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„Grüne Wüsten“ von Anita Menger

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 14.07.2010

Liebe Anita, sehr schöne Zeilen. Jetzt wird aus dem Grün langsam gelb-braun und auch der Mensch erschrickt sich.

Herzlichst Uwe

 

Antwort von Anita Menger (19.07.2010)

Da ist was dran Uwe - vielen Dank für deine Anmerkung. Herzliche Grüße Anita


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 13.07.2010

Es ist wie so oft, immer eine Frage der Sichtweise, liebe Anita. Prima!Herzlichst RT

 

Antwort von Anita Menger (19.07.2010)

Du sagst es Rainer ... Liebe Grüße Anita


Anne-Marie Zuther (eMail senden) 13.07.2010

Liebe Anita!
Durch die gereimten Zeilenwiederholungen
kommt das Thema Monokultur in der
Landwirtschaft ganz besonders
eindrücklich zur Geltung. Dieses
Reimschema gefällt mir sehr - sowas ist
sicher nicht leicht zu verwirklichen,
denke ich mir.
Großes Kompliment und liebe Grüße von
Anne-Marie

 

Antwort von Anita Menger (13.07.2010)

Liebe Anne-Marie auch mich hat dieses Reimschema als ich es das erste Mal gelesen habe fasziniert, es nennt sich übrigens "Pantun", es hat eine Weile gedauert bis ich es das erste Mal umsetzen konnte. Es ist wie mit jeder Lyrikform, man muss geduldig sein (*zwinker), wenn man einmal den Zugang gefunden hat ist es gar nicht mehr so schwer. Du wirst lachen, aber mir ist bisher noch kein Elfchen gelungen. Ich freue mich sehr, dass du findest, dass dieses Schema die Thematik besonders zur Geltung bringt, ich war mir nicht mehr so sicher. Herzlichen Dank für deine Zeilen Liebe Grüße Anita


heideli (heideli-mgmx.de) 13.07.2010

Erst mal Danke: fürs metrisch klassisch Perfekte! ;-)
Ich kenne diese Landschaft, die man als Wüste bezeichnen könnte eher in Beige! Sieht man oft hier, wenn man ans Meer fährt.... gruselig. Aber wenn der Regen ausbleibt? Was soll man machen...
Liebe Grüße sendet Dir Heide

 

Antwort von Anita Menger (13.07.2010)

Liebe Heide, ja, das sind eben unsere Wüsten. Aber für Hummeln, Bienen und andere Insekten sind diese weiten Grünflächen, in denen keine Blumen wachsen - oft wird sogar am Wegrand alles plattgemäht (vielleicht weil es so ordentlicher aussieht?), das sind für diese Tiere Wüsten - weil sie dort keine Nahrung finden und daran ist nicht das Ausbleiben des Regens schuld. Liebe Grüße Anita


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hansl (eMail senden) 13.07.2010

Liebe Anita,

ein interessanter Blickwinkel, aus dem Cockpit der fliegenden Hummel zu schauen :-)

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Anita Menger (13.07.2010)

Lieber Faro, ja interessant und leider auch erschreckend - weil es tatsächlich Fakt ist, dass manche Hummelarten schon vom Aussterben bedroht sind. Liebe Grüße Anita


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FranzB (eMail senden) 13.07.2010

Ein Grauen die Hitze für die Natur. Doch lese dazu die Gedanken von Rainer!!!Grüße Dir Anita
Franz - Don Francesco

 

Antwort von Anita Menger (13.07.2010)

Lieber Franz, ja auch die Hitze schadet der Natur, aber was hier zum Ausdruck kommen sollte ist die Gefahr für Bienen und Hummeln die in diesen für uns so schönen grünen \


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.07.2010

...wenn ich eine Hummel wär,
suchte ich mir ein Blumenmeer,
vergessen wär'n die grünen Wüsten,
lebte nur mehr nach Gelüsten.

Kennst Dich aus, Anita???
Der liebe Gott ließ die Sonne wieder strahlen,
mir hat Dein Naturgedicht sehr gefallen.

GN8 und lG, Adalbert.

 

Antwort von Anita Menger (13.07.2010)

Hallo Adalbert, freut mich, dass es dir gefallen hat. Ja und solange die Hummel noch eine Ausweichmöglichkeit bleibt ist es ja gut, aber die werden eben immer rarer. Ebenfalls GN8 und LG - Anita


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 12.07.2010

Liebe Anita,
ein feines, besonderes Natur-Gedicht und tatsächlich ein Augenschmaus diese satten Wiesen. gern von mir gelesen.
Liebe Erfrischungsgrüße schickt Dir Gundel

 

Antwort von Anita Menger (13.07.2010)

Liebe Gundel, ja für uns sind sie schon schön anzusehen - aber leider vergessen wir dabei, dass Hummeln und Bienen dort keine Nahrung finden. Wenn dann oft auch noch die Wegränder plattgemäht werden, warum auch immer, dann sieht es für sie wirklich düster aus. Ich schicke dir einen lieben Abendgruß Anita


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