Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Düsseldorfer Boulevard“ von Rainer Tiemann

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Karin (eMail senden) 16.11.2010

schmunzel-- erst dachte ich armer Mann das man ihn so lange warten lässt.Aber er hat sich ja schnell getröstet. Anscheinend liebt er die Andere nicht--er hat nicht bedacht das vermutlich ein trifftiger Grund vorliegt weil sie nicht kam. Er sollte mal nachfragen. LG Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.11.2010)

Liebe Karin, eine Szene des täglichen Lebens. Vieles ist so flüchtig! RT dankt fürs Lesen und grüßt dich freundlich.


Hase (ravonhaseweb.de) 09.07.2010

Ein sehr gelungenes Gedicht, lieber
Rainer: sehr spannungsvoll, originell
und sprachlich sehr wohl gesetzt! In
welchem Café auf der "Kö" Du wohl
gewartet hast? Jedenfalls sende ich Dir
herzlichst Düsseldorfer Grüße und
wünsche Dir einen sehr schönen Abend
Gudrun

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.07.2010)

Liebe Gudrun, aus der Feder einer Düsseldorferin weiß ich diese Einschätzung besonders zu würdigen. - Als Alt-Osnabrücker ist natürlich Leysieffer (Stammhaus ist in OS) der Treff, nicht Heinemann! Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.07.2010

Tja, lieber Rainer, so kann es gehen...der verletzte Stolz treibt Blüten und ihn treibt's zur nächsten Blüte...;-) Sehr gut beobachtet und verfasst!
Liebe Sonnengrüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2010)

Nur eine Geschichte, die das Leben schreiben könnte, liebe Margit. Damke für deine positive Einschätzung. Dir einen lieben Gruß. RT


Herbert Itter (heitkigmx.de) 07.07.2010

Ja lieber Rainer,
wer zu spaet kommt den bestraft das Leben.
Genauso sehe ich die Botschaft Deines wie immer gekonnten Gedichts. Obwohl da mit der "Eiszeit" noch viel mehr im Hintergrund durchschimmert. Aber der Protagonist, oder das lyrische Ich handelt hier wohl richtig. Verkaspern kann man sich schliesslich selbst, da bedarf es keiner Anderen.
Das Angebot ist gross heutzutage, und das Angebot in Augenschein nehmen normal und legitim. Man muss ja nicht sofort zum Geschaeftsabschluss kommen.
LG: Herbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.07.2010)

Das fiktive, expressionistische Werk ist einfach sitationsbedingt aus der Feder "gelaufen" ... Das, Herbert, ist der Freiraum, den Poesie/Lyrik einem lässt. LG von RT


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 06.07.2010

Lieber Rainer, warten ist auch nicht mein Ding. Ich werde da schon ärgerlich,wenn es zu lang dauert. Wenn es dann eine alternative gibt, warum nicht.Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.07.2010)

Hallo Norbert, was würde da nur deine liebe Frau sagen?! Expressionistisch kann auch fiktiv sein! Liebe Grüße. RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 06.07.2010

Eine schnelle Lösung eines Problems, lieber Rainer.
Schlagen sie eigentlich noch Rad für Sauerkraut in Düsseldorf ?

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Meines Wissens, nein, lieber Karl-Heinz. Auf der anderen Seite in Neuss ist jetzt das Sauerkraut-Zentrum. Danke fürs Lesen und grüße dich vielmals. RT P.S. NL im Endspiel gegen ???


Eleonore (eleonore.goergesweb.de) 06.07.2010

Tja, lieber Rainer - da scheint wirklich Eiszeit zu herrschen. Fragt sich nur, ob das Eis, das vernascht wurde, hier bestimmend war?!
Die Form gefällt mir, der Lyriker sollte immer mal wieder seine Vielfalt beweisen, was dir hiermit sehr gut gelungen ist.
Dir einen lieben Gruß -
von Eleonore

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Wie gut, liebe Eleonore, dass du nicht geschrieben hast: So sind halt die Männer! Ist schließlich völlig fiktiv. Dir einen freundlichen Gruß von RT.


