Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Huehnerstreik“ von Karl-Heinz Fricke

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Rodana (rodana6msn.com) 06.11.2010

Lieber Karl-Heinz, gerade den letzten Satz meines Hahngedichts gefunden ein guter Hahn wird niemals fett. Hatten wir wohl ne ähnliche Idee grins
Es grüßt dich herzlich ursela

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (06.11.2010)

Liebe Ursula, Der bekannte Spruch hat auch einen Gegenspruch der da lautet: Ein guter ...... wird immer dicker. Ich danke dir fürs Nachlesen Sonntagsgrüße von Karl-Heinz


mkvar (margit.kvardadrei.at) 02.04.2010

ja lieber Karl Heinz
das sagt man auch bei
Männern. Wirklich ein
tolles Gedicht es grüßt
herzlich Freundin Margit

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (02.04.2010)

Liebe Marga, Als die Hühner drei Tage gestreikt hatten, konnten sie die Eier nicht mehr zurückhalten. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 01.04.2010

Grins - schmunzel - lach! Ja Karl - Heinz danke für dies Gedicht!!!Bin auch zu fett 10 - 12 Kilo zu viel! Schluchz!!! Grüße Dir und Hildegard
Franz und Herzblatt Monika

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (02.04.2010)

Lieber Franz, Wer sich einen Hahn zum Beispiel nimmt, der selten nur zur Ruhe kimmt. Dieses trifft auch zu im Bett, in dem es träumt sich nicht nur nett. Herzliche Grüße an euch von Karl-Heinz


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hansl (eMail senden) 01.04.2010

Lieber Karl-Heinz,

fein - vor allem die letzte Zeile! :-) Gilt da auch der Umkehrschluss? *lach*

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (02.04.2010)

Lieber Faro, Ich danke dir. Die Hühner waren sauer und erzählten es dem Bauer. Ja so geht es zu auf Erden, so wollen doch getreten werden. Herzlich grüßt Karl-Heinz


manana28 (klausheinzlgmx.de) 01.04.2010

Hast prima hingekriegt, lieber Karl-Heinz!

Die Hennen waren depremmiert,
das lag wohl an dem Eierklau.
Wer schon so früh sein Kind verliert,
dem ist - das glaub ich - schon recht mau.

Kommt noch dazu, was man so pflegt,
die Tradition, es wird gesagt...
der Osthas die Eier legt...
was Hühnern auch nicht so behagt.

Kein Wunder also, hier bewusst,
ist jener Hühnereierfrust...

Herzlichst gruesst Dich
Klaus

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (02.04.2010)

Lieber Klaus, Dein Kommentarreim ist länger als manches Gedicht. Ich danke dir herzlich, Es grüßt Karl-Heinz


marie57 (eMail senden) 01.04.2010

Lieber Karl-Heinz,
mir scheint, das kommt Herrn Hahn recht teuer,
will nicht mehr treten, - ab aufs Feuer.
Damit es ihm auf dieser Erde,
doch einmal noch richtig heiß werde... Liebe Grüße sendet dir Marion

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (02.04.2010)

Liebe Marion, Stell dir mal vor, das machte man auch mit uns Männern. Suppenreif. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


Traumlandfliegerin (Gabipower03web.de) 31.03.2010

Ach lieber Karl-Heinz,

nun sind aber alle traurig....
die Hennen der Bauer, seufz und der Hahn der arme landet in der Suppe...keine guten Aussichten für Ostern, gell?
Dennoch super tollte Zeilen von Dir, wie immer...;-))

Sei von ganzen Herzen so lieb gegrüßt von mir, Gabi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Liebe Gabi, Man kann es eine Ostertragödie nennen. Den Hahn hätte der Bauer doch als Wetterhahn umbauen können. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


ewiss (e.wissergmx.de) 31.03.2010

Lieber Karl-Heinz,
Enttäuschungen auf allen Seiten. Der arme Hahn...hätte er dies alles vorher, dann wäre er dienlich gewesen, und somit dem Suppentopf vielleicht entgangen. Nun mußte er Federn lassen.

Ein schönes Gedicht, mit Schmunzeleffekten.
Liebe Grüße zu dir, von Edeltrud

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Liebe Edeltrud, Grausam doch wir Menschen sind, töten alle Kreatur, Auch wir gehn einmal mit dem Wind als ein Teil von der Natur. Egal ob man beerdigt oder gefressen auf jeden Fall ist man gewesen. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


hansemann (wendelkenonline.de) 31.03.2010

Lieber Karl - Heinz.

Wieder ein Gedicht von Meisterhand,
es erweckt den Wunsch so ganz galant,
(nicht so wie es früher war mal Brauch,)
auf einen super flachen strammen Bauch.

Den Wohlstand nicht mehr offen tragen,
wieder den mut zum schlanken haben,
man fühlt sich wohl, fast wie im Wahn,
und man lebt länger als der Hahn.

Dein Gedicht hat mir wieder sehr gut gefallen. Es Inspiriert. ;-))

Liebe Grüße in den Tag, Helmut


 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Lieber Helmut, Ich danke dir für die poetischen Verse. Mit einem Hahn, der täglich treten muss, ist es eines Tages Schluß. Herzlich grüßt Karl-Heinz


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 31.03.2010

Lieber Karl-Heinz,

Der arme Hahn, was soll er machen, -
mit jedem ists einmal soweit,
dann zählt man zu den Altersschwachen,
das ist nun mal der (H)Zahn der Zeit, -
dann reizt nicht mal die schönste Puppe. -
WIR taugen nicht mal für 'ne Suppe.

