Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Unfähigkeit regiert die Welt“ von Norbert Wittke


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Ja lieber Norbert,
Unfähigkeit regiert, und die Unfähigkeit mit Geld umzugehen ebenso, und so schauen wir mit Sorge in die Zukunft, in der wir wiklich aufpassen müssen, was wir mit den Werten machen, und wem wir vertrauen dürfen, damit wir nicht hinter´s Licht geführt werden.
Ein kritisches Gedicht, dass leider unseren Alltag sehr gut beschreibt.
Gelungen und sehr gut umgesetzt von dir.
Sei lieb gegrüßt, von Micha
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Dies habe ich wieder sehr gerne gelesen Norbert. Zustimmung!!! Grüße Elfi und Dir
Franz und Herzblatt

Was war mit Italien nur los? Schmunzel!!!
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Lieber Norbert,

sehr gute Zeilen von Dir.
Ich glaube sie vemuten uns alle hinterm Licht weil sie denken sie haben nur dumme vor sich. Letzten endes können sie es ja auch mit uns machen wir haben ja nicht die Wahl.Doch was ist falsch gelaufen und was nicht. Wer bitte soll dies Frage beantworten?

Allerliebste Sonnenscheingrüße von mir zu Dir und Deiner Elfi, Gabi
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Lieber Norbert,
leider stimmt das auch,
da fragt man sich,hat man den alles falsch gemacht,oder was ist falsch gelaufen.
Gefällt mir sehr dein Gedicht.
Sei ganz lieb gegrüßt vonmir.maria
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Lieber Norbert, wir werden alle hinters Licht geführt... Sehr gute Zeilen!

Herzlichst Uwe
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Lieber Norbert!
Hat es denn jemals etwas anderes gegeben,
als Macht und Geldgier???
Treffende Worte von dir.
Herzliche Grüße schicken euch
Horst + Ilse
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Lieber Norbert,

Gern gelesen dein realistisches Gedicht. Die Prioritäten des Lebens werden immer mehr in den Hintergrund von Profitgeiern, und Kriegstreibern gedrängt. Die Regierungen sind nur Puppets am String.

Herzlich grüßt euch
Karl-Heinz
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Und die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht,
Und man siehet die im Lichte,
Die im Dunkeln sieht man nicht

Das war aus der Dreigroschenoper,immer wieder war Norbert

glg<de Klaus
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Norbert, uns geht es zu gut, da ist der Chrash noch viel schlimmer;-))) lG Adalbert.

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