Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nur ein Traum?“ von Ramona Kirchmaier


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Ein wundervolles Gedicht, das aber übervoll von verständlicher Traurigkeit ist. Sollte es, liebe Mona, authentisch sein, hast du nicht nur meine Sympathie und Verständnis, sondern vor allem Respekt! Herzlichst RT
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Deine Trauer hast du in diesem Gedicht sehr gut ausgearbeitet. Es ist schlimm einen lieben Menschen, besonders ein Kind zu verlieren. Dein Gedicht ist so magisch.
Schreibe bitte weiter

Ramona Kirchmaier (04.07.2010):
danke, Karin, das werde ich gerne machen. LG Mona

Elke Parker

04.07.2010
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Liebe Mona,traurige Zeilen, dennoch, sie wirken auf mich nicht schaurig. Ich denke, Du arbeitest noch auf, und endgültig loslassen kann man wohl nie. Aber die Szenerie hast Du eigentlich nicht bedrohlich, sondern eher magisch schön, sanft und friedlich dargestellt, so, wie wir uns diese "Welt danach" vorstellen...
Liebe Grüße
Elke

Ramona Kirchmaier (04.07.2010):
Liebe Elke, genau so war es auch beabsichtigt. Freut mich sehr, dass du das so siehst. sonnige Grüße Mona

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Liebe Mona,

traurige zeile voll menschlischer Wärme... die letzte Zeile hat mich in dein Profil schauen und noch wieter nachdenken lassen.. im Tod des eigenen Kindes stirbt ein Teil in uns...mein Jüngster ist Jahrgang 1986 und heute Nacht mit dem Auto unterwegs..

Liebe Nachtgrüße
Faro
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Liebe Mona, diese Vision, auch wenn es sich um eine von Tod, Trauer und Abschied handelt, hast du in sehr einfühlsamer poetischer Sprache dargestellt. Ob es sich um ein autobiografisches oder fiktives Gedicht handelt, kann ich nicht beurteilen. Grüße in den Sonntag, sendet dir Inge

Ramona Kirchmaier (03.07.2010):
Liebe Inge, Wahrheit und Traum verschmelzen hier. Freut mich, dass es dir gefällt. LG Mona

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Es sind die Nebel im Wind,
die kommen und gehen,
Dein verlorenes Kind,
es kann niemand verstehen.

Mona, eine meisterhafte, höchst feinfühlige Aufarbeitung Deines Schicksalschlages.

LG Adalbert.

Ramona Kirchmaier (03.07.2010):
Lieber Adalbert, dein Lob ehrt mich sehr, vielen Dank! Lieber Gruß Mona

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Finde ich, also es hat was Neues für mich. So was habe ich hier noch nicht gelesen. Es ist interessant. So irgenwie die Sprache zwischen Himmel und Erde. Das ist so die Sprache, wenn einem Mensch etwas klar geworden ist. Dann hat sie etwas schönes! Grüße Klaus!

Ramona Kirchmaier (03.07.2010):
Lieber Klaus, "die Sprache zwischen Himmel und Erde", diese Aussage finde ich total schön zu meinem Gedicht, danke dir! nächtliche Grüße, Mona

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Hallo Mona
Auch wenn es gut les- und nachvollziehbar geschrieben ist. Der Inhalt erscheint mir schaurig; und es ist auch schaurig, wenn in den Halluzinationen des Todes das eigene Kind wieder sichtbar wird. Für aussenstehende wie ich, sicherlich grauselig. Was kann ich dazu schreiben? Die Verarbeitung des Ganzen liegt bei Dir; ich kann Dir nur eine gewisse mentale Stärke dafür wünschen.
L.G. Roland

Ramona Kirchmaier (03.07.2010):
Lieber Roland, Gedichte sind doch wie das Leben, leider nicht immer nur schön, manchmal auch traurig oder sogar schaurig. LG Mona

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Liebe Mona,

ein Gedicht dass mit tief ins Herz sticht.
Voller Tiefe und großer Schönheit geschrieben.
Ein Erlebnis der anderen Dimension. Auch ich hatte sie schon.
Ich möchte, da wir uns ja hier im Forum für Gedichte befinden, auch sagen, dass du ausgezeichnet schreibst!

Liebe grüße sendet dir heide

Ramona Kirchmaier (03.07.2010):
Liebe Heide, ich danke dir, und das Kompliment gebe ich gerne zurück. nächtliche Grüße nach Sofia Mona

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