Herzliche Grüße von Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Lieber Heinz, Ich danke dir für den poetischen Reim. Ein Hahn ohne Tritt zählt nicht mehr mit. Herzlich grüßt Karl-Heinz


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Malerin (reese-horstt-online.de) 31.03.2010

Lieber Karl-Heinz!
Man sollte mehr Mitgefühl haben mit den
armen Tieren.
Was wäre, wenn man uns auch in den Suppentopf
stecken würde.
Was haben wir denn noch aufzuweisen(*Lach*).
Lass euch herzlich grüßen von
Horst + Ilse

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Liebe ilse und lieber Horst, Gut, dass wir nicht auf Borneo leben. Dort gibt es Pötte für Menschen. Herzliche Grüße aus Fruitvale. Der März begann wie ein Lamm und er geht aus wie ein Löwe. Karl-Heinz


Arachova (lotharsemmt-online.de) 31.03.2010

Hallo Karl-Heinz.

Hier sind alle unzufrieden: Osterhase, Hennnen, der Bauer -
und der Hahn? - Wer weiß es.

Schön geschrieben
Gruß Arachova

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Lieber Lothar, Ich danke dir für deine Worte. Gut, dass nicht alle Tage Ostern ist. Herzlich grüßt Karl-Heinz


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 31.03.2010

Wieder ein e c h t e s Karl-Heinz-Gedicht, das die Lachmuskeln arg strapaziert.
Ja - bei Hähnen ist es wie im Menschenleben.... - nur, dass der Suppentopf nicht zum Einsatz kommt....
Herzliche Grüße
Gerhild

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Liebe Gerhild, Hier muss ich dir leider widersprechen. Auch für uns gibt es einen Suppentopf. Denk an die Kannibalen. Da denk ich an mein Gedicht; DER ARCHITEKT. Ich danke dir und grüße euch Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 31.03.2010

Lieber Karl- Heinz,
gerade zum Osterfest kann man feststellen, dass Hühner und Hähne viel mehr
sind als bloße Eier und Schenkellieferanten. Der arme Hahn als 'Gentlemen'
singt zu Ostern alles andere als einen frohlockenden 'Gesangbuchchoral',
sondern löffelt die Suppe aus, die er sich selbst eingebrockt hat.
Mit frdl. GR Karl- Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Lieber Karl-Heinz, Was sind wir Menschen doch für Leute. Sein Gnadenkorn hatte der Hahn doch verdient, wenn auch die Hühner gelacht hätten. Ich danke, Herzlich grüßt Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 31.03.2010

Schön erzählt, Karl-Heinz. Liebe Ostergrüße von RT.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Lieber Rainer, Ich danke dir und ich wünsche auch dir Frohe Ostern. Was gibt es bei euch, Hähnchen ? Herzlich grüßt Karl-Heinz


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freude (adalberttele2.at) 31.03.2010

Karl-Heinz, so landet man schnell in der Suppe,
da ist mir schon lieber eine junge Puppe;-)))

lG Adalbert.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Hallo Adalbert, Meinst du wirklich, dass eine junge Puppe besser schmeckt ? Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


cwoln (chr-wot-online.de) 31.03.2010

Lieber Karl-Heinz,

ein alter Hahn,
der nicht mehr kann.
Auch das soll es geben.
Bei mir dürfte er leben.
Er käm nicht in den Topf,
der arme Tropf.

Grüße herzlich, Chris


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Paule (paul-uhlweb.de) 31.03.2010

der letzte Satz ist leider sehr wahr, KH!
(;-))

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Hallo Paul, danke dir. .....und da wunderten sich die Bauersleut, dass keine Fettaugen auf der Suppe waren. Ich muss deine Geschichte noch lesen. Herzlich grüßt Karl-Heinz


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 31.03.2010

Lieber Karl-Heinz,
der arme Hahn. Das hat er nicht verdient. Denoch hast Du wieder ein vortreffliches Werk geschrieben.
Ganz lieb grüßt Dich Simone

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.03.2010)

Liebe Simone, Man stellt Geflügel allgemein früher oder später auf den Mittagstisch. Es ist nun einmal in unserer Ernährungskette. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 31.03.2010

Lieber Karl-Heinz,
der arme Hahn, nun wurde er zum Suppenhuhn degradiert.Da vezichte ich doch gerne auf die Eier und lass das Tierchen leben:-)
Herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (31.03.2010)

Liebe Ingrid, Wenn ein Hahn nicht mehr kräht, es wohl mit ihm zu Ende geht. Ich danke dir, Herzlich grüüßt Karl-Heinz


Ruena (melvin6gmx.de) 31.03.2010

Super lieber Karl-Heinz..verschämt ziehe ich nun den Bauch ein...ein guter Hahn wird niemals fett...toll geschrieben...liebe Grüße to old Canada...
Rüdiger

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (01.04.2010)

Lieber Rüdiger, Jetzt hab ich dein Fett, sprach Elisabeth im Bett, und jetzt hängt ein Schlauch vor deinem Bauch. Ich danke dir, Herzlich grüßt Karl-Heinz


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