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„Gegen schleichende Einsamkeit“ von Roland Drinhaus

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hansl (eMail-Adresse privat) 06.08.2010

Lieber Roland,

Mut-mach-Verse der schönen Art! :-)

Liebe Grüße
Faro


hansemann (wendelkenonline.de) 05.08.2010

Lieber Roland.

Ich glaube nicht, dass man sich freiwillig in die Einsamkeit begibt.
Es ist die fehlende Nächstenliebe, das miteinander. Jeder geht seinen Weg, und vergisst dabei, dass da noch jemand neben ihm ist.

Liebe Grüße an Dich, Helmut

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Lieber Helmut Mit jedem Umzug, mit jedem Arbeitsplatzwechsel, mit jedem Lebensjahr verliert man Menschen; weil sterben, fortziehen, weil man sie aus den Augen verliert.... das passiert manchmal schleichend (man bemerkt es selbst nicht). Fehlende Nächstenliebe und Miteinander sind persönliche Schwächen, die diese Gefahr noch verstärken. Mit besten Wünschen für ein weiterhin gutes Miteinander hier bei e-stories und mit besten Grüßen, Roland


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FranzB (eMail-Adresse privat) 05.08.2010

Viele Menschen Roland wissen nicht, welch Schrecken Einsamkeit ist!!! Liebe Grüße Dir mit Wünschen
Franz

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Vielen wird sie oft erst bewusst, wenn sie da ist; wenn sie sich unbemerkt angeschlichen hat. Bei mir eine ständige Gefahr, die ich im Auge behalten muss. L.G. Roland


schluesselblume28 (klutzkewitzonline.de) 05.08.2010

Lieber Roland,

man muss lachen und weinen, lieben, arbeiten, geniessen und leiden, so viel
wie möglich nach dem masse seiener
Fähigkeiten in schwingung sein.
Das ist das wahrhaft Menschliche.

von Flaubert

Liebe Grüße von Ina

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Das ist bestimmt eines der besten Rezepte gegen Einsamkeit, liebe Ina.


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 05.08.2010

Das Extrem, ist wirklich so das Behndertenleben. Immer was machen. Das ist so die einzige Medizin. So etwas das Dich wirklich interessiert. Das weckt auch das Interessne von den Anderen. Dann hast Du gewonnen. Also alles was irgendwjei so eine Offenheit schafft. Das ist so ein netter Text. GUT! Lg Klaus

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Lieber Klaus Dein Lob freut mich. Wenn Du in Deiner Offenheit schreibst, hast Du schon jetzt das Interesse vieler Freunde und Leser geweckt. Gerade viele Behinderte sind in Hinblick auf Einsamkeit gefährdet. Zum einen weil sie selbst (krankheitsbedingt) einen eingeschränkten Bewegungsradius haben und zum anderen, weil Leute aus falscher Rücksichtsnahme oder Scham heraus den Kontakt meiden. L.G. Roland


Herbert Itter (heitkigmx.de) 05.08.2010

Lieber Roland,
exakt auf den Punkt gebracht, in Zeiten der Vereinsamungen, des Egoismus und der Einsamkeiten. Ein gutes und schoenes Gedicht.
Nur die Kategorie scheint nicht recht zu passen! Thema bezogen evt. schon, aber Inhaltlich passt es wohl besser unter Hoffnung, Lebenshilfe, oder aehnliches.
LG: Herbert

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Lieber Herbert Mit dem Hinweis, daß dieses Gedicht auch in den Bereicht Hoffnung oder Lebenshilfe passen würde, bist Du eigentlich auf der richtigen Fährte. In meiner Communiti habe ich momentan mehrere Freunde und Freundinnen, deren Verwandschaft oder Freunde kürzlich gestorben sind, bzw. eine mit einem Angehörigen mit Krebs im Endstadium. Ich habe dieses Gedicht speziell dafür geschrieben und hoffe, dass es eine Hilfe war. Ich habs hier bei e-stories ins Genre Einsamkeit verortet, weil das Gedicht eher einen beschreibenden Inhalt besitzt und im Grunde keinen konkreten Hinweis enthält, wie man dem Problem Einhalt gebieten kann. Zum Trost oder Hoffnung machen erreicht es den Adressaten nur, wenn man ihn auch kennt und weiss, dass er auch eine eigene Stärke besitzt, um mit diesem Leben dann fertig zu werden. Ich danke Dir herzlich für Deine lobenden Worte und danke Dir dafür. Ganz muntere Lebensgrüße schickt, Roland