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 06.07.2010

Also mein lieber Lyrikfreund Rainer,
das hätte ich nun nicht von Dir erwartet, ein neuer Flirt wegen Unpünktlichkeit und schon ist die "große Liebe" vergessen, die vielleicht einen zwingenden Grund hatte. Wenn ich das jetzt gewesen wäre mit zwingendem Grund (bei meinem Freund) und gleich vergessen, dann war es wohl nur eine kleine Affäre und keine Liebe. Oh weiha, ich denk mal wieder zuviel, verzeih, prima geschrieben, mein Lyrikfreund, herzlichste Abendgrüße von Christina, gut, dass ich das nicht war, lach!!!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Habe mich ein wenig in Tucholsky versetzt, liebe Christina. Die expressionistische Art der Handlung ist natürlich fiktiv. Freue mich immer, wenn das Gedicht Menschen erreicht oder gar bewegt! Herzlich sei gegrüßt von RT.


Fairy1956 (greinke56outlook.de) 06.07.2010

Lieber Rainer,
die Form wie du dein Gedicht geschrieben hast, gefällt mir sehr gut!
Der Inhalt stimmt mich mehr als traurig......,
vielleicht war das Akku leer,
vielleicht musste Sie Überstunden machen,
vielleicht hat Sie das Cafè verwechselt, sitz in einem anderen und wartet dort auf dich....,
vielleicht nur ein Missverständnis...?
Aber was ist wenn Sie von der Tram erfasst wurde, lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus liegt und Ihren Verletzungen demnächst erliegen wird,
magst du da wirklich die Blondine nehmen......?
Einfach so Gedanken, welche ganz spontan kamen....;-))
Einen lieben Gruß sendet dir *Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Fragen über Fragen, Silvia. Das ist lediglich die expressionistische Art und Weise der lyrischen Aufbereitung, die natürlich fiktiv ist. Freue mich, dass sie auch dir gefällt! Liebe Grüße auch an dich von RT.


hsues (hsues_47web.de) 06.07.2010

Lieber Rainer, a u c h eine Seite des schönen Sommers...
gern grlrsen, herzl., Heino.
PS: Was hat auch ein Kölner In DD verloren?
Grins...

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Pardon, aber DD = Dresden, lieber Heino. D, speziell die Kö, hat was, meine ich. Regt auch zum (fiktiven) Schreiben an. Herzlichst RT


Frank Hoppe (hoppe4uni-weimar.de) 06.07.2010

Hast Dich aber sehr schnell getröstet. Vielleicht war beim Handy das Akku leer? Sehr gut geschrieben.

LG Frank

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Lieber Frank, wenn du mein Gedicht "Das Lyrik-Ich" kennst, wirst du dieses Gedicht nicht unbedingt als wahre Begebenheit erkennen. Herzlichen Dank fürs Lesen und liebe Grüße. RT


heideli (heideli-mgmx.de) 06.07.2010

Da steckt viel Energie drin!
Ich finde dies Gedicht "bild"-schön!
Und der Stil des Gedichtes verleiht dem Geschehen ein ganz besonderes Flair!!
Ich freu mich, es gelesen zu haben!
Liebe grüße von Heide

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Liebe Heide, danke dir für deine Einschätzung. Es scheint allen Kommentatoren oder -innen sehr zu gefallen. Herzlich grüßt RT.


cwoln (chr-wot-online.de) 06.07.2010

Lieber Rainer,
ich spüre ein wenig Enttäuschung, dann eine Reaktion darauf.
Würde in die heutige Zeit passen, aber nicht zu dir....
Oder doch?
Gerne dein Gedicht gelesen, so richtig aus dem Leben oder der Phantasie gegriffen.
Gruß von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Liebe Chris, wenn du mein Gedicht ´Das "Lyrik-Ich"` liest, wirst du alles noch besser verstehen. Ganz sicher ist sich da RT, der dich freundlich grüßt. Und dies ist Expressionismus!


