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„Das gefrorene Herz“ von Georges Ettlin

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hansl (eMail senden) 08.05.2010

Liebe Georges,

traurig-schöne Verse...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Georges Ettlin (08.05.2010)

Das etwas andere Muttertagsgedicht,liebe Faro!-)) Herzliche Grüsse in Dein Wochenende von Georges...


Anschi (Anschipostweb.de) 06.05.2010

Ein sehr nachdenklich machendes Muttertagsgedicht, eindrücklich geschrieben. Ich glaube wohl, dass so ein Mutterherz nach so viel Schmerz irgendwann erfriert... Doch auch genetische Unversehrtheit ist keine Garantie, dass daraus perfekte Menschen heranwachsen...
Nachdenklichen Gruß! Anschi

 

Antwort von Georges Ettlin (06.05.2010)

Guten Tag, lieber Anschi!-)) Das ist sicherlich so, wie Du sagst, liebe Anschi. Umweltfaktoren und Erziehung spielen eine wichtige Rolle.Dann besteht die Möglichkeit auch, dass Kinder keine eigene, frische Seele bekommen, sondern als genetisch-pefekte Kinder einen bösen oder kranken Geist anziehen, keine Ahnung. Die Mutterliebe scheint aber in allen Fällen da zu sein, sie denkt nicht selektiv. Doch man bedenke, es ist nicht Vernunft, sondern eine biologisch- festgelegte Liebe, die alles liebt, was geboren wird.Das zur Empathie geeignete Kinderhirn entwickelt sich zu einem mitfühlenden Menschen. Es soll Völker geben, denen der enstprechende Hirnteil genetisch fehlt.Sie können lustvoll uns spontan töten, ohne sich in das Leid der Opfer hineinfühlen zu können. Herzliche Grüsse von Georges


heideli (heideli-mgmx.de) 06.05.2010

Ach Georges, ja, genau wie Du schreibst in deinem obigen Antwortkommentar: Muttertag- einmal anders gesehen. Womit Du mich eben beim Lesen hast frieren lassen.
So in Worte gesetzt, ich meine irgendwie damit, von oben gesehen, verallgemeinert, wirkt es sehr stark!
Unbeschreiblich weh muss das tun. Ich danke Gott für meine...bisher... gesunden Kinder! Ich habe auch Angst als Mutter! Auch wenns ihnen bestens geht.
Das war sehr gut!
Herzliche Grüße sendet Dir Heide

 

Antwort von Georges Ettlin (06.05.2010)

Hallo, liebe Heide!-)) Zum Trost habe ich jetzt ein ganz zartes Muttertagsgedicht geschrieben, welches ich später hier einschreibe. Herzliche Grüsse von Georges


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FranzB (eMail senden) 06.05.2010

Faktum ergo, wenn sie könnte würde sie ihrem Kind ihre Augen – ihre Ohren und ihr Leben geben, dies zeichnet Mutter aus!!! Ja, dennoch gibt es auch Mütter die keine Gefühle haben. Wo, mag hier die Kausalität liegen? Grüße Dir Georges und ich danke Gott meine Mutter bezogen!!! Sie hätte!!!!
Grüße
Franz und Herzblatt

 

Antwort von Georges Ettlin (06.05.2010)

Hallo, lieber Franz!-)) Die Verbitterung lässt die Herzen erkalten... Das ganz andere Muttertagsgedicht erinnert an das Leid der Mütter. Als Frau wird man nicht immer freiwillig Mutter und an das genetische Erbe zu denken, ist der Masse der Mütter eine "herzlose" Ueberforderung. Man wird halt einfach immer und immerwieder schwanger und übervölkert die kaputte Welt. Liebe Grüsse von Georges


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