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„Der Sinn“ von Detlef Thiele

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halbmond1972 (halbmond1972yahoo.de) 03.07.2010

Guten Abend lieber Detlef!

Viel zu oft, durch Schwere des Lebens vergisst man die eigentlich präsentierte Leichtigkeit, die einen behellen könnte!
Anstelle an Dieser festzuhalten, wird man viel zu schnell gebrochen und taucht ab hin zu unter Tage, um sich den Qualen verkehrter Weise erstmal im Dunkel auszusetzen!
Besonders, wenn man viel an Negativität und Niederfall im Leben erlebt, dann gibt man der Dunkelheit schneller nach, als wäre es umgekehrt!
Ich bin der Meinung, dass auch das Dunkel seine Schatten lichtet, wenn man sich mit ihm befasst und akzeptiert.. doch allzu lange sollte man sich nicht in ihm aufhalten, sondern sich wieder nach oben graben.. da wo ein vom Baum gefallener Apfel auch wieder neues Leben entstehen lässt!
Es sind oft die Kleinigkeiten im Leben, die man in verschiedensten Situationen nicht mehr erkennen kann! Doch ... das Leben heißt Lernen und somit auch dem Stand zu halten, was einen grad nieder zu schlagen versucht!
Der eigenteliche Blick im Sein, sollte stets ´gen Morgen gehen.. dort wo das verankert ist, was man sich in seinem kleinen und allgemein betrachtet nur kurzem Leben verankert sein sollte!

Ein wundervoll verfasstes Werk von dir, wo ich mir gern mal wieder mehr von wünschte!

Ich hoffe, es geht dir gut?

Liebe Grüße schickt dir

Kerstin

 

Antwort von Detlef Thiele (29.07.2010)

Liebe Kerstin, vielen Dank für dein Statement und entschuldige bitte die späte Antwort. Mit dem Schreiben der Gedichte und Geschichten vollzieht sich bei mir ein Umbruch. Ich spiele mit dem Gedanken, Entwürfe an Verlage zu schicken. Mal sehen, wie es sich entwickeln wird. Anstoss gab eine meiner Geschichten, die von einer Leserin illustriert und Kindern vorgelesen wurde. Es kam gut an. Ansonsten hat sich für mich viel neu formiert und ich fühle mich recht wohl. Herzliche Grüße, Detlef


Wuestenrose (Marion.batouchegmail.com) 12.05.2010


Lieber Detlef,

Du hast ja so recht mit Deinen Zeilen.
Man vergißt sehr oft, wie schön doch das Leben sein kann, weil man viel zu sehr damit beschöäftigt ist, in Selbstmitleid zu ertrinken.

Herzlichst

Marion

 

Antwort von Detlef Thiele (29.07.2010)

Hallo Marion, ein verspäteter Dank für deine Worte. Ich schreibe noch hin und wieder Gedichte und Geschichten aber stelle sie nicht mehr so oft aus. Manchmal ist weniger mehr. Herzlichen Gruß, Detlef


heideli (heideli-mgmx.de) 12.05.2010

Hallo Detlef,
so ein schönes Sinngedicht! Und so wuderbar gereimt und voller Rythmus!

Stimmt: das Würmchen geht nicht mal in die Schule, hat aber eine wichtige Aufgabe, den Kreislauf des Lebens aufrecht zu erhalten.
Wir sinnieren nur rum!
Sehr schün!
Liebe grüße von heide

 

Antwort von Detlef Thiele (29.07.2010)

Hallo Heide, ein verspäteter Dank für dein Statement. Ich schreibe noch hin und wieder Gedichte und Geschichten aber stelle sie nicht mehr so oft aus. Manchmal ist weniger mehr. Herzlichen Gruß, Detlef


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.05.2010

Bin froh, wieder ein toll-metrisches und interessantes Werk aus deiner Feder zu lesen, lieber Detlef. Herzlichst RT

 

Antwort von Detlef Thiele (29.07.2010)

Hallo Rainer, ein verspäteter Dank für deinen Kommentar. Ich schreibe noch hin und wieder Gedichte und Geschichten aber stelle sie nicht mehr so oft aus. Manchmal ist weniger mehr. Herzlichen Gruß, Detlef


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