Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hieronymus- einst und heute“ von Heino Suess

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Wuestenrose (Marion.batouchegmail.com) 13.05.2010


Lieber Heino,

da sag ich nur:"Gelungen! Wirklich!"

Herzlichst

Marion


maza (MarijaGeisslert-online.de) 13.05.2010

Lieber Heino
bei dem Gedicht kann ich nur sagen
sehr gelungen,hier hast du wieder mal als 100% gegeben.
Doch was mich langsam nervt
es sind ja nicht alle Pfaffen so,
es gibt ja auch noch die die ihre Haushälterin vernaschen,und es gibt noch ehrliche die ihren Glauben leben.
Ein schwieriges Thema
ich mag es einfach nicht mehr hören,
deins hab ich jetzt gelesen,da ich wußte es erwartet mich ein Klassegedicht.
Sei lieb gegrüßt von mir.maria


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.05.2010

Heino, einfach Klasse, schade für viele korrekte Kirchendiener, die diese Schmach miterleben müssen, weil Vatikan mit seinen veralteten Strukturen sich der heutigen Zeit einfach nicht anpassen will.
GlG Adalbert.


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 13.05.2010

Interessanter Gedankengang, Heino, dem sich viele anschließen werden. Hast du mal mein "Wenn Täter schweigen" gelesen? Deine Meinung würde mich interessieren. Herzlichst RT


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 13.05.2010

Lieber Heino,
die junge christliche Kirche hat in den ersten Jahrhunderten - vor allem im Vergleich zu der verdorbenen römischen Gesellschaft - gewiss eine gute Rolle gespielt. In späteren Jahrhunderten ging es der katholischen Kirche vorrangig um Reichtum und Macht und die Moral ging in die Binsen. Trotzdem gab es auch da zwischen den einzelnen Päpsten große Unterschiede. Nicht zufällig ist dann mit Martin Luther eine neue christliche Kirche entstanden.
Es freut mich, dass du Spass hattest an meinem Gedicht und beim Schreiben deines schönen Reimkommentars, der mir auch Spaß gemacht hat.
Herzliche Grüße von Heinz.


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FranzB (eMail senden) 13.05.2010

Die Spinde der Rekruten grins sind mir ausgiebig bekannt! Playboy in Hochform!!! Dennoch Heino, nicht nur in heutiger Zeit sind Seelsorger mit ihrem Pinsel schnell zur Stelle und ich denke, die Quelle der Dunkelheit ist sehr hoch. Eines muss man auch sagen, es gibt viele Seelsorger die ihrem Beruf so sehen und erfüllen wie es sein sollte, jedoch jeder Schmutzfink oder jedes Schweinchen ist eines zu viel!!! Wenn nicht bald die römisch katholische Kirche Maßnahmen ergreift wie, Aufhebung Zölibat usw. geht diese Kirche einen schweren Weg! Genauer gesagt, über den Bach!!! Bin bekennender Christ und gehöre zur r/k, doch mit Glauben hat all dies nicht´s mehr zu tun! Da macht sich auch ein Bischoff Don Francesco seine Gedanken! Dir und Familie liebe Grüße
Franz und Herzblatt


heideli (heideli-mgmx.de) 13.05.2010

Lieber Heino,

Du hast Gedanken(schwarz)-ich(bunt)!
Aber das nun gar kein Grund,
meins wieder rückgängig zu machen,
nur weil Dir heute nicht zum Lachen.
Ich kann es ja mit nichten ändern,
auchich will Straf den Kinderschändern!
(so freu dich über Balduin,
Herrn Schmoll!Schau einfach drüber hin,
ärg`re dich nicht so über Sachen,
am besten geht es doch mit Lachen!
Mit Deinem Enkel frohgemut,
und dann ist alles wieder gut!"

Naja, und so weiter.
(Bitte sieh dir deine Flüchtigkeitsfehler noch mal durch!
Und (wegen Deines Kommis bei Faro: Ich bin ganz Deiner Meinung! Darum: Sag mir auch Bescheid!....)
Hieronimus ist übrigens einer meiner Lieblingskünstler!

Herzliche grüße sendet Dir Heide
Liebegrüße sendet Dir Heide


manana28 (klausheinzlgmx.de) 13.05.2010

Die Kirche steht nun dort am Pranger,
ein Bischof auch, und schämt sich nun.
Sein Geist war trächtig... doch nicht schwanger...
was tat er nur, was konnt man tun....

Nun ist es um sein Heil geschehen,
und weltlich hat man ihn gerichtet.
Da kann man wieder einmal sehen,
wie Unrecht schließlich doch vernichtet.

Hast mich wieder zu einem Gedicht inspiriert, lieber Heino!
Dein Werk ist hart aber sehr gut!
Was muss in einem Menschen und dessen krankem Verstand vor sich gehen, um so etwas tun zu können. Aber wer, wenn nicht Du, kann es besser beurteilen, zu was kranke Menschen fähig sind. Du hast sicher immer wieder mit jenen zu tun (kranken Menschen mein ich).

Herzlichst gruesst Dich
Klaus


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 13.05.2010

Lieber Heino,

Perfekte Kritik an ein abscheuliches System. Mein Gott wie sie es früher unbestraft getrieben haben.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz


Rehmann (Rehmann.Horstt-online.de) 12.05.2010

Das nenne ich 100% gelungene Zeilen Heino !
LG
H. Rehmann


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 12.05.2010

Lieber Heino, das Gedicht ist dir besonders gut gelungen. Es spricht aus, was die meisten Menschen zur Zeit darüber denken, vor allem, dass das Zölibat abgeschafft werden müsste, denn Gott hat ihnen ja das Geschlecht und das Gefühl gegeben. Es immer zu unterdrücken wirkt unmenschlich. Liebe Grüße Norbert


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