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 06.07.2010

Lieber Rainer,

du hast hier schnellen Trost gefunden,
und wartest nicht erst viele Stunden.

Schön geschilderte Episode.
Herzliche Grüße von Heinz.

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Es liegt an der Ich-Form, lieber Heinz, nicht wahr!? Danke und liebe Grüße von RT.


Ruena (melvin6gmx.de) 06.07.2010

Lieber Rainer...einfach super geschrieben...und ja...so kann es gehen.
Wehew wenn man mal die Frau warten läßt...
dann klapperts im Busch.Herzliche Grüße...Rüdiger

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Danke, lieber Rüdiger. Eine Geschichte, die das Leben schreiben könnte. Herzlichst RT


Inola (eMail senden) 06.07.2010

Nachdenklich nmachende Worte....
Am Ende hat man vielleicht etwas Grosses
verpasst,unter Umständen aber etwas noch
Grösseres gefunden!?
Wer weiss...;-)

Liebe Grüsse

Anke

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Hallo, Anke! Manchmal muss noch etwas offen bleiben, oder? RT dankt fürs Lesen und grüßt vielmals.


Theumaner (walteruwehotmail.com) 06.07.2010

Lieber Rainer,

Unpünktlichkeit ist eine schlechte Eigenschaft. Man sollte den Anderen nicht zu lange warten lassen... Ein sehr schönes, auf Grund der heutigen Lebensphilosophie wohl auch ein „zeitgenössisches“ Gedicht.
Bei dir vermute ich aber uuuuunendlich viel Geduld ;-)

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

In der Ich-Form, lieber Uwe, klingt nahezu vieles authentischer, siehe auch mein "Das Lyrik-Ich". Eigentlich bin ich selbst ein wenig ungeduldig. Danke fürs Lesen. Und einen lieben Gruß. RT


Waldkind10 (AnnaSchmaust-online.de) 06.07.2010

Lieber Rainer
Geduld lieber Rainer hab Geduld
Nicht zu schnell bei andren naschen
Du könnst was Einmaliges verpassen
Gut verdichtet und zeitgemäß
Es grüßt Dich ganz lieb
Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Das "Lyrik-Ich" - habe unter diesem Titel ein Gedicht geschrieben - macht vieles möglich. Danke, Anna, und liebe Grüße. RT


Kunsthobo (graf.maweb.de) 06.07.2010

Lieber Rainer, das gefällt mir sehr gut,ein ewiges Reizthema brilliant umgesetzt, lG Martin

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Nun, Martin, ein freundliches Dankeschön und liebe Grüße. RT


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FranzB (eMail senden) 06.07.2010

Eine Stadt voller Charme lieber Rainer und ich denke, in gewisser Art liebt man „och in Kölle de anre Seit von Papa Rhin“!!! Liebe Grüße und mein Herzblatt machte ja schon die Erfahrung in Köln. Am Rheinufer bestellte sie ein Alt. Die Antwort des Kellner, „min Mädsche, do mosste noch Düsseldorf jon“!!! Köstlich wie wir lachten!!!
Grüße
Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Ein Alt in Köln ist ebenso eine Todsünde, Franz, als ob du in Düsseldorf ein Kölsch bestellst. LG von RT


Klaus van de zoon (kwittlichgmx.net) 06.07.2010

SituaTION GUT GELÖST

GLG DE< KLAUS

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Die Lyrik ist auch Phantasie, Klaus. Danke und liebe Grüße von RT.


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freude (bertlnagelegmail.com) 06.07.2010

Alles hat so seinen Sinn, Rainer;-)))
lG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.07.2010)

Danke, Bertl, so wird es sein! Herzlichst RT


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