heideli (heideli-mgmx.de) 05.08.2010

Lieber roland, was machst Du denn für Gedichte (Geschichten?)!
Hoffentlich sprichst du da nur allgemein!
Gut gemacht!
(...Brutal und ohne Tarnung hat es auch Dich erreicht...würde ich geschrieben haben).
Liebe Grüße sendet dir heide

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Liebe Heide Keine Sorge; nichts aktuell authentisches. Das Gedicht habe ich für Freunde und Freundinnen aus meiner Community geschrieben. Allerdings merke ich an, daß das in diesem Gedicht beschriebene in meinem Fall eine Gefahr darstellt, die ich immer im Auge haben muss. Mit den Jahren ist die Anzahl der mir vertrauten Menschen leider (oder auch dem Älterwerden entsprechend) gesunken; der soziale Status ohne Auto, ohne Arbeit, ohne Geld zum Ausgehen tut sein übriges. Ich will mich auch nicht beschwehren; durch Internet gewinnt man auch Freunde, aber vorsicht: Ist der Pc hinüber sind sie weg (und die Einsamkeit hat sich näher geschlichen). Was für Gedichte ich schreibe fragst Du Eingangs.... nun, einen mir eigenen Stil hab ich mir iwie noch nicht angeeignet und in diesem Stil habe ich glaube ich noch garnicht geschrieben.... aber dafür probiert mans halt aus. Liebe Grüße an Dich, Roland


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 04.08.2010

Kueber Roland,

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und er lebt nicht gern allein.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Lieber Karl-Heinz Damit hast Du natürlich Recht. Die Einsamkeit ist deshalb so unschön und sie schleicht, weil nicht jeder es bemerkt, wenn er von ihr heimgesucht wird. L.G. Roland


hsues (hsues_47web.de) 04.08.2010

Lieber Roland, leider erkennt man, den Grad der Einsamkeit oft zu spät..
denke da an den Nationaltorwart, Enke...
Gut geschrieben...herzl., Heino

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Lieber Heino Ob Enke ein einsamer Mensch gewesen ist, vermag ich nicht zu beurteilen.... fest steht allerdings, dass der Grad seiner Depressionen nicht erkannt worden ist und er im gewissen Sinne schon damit einsam war. Obwohl er soviele Fans und auch eine Familie um sich herum hatte. Danke Dir sehr für Deinen Kommi. L.G. Roland


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.08.2010

Ein großzügiges Angebot, Roland;-)) ich hoffe, Du kannst Dich noch erwehren vor lauter Einsamen. LG Bertl.

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Tagchen Adalbert Dieses großzügige Angebot stammt vom Leben (das auch geben kann und somit Dir auch in Schwierigkeiten hilft). Erwehren können und müssen wir uns alle. Grüßle, Roland


cwoln (chr-wot-online.de) 04.08.2010

Lieber Roland,
der schleichenden Einsamkeit kann man entgegen wirken. Es liegt an einem selbst. Man darf nicht warten, bis jemand auf einen zukommt, sondern muss selbst aktiv werden.
Abendgruß von Chris

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Hallo Chris Da hast Du Recht, Chris. Wie es das Gedicht sagt; die eigene Stärke ist es; der Antrieb gute und neue Kontakte zu schliessen. Freundliche Grüße, Roland


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 04.08.2010

Lieber Roland,richtig gegen die schleichende Einsamkeit sollte jeder schon ankämpfen. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.08.2010)

Jawoll........ jeder mit der eigenen Stärke, die ihm gegeben ist. L.G. Roland


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