Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Das Leben eines Schweins“ von Robert Soppa


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doch eines Tags ist damit Schluß
mit diesem schönen Leben
auf dem Schlachthof fällt ein Schuss
tja, so ist das eben
denn Schwein,Sau,Kuh,oder Rind
landen auf dem Teller
das weiß hier doch jedes Kind
das eine spät, die andere schneller

Hallo Robert,
Menschen und Schweine sind sich nicht nur genetisch sehr ähnlich.Doch ich bin trotzdem lieber Mensch statt Schwein.
Grüße in die Nacht schickt Martina


die Menschen sind verfressen

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Lieber Robert,

...smile, Deine Zeilen gefallen mir wirklich sehr. Du hast das Leben aus der Sicht des Schweines wirklich "saugut" beschrieben...;-))
Tauschen möchte ich nicht wirklich mit ihm, aber in der Sonne bin ich trotzdem gerne, weil ich sie soooo sehr mag....

Herzlich liebe Grüße in Deinen Abend von mir, Gabi
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Lieber Roberto,
das ist aber goldig.
Hab ich Dich doch gleich hier erwischt.
Tauschen will man wohl nur mit den Schweinen, die nicht beim Schlachter landen. Viele sind in Mastbetrieben, sehen nie die Sonne nur auf dem Weg zum Schlachter.
Auf Gut Aiderbichl, da haben die Schweine wirklich ein saugutes Leben und sie brauchen nie den Schlachter zu fürchten, das nenne ich doch mal saugut.
Ein tolles Gedicht von Dir.
Wenn Du möchtest, dann lies doch mal mein Gedicht "FERKEL LISBETHS FLUCHT VOM TIERTRANSPORTER", ist eine wahre Begebenheit.
Mache nicht gerne Werbung für meine Gedichte aber in diesem Falle schon, weil es um die Tiere geht, die ich von Herzen liebe.
Ganz lieb grüßt Dich Simone

Robert Soppa (15.03.2010):
Hy, Simone vielen Dank für deine netten Zeilen. Hat mich sehr gefreut.Schön das du das Gedicht goldig findest.Ferkel Lisbeth wird meine gute Nacht Lektüre und ein wenig mehr von deinen Werken.Ich wünsche dir noch ein gutes Nächtle.Ich genehmige mir noch ein gläschen roten und genieße deine Zeilen. Bis bald liebe Grüße vom Bodensee Robert

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