Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„V o l l m o n d“ von Gerhild Decker


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Liebe Gerhild,

für mich als Freund des vollen Mondes mal ein Gedicht über IHN von ganz anderer Art... aber auch diese seine Wirkung ist möglich und nachvollziehbar.. deine Verse kommen jedenfalls abgerundet und treffend "daher" :-)

Liebe Grüße
Faro

Gerhild Decker (03.03.2010):
Ja, lieber Faro, es ist erstaunlich, wieviele Gesichter der Mond hat und wie er auch mit den unterschiedlichsten Gefühlen angenommen wird. Heute hat sich - wie es aussieht - die Sonne zum Wettkampf gestellt. Mit lieben Grüßen Gerhild

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Mittlerweile ist er ja wieder am Abnehmen, unser Mond, liebe Gerhild, doch noch steht er am östlichen Himmel (hab gerade nachgesehen und festgestellt, er sieht doch noch recht rund aus) und macht seine Runde.
Sehr anziehend, und immer faszinierend, und uns mehr beeinflussend als man denken möchte.
Ich hoffe du hattest keine allzu schweren Träume zu überstehen.
Hab deine Gedanken gerne betrachtet, genau so wie ihn. Mit einem lieben Gruß in diese Nacht. Micha.

Gerhild Decker (03.03.2010):
Lieber Micha! Man sieht auch an Deinem Kommentar, welch starken Einfluss der Mond auf uns alle hat und wie unterschiedlich er wahrgenommen wird. Ich danke Dir für den Kommentar und wünsche Dir heute einen schönen sonnigen Frühlingstag! Mit lieben Grüßen Gerhild

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Ja, liebe Gerhild, der Mond scheint eine geheime Kraft, ja Anziehung, auf uns auszuüben, schwer zu leugnen, bestimmt er doch auch Ebbe und Flut...
Herzlich, Heino.

Gerhild Decker (02.03.2010):
Lieber Heino, ich denke, es liegt an den vielfältigen Gesichtern mit denen der Mond sich uns zu zeigen vermag, dass wir immer wieder einer gewissen Faszination erliegen. Ganz herzliche Abendgrüße an Dich! Gerhild

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Zwei Menschen, ein Gedanke (lach)!!!!
Liebe Gerhild!
Das ist ein tolles Gruselgedicht über den Vollmond und seine Tugenden. Hatte richtige Gänsehaut! Brrrrrrr
Spitze... sehr gelungen!

Herzlichst gruesst Dich... und wünscht Dir eine gute Nacht (ohne Nachtwandeln auf dem Dachfirst)
Dein Dichtfreund Klaus

Gerhild Decker (02.03.2010):
Lieber Klaus, kann Dich beruhigen, habe die Nacht gut überstanden und freue mich jetzt über S o n n e !!!! Herzlichst Gerhild

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Da ich die Schattenseiten kenne
Gründe „grins“ dennoch nicht nenne,
nur eines dies sage dann
wir beide ermattet, immer irgendwann.

Die Mondnächte und ja Gerhild ich liebe den Vollmond sehr!!!
Grüße Werner und Dir
Das Team Herzblatt Franz und Monika


Gerhild Decker (01.03.2010):
Liebes Herzblatt-Team, wenn Ihr nicht die schönen Seiten des Mondes kennen und lieben würdet, wer sonst? Mit lieben Schmunzelgrüßen Gerhild u.Werner

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Liebe Gerhild,
ich liebe den Vollmond, obwohl er mich auch immer ärgert.
Finde Deine Zeilen sehr faszinierend.
Lieber ein voller Mond, als ein voller Mann, oder?
Liebe Grüße sendet Dir herzlichst Simone

Gerhild Decker (01.03.2010):
Liebe Simone, gottseidank bleibt mir ein voller Mann auch erspart! Ja, dann schon lieber 1x im Monat Vollmond! Sei lieb gegrüßt von mir Gerhild

ewiss

01.03.2010
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Liebe Gerhild,

wunderbar lyrisch hast du die Macht des Mondes beschrieben, und seine Auswirkungen wenn er sein rundes volles Gesicht zeigt. Ich gehöre auch zu den Betroffenen Nichtschläfern. Seine Güte liegt im Nachhinein wohl darin, dass er diese Stimmung nur einmal im Monat verursacht, ansonsten wird er ja sehr gemocht, mit seinem Silberlicht, auch von mir.
Sei herzlichst gegrüßt von mir, Edeltrud

Gerhild Decker (02.03.2010):
Liebe Edeltrud, ich verstehe nicht, dass mein Rekommi von gestern - wie ich jetzt zufällig sehe - hier nicht mehr erscheint. Also hier nochmals: Ich freue mich, dass Du - trotz Beeinträchtigung durch den Mondeinfluss - auch hier die positiven Seiten hervorstreichst. Mit lieben Grüßen Gerhild PS. Melde mich in den nächsten Tagen mal telefonisch, muss schon wieder los!

