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„Und die dort in Afghanistan?“ von Rainer Tiemann

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rnyff (drnyffihotmail.com) 18.10.2012

Richtig. Du hast es sehr viel feiner ausgedrückt. Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (18.10.2012)

Hallo Robert, trotz all der Dramen, die sich dort abspielen, sollten wir zumindest den traumatisierten deutschen Soldaten das Gefühl vermitteln, dass sie einen wichtigen Dienst tun ... Danke mit liebem Gruß. RT


amesserschmidt (ameda60web.de) 17.08.2012

Hallo Rainer,
ein sehr treffendes und gutes Gedicht.
Hat mir sehr gut gefallen.

Liebe Grüße
Annette

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.08.2012)

Liebe Annette, freue mich über deine Einschätzung. Danke dir mit freundlichem Gruß. RT


Hellmut (hellmut.freyhotmail.de) 12.08.2010

Lieber Rainer, ich habe Dein Gedicht aufmerksam gelesen und ich finde Du hast dieses Thema sehr gut und mit passenden Worten beschrieben. Da ich gegen jeden "Angriffskrieg" bin, sprechen mir Deine Zeilen aus der Seele. Schade und traurig für die Völker, denen man einen Verteidigungskrieg aufzwingt, denn der Angreifer hat immer nur niedere Beweggründe, auch wenn man das später wohl leider in den Geschichtsbüchern anders lesen wird. Deshalb sind solche Gedichte besonders wichtig, dass sie geschrieben werden. Viele liebe Grüsse ... Hellmut

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.08.2010)

Lieber Hellmut, danke für deine Einschätzung. Mir ist ebenso wie dir wichtig, etwas zu sagen. Nicht nur "Trallalla-Gedichte". Herzlich verbunden grüßt dich RT.


ThKreuter (th.kreuter1963gmail.com) 22.04.2010

Da muß ich vollkommen Zustimmen.

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2010)

Bedanke mich fürs Lesen, lieber Thomas! Herzlichst RT


Eleonore (eleonore.goergesweb.de) 06.04.2010

Wie recht du hast, lieber Rainer.
Gut, dass du mich auf dein Gedicht aufmerksam gemacht hast, bei deinem Kommentar zu meinem, es ist es wert, gelesen zu werden.

Und immer wieder frage ich mich: wofür das alles? Wir gehen einst, wie wir gekommen sind... klein, nackt, ohne alles!!!
Dir einen lieben Gruß - von Eleonore

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.04.2010)

Danke, Eleonore, kann leider z.Z. nicht so viel schreiben oder kommentieren wegen einer OP an meiner Schreibhand. Liebe Grüße von RT.


manana28 (klausheinzlgmx.de) 01.04.2010

Ein sehr gelungenes und zum Nachdenken anregendes Sonett hast Du hier geschaffen, lieber Freund Rainer!
Es stimmt einem schon recht traurig, wenn man nachdenkt, um was es eigentlich geht...

Herzlichst gruesst Dich
Klaus

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.04.2010)

Danke, lieber Klaus, freue mich, dass auch ein kritisches Werk gefällt! Euch schöne Ostern wünscht Lyrik-Freund RT.


hsues (hsues_47web.de) 31.03.2010

Lieber Rainer, stimmt, zumindest nachdenklich, dein Gedicht!
Doch schon Alexander der "Große" schaute nur kurz am Hindukusch vorbei, erkannte, schlau wie er war (Aristoteles war schließlich sein Leher), die Lage und trat umgehend den Rückzug an!
Leider hat die Kanzlerin, und Udo schon gar nicht, solch weisen Phiolosophen kaum als Lehrer gehabt; oder aber sie waren zu dumm, die zu begreifen!
Gern gelesen, auch deinen schönen Komm. von heute. Danke, herzlichst, Heino.

 

Antwort von Rainer Tiemann (31.03.2010)

Nun, die Fehler erkennt man meistens im Nachhinein, lieber Heino. Danke und schöne Ostern. Herzlichst RT


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 30.03.2010

Lieber Rainer,
wie wahr. Das ist wirklich sehr, sehr schlimm. Geld gibt es genug, es ist nur nicht gerecht verteilt, so wie auch mit dem Essen.
Sehr gute Zeilen von Dir.
Herzlich grüßt Dich Simone

 

Antwort von Rainer Tiemann (31.03.2010)

Danke, Simone, fürs Lesen, deine Einschätzung und den fürwahr richtigen Kommentar. Herzlichst RT


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hansl (eMail senden) 30.03.2010

Lieber Rainer,

ich finde, dass die "Unternehmung Afghanistan" zu Scheitern verurteilt ist...
deine gut gereimten Zeilen zeigen einen ähnlichen Aspekt auf... worin besteht der Lohn für den Einsatz des Einzelnen?...Lohn - im doppelten Sinne des Wortes gemeint.

