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„Das Mutterherz“ von Ina Klutzkewitz

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Liebe Ina,

ich ahbe diese Geben und Nhemne erlebt... aber ob jeder das in der Beziehung zu seiner Mutter/seinem Kind erlebt (hat)??? großes Fragezeichen... :-)

Liebe Grüße
Faro

P.S. Gute Besserung...für dich und deinen Hals ;-))

Ina Klutzkewitz (11.05.2010):
Lieber Faro, mit Sicherheit ist das nicht so, habe ich leider auch schon oft erlebt. Da geht von beiden Seiten gar nichts. Ganz traurig, aber man kennt ja die Hintergründe nicht. Ich will da auch niemanden verurteilen. Ich bin nur unheimlich froh, das es bei uns alles wunderbar läuft. Erst gestern nachmittag kam mein Sohn zu mir, noch nachträglich zum Muttertag, weil er als Koch ja Sonntags arbeiten muß, mit Blümchen und Kuchen und ist dann noch für mich einkaufen gefahren, weil ich im Moment nicht so raus kann. Total lieber Kerl und so geht es eben auch. Herzlichen Dank an dich und ein wenig Mitleid für alle, die es nicht so gut haben. LG von Ina

Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de)

10.05.2010
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Schöne Gedanken, die Du zu diesem Thema niedergeschrieben hast. Ich stelle mir das gerade mit verschnörkelt altdeutscher Schrift in einem Rahmen vor..... aber warum nicht? Es ist noch immer die Art und Weise, wie man heutzutage viele ältere Menschen, in Rührung versetzt. Am wichtigsten sind und bleiben aber die Aussagen, die in einem Text gemacht werden.
L.G. Roland
P.S. Grippe schon besiegt???

Ina Klutzkewitz (10.05.2010):
Hallo Roland, ich bin wirklich froh, sagen zu können, das in unserer Familie die Herzlichkeit noch vorherrscht. Wir sind so eng miteineinander verbunden, wie man es sich nur wünschen kann. Meine Kinder werden sicher immer zu mir stehen und mich später, wenn ich alt bin, nicht einfach abschieben. Dafür lieben sie mich viel zu sehr, das weiß ich. Immerhin haben wir schon vieles gemeinsam durchgestanden. Siehe meine lange mail. Grippe hält leider noch an, aber nicht mehr so schlimm. LG von Ina

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com)

09.05.2010
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Liebe Ina, es gibt noch viele Mütter, bei denen die Beziehung zu den Kinder optimal ist. Liebe Grüße Norbert

Ina Klutzkewitz (10.05.2010):
Lieber Norbert, bei uns ist das Gott sei Dank der Fall. Meine Kinder und meine Eltern bedeuten mir alles im Leben und wir sind immer füreinander da. Wenn das nicht optimal ist. Danke dir und sende liebe Grüße Ina

freude (bertlnagelegmail.com)

09.05.2010
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Ina, ausgezeichnete Aussagen, lG Adalbert.

Ina Klutzkewitz (10.05.2010):
Lieber Adalbert, ich danke dir und ich bin froh und glücklich, dass diese Dinge in unserer Familie noch ganz groß geschrieben werden. Wo gibt es das heute noch? Ich bin unheimlich stolz auf meine Kinder, die immer um mich besorgt sind und mich unterstützen, wo sie können. Gutes Gefühl. Herzlichst die Ina

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

09.05.2010
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Gute Gedanken, die heute aber immer schwieriger werden, sie umsetzen, liebe Ina. Gute Besserung wünscht RT.

Ina Klutzkewitz (10.05.2010):
Lieber Rainer, da kann man wirklich froh sein, wenn man noch eine intakte Familie hat. Bei uns ist der Zusammenhalt sehr groß, da wir alle dicht beieinander wohnen. Ohne anzugeben, habe ich zwei extrem anständige Kinder, die mich immer unterstützen würden, wenn es ihnen möglich ist. Sie sorgen sich auch liebevoll um meine Eltern. Was kann es schöneres geben? Das macht mich unheimlich glücklich. Herzliche Grüße zu dir von Husten geplagter Ina

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