Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Treasure Pledge“ von Andreas Gritsch

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FranzB (eMail senden) 05.08.2010

In der Kneipe philosophieren Andi ist schöner als dort über Politik zu reden. Manch gute Erkenntnisse kommen dabei heraus!!!
Grüße Dir
Franz


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 05.08.2010

Ich mußte das 20 mal lesen. Das ist so eine Sprache die anders ist. Also nicht neu. Auch nicht so kompliziert. Aber so die Bilder und das Denken. Das hat was eigenes. Ich denke so nach 20 mal lesen blicke ich einigermassen durch. Aber noch etwas weiter so. Oder den Stil noch etwas weiter entwickelt, dann wird es zur Fremdsprache. Ich habe so das Ideal der absoluten Klarheit. Und das hat auch so seine Grenze. Es kann so ins nichtige kippen. Oder so leicht erscheinen oder auch unschenbar, das es übersehen wierd. Es ist immer so die Sachen, die so an Grenzen gehen. Das hat was riskantes. Oder riskant ist falsch. Es ist ein Abenteuer. Und wer dem folgt entdeckt was neues. Wenn es stimmt. Also, wenn es gekonnt ist. Und gekonnt finde ich das schon. Denn es ergibt einen Sinn. Aber das ist wirklich so die Sprach an einer Grenze. Ich hatte mal so ein Buch "Lyrik der Welt" Und die besten Gedichte. Und die besten Sätze hatten immer so alle Klarheit die es geben kann. Das hat mich geprägt. Aber so die exkursionen in Neuland des Denkens sind schon Interessant. Und der Text ist Interessant. Du bist ein total kluger Typ. Also denke ich so. Das hat mal wieder das Interesse für Experimente bei mir geweckt. Grüße Klaus!


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