Liebe Grüße
Faro, der noch sein Gedicht dazu anhängt:

Kabul ist nicht Berlin

Afghanistan – Afghanistan!
Es kämpft und sägt an deinem Stuhl
in Scharen deine Taliban.
Sie will die Macht – sie will Kabul!

Afghanistan – Afghanistan!
Ein Narr schickt zu dir Söldner hin.
Er irrt, denn deine Taliban
will nicht marschieren nach Berlin.

Afghanistan – Afghanistan!
Dein Bürgerkrieg bringt dich ihn Not.
Doch deutsche Frau und deutscher Mann
gehören nicht in deinen Tod.

Berlin, Berlin! - Berlin, Berlin!
Geh’ du nicht denen auf den Leim,
die in Kabul nur Strippen ziehen.
Berlin – hol’ deine Leute heim!


copyright Faro V.

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Danke, Faro, für die Übermittlung. Finde ich okay. Danke für deine Einschätzung meines Werkes. LG von RT


maza (MarijaGeisslert-online.de) 30.03.2010

Lieber Rainer,
dein Gedicht ist richtig gut geschrieben
schön wie du es rübergebracht hast,
bin beeindruckt
dir liebe grüße maria

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Darüber, liebe Maria, freue ich mich natürlich. Habe nach meiner Hand-OP auch deine Werke gelesen, die insgesamt alle gut geschrieben, also lesenswert sind. Herzlichst RT


Rainer Grotehen (eMail senden) 29.03.2010

Die allermeisten Soldaten waren in der Menschheitsgeschichte auch nur Opfer. Kämpften vermeintlich für Geld, Ehre, Vaterland oder wer-weiß-was! Es gibt keinen sinnvollen Krieg! Es gab ihn nie! Gewinner waren immer die "Kriegsgewinnler" auf beiden Seiten! Sehr wichtig und richtig, dein Gedicht (ich weiß schon...ein S...)!
Lieber Gruß
Rainer

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

So ist es, Rainer. Schau mal, wenn du denn magst, auch mal in meine KG "Ängste eines jungen GI". Die Quintessenz ist immer gleichbleibend! Danke und liebe Grüße. RT


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,
es ist schon bitter,wenn man glaubt, einem Land beim Wiederaufbau helfen zu dürfen und sich dann im Krieg wiederfinden
muss.Einen Krieg, den wir in Deutschland doch als gebrannte Kinder des 2. Weltkrieges so satt haben.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Ich weiß nicht, liebe Ingrid, ob du schon meine Kurzgeschichte "Ängste eines jungen GI" gelesen hast. Die Problematik ist letztlich immer diegleiche. Danke und freundliche Grüße. RT


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,

wieder einmal ein sinnloser Krieg mehr und Menschen müssen sterben für nichts.
Ich wünsche Dir für Deine Op- Hand schnelle Gesundung.

Herzallerliebste Grüße zu Dir von mir, Gabi

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Danke, Gabi, fürs Lesen und deine Genesungswünsche. Es wird so langsam wieder! Herzlichst RT


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,
wahre Worte und wieviele verlieren ihr Leben dabei. Sehr gut formuliert. Ich grüße Dich herzlichst in den Abend, Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Nun, Christina, mir war einfach mal danach! Danke und liebe Grüße von RT.


Fairy1956 (greinke56outlook.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,
wie Recht du hast und alle Welt schaut zu,
den Frieden wünschen Sie so sehr,
doch Waffen geben keine Ruh.
Gut geschrieben! Wünsche einen schönen Abend, mit lieben Gruß*Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Freue mich über dein Verstehen. Danke, Silvia, und liebe Grüße von RT.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.03.2010

Lieber Rainer,

Wenn ich an Irak oder an Afghanistan denke, dann sehe ich nur unnötige Opfer.
Ein Land muss zu sich selbst finden können, ohne das bewaffnete Missionäre von fern den Lebensstil ändern wollen.
Wenn die ungebetenen Streitmächte abgezogen sind, dann wird sich dort alles einrenken nach einer gewissen Zeit, wenn es auch nicht ganz ohne Blutvergießen abgeht. Meine Meinung war und ist: Verteidige dich nur, wenn du angegriffen wirst. Wenn du niemanden etwas tust, dann lässt man dich auch in Ruhe. 911 war ein böses Verbrechen, und etwa 2000 Unschuldige kamen ums Leben........aber wieviele starben seit Gegenmassnahmen begannen ?

