Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ist das mein Leben?“ von Ina Klutzkewitz

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Ina Klutzkewitz anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Das Leben“ lesen

Bild Leser

hansl (eMail-Adresse privat) 22.06.2010

Liebe Ina,

für mich sind der flüssige Rhythmus, die glattenReime und die treffgenaue Wortwahl der Ausdruck dafür, dass in deinem Gedicht viel Authentizität drin steckt... sei es Einfühlsvermögen in..oder gar die persönlich erlebte Situation! :-)


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (22.06.2010)

Lieber Faro, da liegst Du gar nicht so falsch. Es ist sowohl als auch. Ich sage mal 50% Authensität, aber 100% Einfühlungsvermögen. Ich mag treffende Worte und guten Ausdruck. Mischung gelungen. Herzlichen Gruß von Ina


Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 21.06.2010

Schreibst die letzten Tage einiges Ina, über das ich sehr nachdenke!!! Grüße Dir
Don Francesco

*Alles OK?

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (21.06.2010)

Lieber Franz, mache dir bitte nich zu viele Gedanken. Das sind Geschichten, die wir alle wohl schon mitgemacht haben, also ganz "Normal". Das Gefühlschaos packt einen eben manchmal und man denkt über sein bisheriges Leben nach. Jeder verarbeitet das anders. Lieben Gruß an dich von Ina


Theumaner (walteruwehotmail.com) 21.06.2010

Liebe Ina, sehr gut hast du diesen Seelenzustand beschrieben. Wenn man mach Liebe schreit, das Leben hinterfragt und die Hoffnung wie Treibholz an einem sich vorbei bewegt.
Dann hilft es, sich auf seine eigenen Stärken zu berufen und das Leben wieder beherzt anzugehen.

Ganz liebe Grüße schickt dir Uwe

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (21.06.2010)

Lieber Uwe, ist schon bitter, wenn einem die Felle davonschwimmen und man kann nichts machen, ausser ihnen weinend hinterher zu schauen. Man möchte gerne stark sein und ist doch so tief verletzt, das man erstmal wieder die Kraft aufbringen muß für einen Neubeginn. Herzlichst Ina


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 21.06.2010

Liebe Ina
Natürlich ist das nicht Dein Leben. Es ist eine Phase der Neuorientierung in der man temporär nicht weiss, wo es hingeht.
Aber ein Optimist weiss, das es immer irgendwo hingeht. Er weiss, das er sein Seil werfen muss, wenn das Rettungsboot abtreibt. Wenn er es nicht tut, muss er schwimmen und wird nass, aber er weiss das er schwimmen kann. Schreib bloss nicht, du seist kein Optimist, sonst sag ich dir, das du schnellstens einer werden solltest.
L.G. Roland

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (21.06.2010)

Lieber Roland, klar bin ich Optimistin, aber ich werde nicht gerne nass. Vielleicht erreiche ich das Rettungsboot ja noch. Im Moment stehe ich noch vor einer Nebelwand, die mir die Sicht auf das Neue verbaut. Wie sich das zeitlich auswirkt, ist nicht abzusehen. Und was mache ich, wenn das Seil zu kurz ist? Herzliche Grüße und lieben Dank von Ina


hansemann (wendelkenonline.de) 20.06.2010

Liebe Ina.

Das sind Gefühle, die aufkommen, wenn man sich nur nach das eine Sehnt. Man verliert dabei sehr schnell die Realität, die dann diesen Schmerz aufkommen läßt, wenn es denn soweit ist. Aber das vergeht, wenn die Gewohnheit eintritt.

Liebe Grüße an Dich, Helmut ( Dem Gewohnheitstier ) ;-((

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (21.06.2010)

Lieber Helmut, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das stimmt wohl. Aber an manche Dinge gewöhnen wir uns nie. Es gibt einen Film, der heißt: Lebe lieber ungewöhnlich. Vielleicht wäre das mal `ne Maßnahme. Oftmals möchte man die Dinge anders sehen, als sie sind, also fern von aller Realität, da denkt man noch nicht an den Schmerz. Nun muß ich gelassen bleiben und nachdenken. Lieben Gruß auch an dich und bis später Ina


Bild Leser

norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 20.06.2010

Liebe Ina, unser Leben stellt uns immer wieder vor neue Probleme. wir müssen sie beherzt angehen, dürfen dabei aber nicht das Rettungsboot aus den Augen verlieren. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (21.06.2010)

Lieber Norbert, da hätte ich wohl früher den Anker werfen müssen. Wie sagt man doch so schön? Aus den Augen, aus dem Sinn. Sicher kann man nicht ewig vor seinen Problemen davonlaufen. Aber wenn dir dein Herz nicht sagt, was Du tun sollst, ist die Lösung sehr schwer. Gebe mir aber alle Mühe, sie zu bewältigen. Auch an dich einen lieben Gruß von Ina


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 20.06.2010

Ina, das Leben hat jeden von uns geprägt, was man noch daraus machen kann, das hängt zum Großteil von einem selbst ab;-))) schönen So-Abend und lG, Adalbert.

 

Antwort von Ina Klutzkewitz (21.06.2010)

Lieber Bertl, gar nicht so einfach, gerade, wenn dein Leben nicht durch dich selbst, sondern vorwiegend von anderen Menschen geprägt würde. Da fällt man ganz schnell in ein bestimmtes Schema, da muß man erstmal wieder rauskommen. Natürlich ist jeder für sein eigenes Leben verantwortlich, aber der Tritt in den eigenen Hintern muß man erstmal schaffen. Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Lieben Dank und dicken Gruß von Ina


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).