den Mittag heide


cwoln (chr-wot-online.de) 28.02.2010

Lieber Paul,

Bescheiden sein, schlag ich noch vor.
Braucht der Mensch denn dies und das?
Kriegt doch täglich vorgegaukelt:
Kauf, nur so macht's Leben Spaß.

Mit Bescheidenheit lässt sich auch die Wirtschaftskrise überstehen. Vielleicht schrumpft sich die aufgeblähte Wirtschaft auf diese Weise gesund.
Sonntagsgruß von Chris


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 28.02.2010

Paul hier muss man Zustimmung bekunden. Nur in der Gemeinsamkeit liegt die Chance! Da müssen viele Ansprüche von Menschen ganz einfach zur Seite geschoben werden!!! Unsere Eltern machten dies uns vor nach dem Krieg!!! Liebe Sonntagsgrüße euch beiden
Franz und Monika mein Herzblatt


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 28.02.2010

Lieber Paul, auch, wenn Dein Gedicht ganz wunderbar geschrieben ist, ich zweifele
an der Machbarkeit dessen, was Du vorgibst.
Der Karren steckt zu tief im Dreck!
Unser System erstickt doch gleich jeden Keim.
Dennoch schicke ich Dir sehr liebe
Sonntagsgrüße
Gerhild


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).