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super Zeilen,
der Hund schläft gut, ich nicht...

liebe Grüße
Heidemarie

Gerhild Decker (01.03.2010):
Gut, dass nicht jede Nacht Vollmond ist, liebe Heidemarie. Wünsche Dir für kommende Nacht besseren Schlaf! Mit lieben Grüßen Gerhild

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Liebe Gerhild, am geheimnisvollsten wirkt der Nebelmond einer Februarnacht, wenn sein Licht nur schwach durch einen Silberschleier schimmert. LG, Inge

Gerhild Decker (01.03.2010):
Liebe Inge, der Mond zeigt sich mit solch vielfältigen Gesichtern und versteht es, in uns immer neue Stimmungsbilder hervorzurufen. Danke für Deinen Kommi und liebe Grüße Gerhild

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Liebe Gerhild,
ich erwarte von unserem GUTEN MOND einen Wetterwechsel Richtung Frühling.
Vielleicht erhört er mich, wenn ich ihm das Lied GUTER MOND, DU GEHST SO STILLE, heute nachts singe.
Schlaf gut, kann ich dir noch wünschen, Chris

Gerhild Decker (01.03.2010):
Wie ich inzwischen weiß, hat das Lied bei Dir nichts gebracht, liebe Chris. Deine Wünsche allerdings haben sich bei mir erfüllt. Danke! Sei lieb gegrüßt von Gerhild

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Liebe Gerhild,

Ein schönes Mondgedicht, das nichts Gutes verspricht.
Für manche ist es auch nicht doll,
wenn sie total voll.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

Gerhild Decker (01.03.2010):
Lieber Karl-Heinz, eine sehr eindeutige Feststellung - ja, so ist´s! - Mit herzlichen Grüßen Gerhild

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Liebe Gerhild...eines vorweg...las gerade deinen Steckbrief...die "alten" Namen sind sehr schön...dein erster Satz hört sich wie eine Entschuldigung an...warum ?Ich finde das diese Namen heute viel mehr gebraucht werden sollten.Zu deinem gedicht.Ich verstehe das...daß der Vollmond etwas geheimnisvolles und mitunter etwas gespenstiges an sich hat...aber er wurde zu allen Zeiten...so wie die Sonne verehrt...wenn er nicht wäre...würde hier auf der Erde einiges schief laufen...ich als Weltenbummler und Waldläufer mag ihn niemals missen...er gibt Licht in den dunklen Gebirgen...in den undurchdringlichen Wäldern...und er spendet Licht in der Seele wenn du alleine unterwegs bist.Hunde und vor allen Dingen Wölfen....macht der Mond keine Angst...sie Jaulen nur aus Urinstinkt...sie würden es auch bei einer runden Parklaterne machen.Aber diese Erklärungen würden jetzt zu weit gehen.Dein Gedicht ist einfach super...sehr sehr gerne gelesen...und wenn der Mond dir Angst macht...siehe ihn mit anderen Augen...bezeuge ihm deine Achtung...dennoch...im Endefekt ist er ja nur ein "Dreckklumpen" der von der Sonne angestrahlt wird. Liebe Grüße,Rüdiger............Rudevicus der einsame Wolf

Gerhild Decker (01.03.2010):
Lieber Rüdiger, nein - entschuldigen möchte ich mich nicht für meinen Namen, hatte ja Zeit genug mich bis heute an ihn zu gewöhnen -. Dass ich ihn nie richtig leiden konnte, liegt wahrscheinlich darin begründet, dass man sich im Kindheitsalter damit "ausgegrenzt" fühlte und lieber Christa, Renate oder Birgit gewesen wäre. Deine Mond-Betrachtungsweise kann ich aus Deiner Sicht gesehen, sehr gut nachvollziehen. In jedem Deiner Sätze finden sich Erfahrungen, die so von Dir erlebt, eindrucksstarke Bilder und Erkenntnisse sehr glaubhaft werden lassen. Wie stark der Einfluss des Mondes schon immer auf die Menschheit war, zeigen uns die geschichtlichen Aufzeichnungen auch fremder Kulturen. Denke hier z.B. an die der Mayas. Es kommt einfach auf das Auge des Betrachters an. Wie vielseitig es sich zeigen kann, stellt man fest, wenn man mehr in die Tiefe geht, wie Du es getan und mich mit dazu angeregt hast, es zu tun. Danke und liebe Grüße Gerhild

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Liebe Gerhild, wieder ein sehr gelungenes schönes Gedicht von Dir. Es ist eine gute Beobachtung unseres Erdtrabanten und seine Wirkung auf unser Gemüt. Die Kälte einer Vollmondnacht ist völlig spürbar. Viele liebe Grüsse ... Hellmut

Gerhild Decker (01.03.2010):
Lieber Hellmut, in der letzten Nacht setzte uns ja zusätzlich der Sturm ordentlich zu. Ich hoffe, bei Euch gings ohne große Schäden ab? Wir sind gottseidank auch glimpflich davon gekommen. Dennoch denkt man an die anderen Betroffenen, die auf der ganzen Welt z.Zt. von schlimmen Katastrophen heimgesucht werden. Die Erde ist ein brodelnder Topf geworden. Mit lieben Grüßen Gerhild

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Liebe Gerhild,
Dein numinoses,romantisches Vollmondgedicht gefällt mir sehr gut.Ich habe diesem Erdtrabanten schon einige schlaflose Nächte zu verdanken.
Liebe Grüße in die stürmische Nacht
sendet Dir
Ingrid

Gerhild Decker (01.03.2010):
Liebe Ingrid, der Einfluss des Mondes auf unseren Schlaf ist m.E. schon nachvollziehbar, auch, wenn die Wissenschaft es immer wieder bestreitet. Hoffe, Du hast heute eine bessere Nacht vor Dir. Zumindest scheinen wir nun den Sturm überstanden zu haben. Mit lieben Grüßen Gerhild

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Liebe Gerhild,
der Mond ist ein seltsamer Gefährte
und löst manches aus.
Herzliche Grüße Frank

Gerhild Decker (01.03.2010):
Lieber Frank, das hast Du in Deinem gestrigen Gedicht ja auch sehr eindrucksstark geschildert. Mit herzlichen Grüßen Gerhild

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