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Danke fürs Lesen und deine Gedanken, denen ich gern folgte. Herzlichst, Karl-Heinz, RT.


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FranzB (eMail senden) 29.03.2010

Auch dort Rainer spielt Geld eine sehr große Rolle. Bei Söldnern oder auch bei ganz normal Soldaten, die schlicht und einfach, die Kohlen sehen! Die Zulagen – Karieren usw. spielen schon eine beträchtliche Rolle!!! War 8 Jahre in besagtem Verein, außer Kameradschaften die Freundschaften wurden ist vieles nicht mehr vorhanden! Übrigens, besagte Freunde denken in gleiche Richtung und wir hatten im Plan, Verteidigung in der Heimat!!! Hatte gestern im TV eine Reportage gesehen bezüglich Ausbildung der Polizei dort, Korruption und Abgaben von Teilen der Gehälter ist dort leider Alltag. Ich für meine Person, obwohl gläubiger Mensch habe jede Hoffnung aufgegeben!!! Liebe Grüße Dir
Franz und Herzblatt
*Übrigens, ich hätte Afghanistan verweigert und dies nicht der Angst, sondern dem Gewissen bezogen!!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Was ist Geld gegen ein normales Leben, Franz? Danke und liebe Grüße. RT


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,
wird es überhaupt ein Funken Hoffnung für ein Frieden nach all diesen Unruhen geben, ab und an verfolge ich es per FS, wir sind alle machtlos. Ein Herzenswunsch, für Frieden mit allen Völkern der Welt. Du hast so treffende Gedanken in Dein Gedicht eingeflochten und kann Dir nur zustimmen.
Liebe Grüße schickt Dir Gundel

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Mir war einfach danach, liebe Gundel. Danke für den verständnisvollen Kommentar. Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,

und bangen auch noch um ihr Leben...

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Danke, Margit, fürs Lesen. Dir einen lieben Gruß. RT


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Malerin (reese-horstt-online.de) 29.03.2010

Lieber Rainer!
Das wird wohl ewig ein Problem sein.
Bei jedem Krieg geht es nur um das Geld.
Es war zu keiner Zeit anders.
Menschen zählen gar nicht.
Herzlich grüßen dich
Horst + Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Leider ist es so, liebe Reeses! RT dankt fürs Lesen und grüßt vielmals.


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.03.2010

Das Böse ist immer und überall, Rainer, dort unten ganz besonders;-) wichtig, dass es aufgezeigt wird, schade um die Opfer. LG Adalbert.

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Nun, Adalbert, so ist es wohl. Danke und liebe Grüße. RT


cwoln (chr-wot-online.de) 29.03.2010

Lieber Rainer,
die Soldaten am Hindukusch können einem leid tun. So trostlos wie es dort ist, zeigen ein paar Bilder im FS.
Ich kann mir denken, dass es noch viel schlimmer ist, als wir es uns vorstellen können.
Und wofür kämpfen sie?
Für ein Hirngespinst?
Freue mich, dass es deiner Hand wieder etwas besser geht.
Grüße dich herzlich, Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.03.2010)

Recht hast du, liebe Chris. - Es wird langsam besser. Danke für deine Teilnahme. Herzlichst RT


sieka (eMail senden) 29.03.2010

Wer glaubt, mit Krieg kann mans erreichen
dass Wiese wieder blühend wird
den muss man sagen, es engleisten
bei ihm Gehirn auf Schritt und Tritt.
Es grüßt dich herzlich Rainer,
sieghild

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.03.2010)

RT dankt kurz, aber vielmals, liebe Sieghild.


Ruena (melvin6gmx.de) 29.03.2010

Lieber Rainer...genau ins schwarze getroffen...sie kämpfen und sterben...weil sie müssen...und wofür ?
Die meisten wissen es wirklich nicht...sie gehorchen auf Befehl.Du hast es super herüber gebracht...gerne gelesen...herzliche Grüße,Rüdiger

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.03.2010)

Danke, Rüdiger, fällt mir nach Schreibhand-OP noch ein wenig schwer, ausführlicher zu danken. Herzlichst RT


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