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„Schamlos“ von Helmut Wendelken


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wunderschön geschrieben lieber
Helmut, mich freud es, wenn
ich geben kann. LG von
Margit

Helmut Wendelken (23.08.2010):
Liebe Margit. Ich bin auch einer von der Sorte, der lieber gibt. Aber einige Menschen nutzen das Schamlos aus, und leben nur vom Nehmen. Und das kann das Geben trüben. Liebe Grüße in deinen Tag, Helmut

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Lieber Helmut, leider ist es häufig so. Es gibt die "Gebenden" und die "Nehmenden". Es bleibt zu hoffen, dass die "Gebenden" den Schwindel schnellst möglich bemerken. Es ist ja überhaupt so: Kumpels hat man viele, wahre Freunde sind eher sehr selten. Es ist ein schönes Gedicht geworden und ich habe es gern gelesen. Viele liebe Grüsse ... Hellmut

Helmut Wendelken (20.08.2010):
Lieber Hellmut. Wie ich sehe, hast Du eine Nachtschicht eingelegt. Grins* Leider wird es diese " Nehmenden " immer wieder geben. Hoffen wir, dass sie immer schnell Enttarnt werden. Vor allem, wenn man selbst betroffen sein sollte. Liebe Grüße an dich, Helmut Heute unter KG zu finden

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Lieber Helmut,

Deine Zeilen auch wenn nicht aktuell sind leider doch wirklich so wahr.
Solche Menschen kannte ich auch. Immer nur genommen und dann noch die helfenden Hände durch den Kakao gezogen.Und Schuld sind immer nur die anderen... Sowas muss ich mir wirklich nicht antun. Deine Zeilen schrieben wirklich mitten aus dem Leben.

Allerliebste Herzensgrüße für Dich, von mir, Gabi

Helmut Wendelken (17.08.2010):
Liebe Gabi. Den anderen dann noch die Schuld geben, ist dann noch die Krönung. Leider wird es solche Menschen immer wieder geben. Sie Sterben nicht aus. Liebe Grüße an dich, Helmut

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Lieber Helmut,

treffend hast die Einbahnstraße beschrieben, die früher oder später in der Sackgasse enden wird...


Liebe Grüße
Faro

Helmut Wendelken (17.08.2010):
Lieber Faro. Und wenn es soweit ist, sind sie noch am Meckern, weil ihnen da keiner Hilft, um wieder raus zu kommen. Liebe Grüße in den Abend, Helmut

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Aus keinem Aktuellen Anlass ? Aber bestimmt aus Erfahrung lieber HELMUT

glg<de Klaus

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Klaus. Zum Glück nicht, mein lieber. Diese Erfahrung möchte ich auch nicht mitmachen müssen. Sicher wurde ich auch mal in Stich gelassen, aber Schamlos ausgenutzt, wurde ich noch nie. Liebe Grüße an dich, Helmut

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Eine gute Geschichte des Lebens, Helmut, die du prima aufgearbeitet hast. Das Problem mit den Freunden ... Schau, wenn du denn magst, mal in mein "Dein Freund" oder "Verlorener Freund" ... Herzlichst RT

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Rainer. Na ja, dass es keine Freunde sind, merkt man ja immer erst zu spät. Deine beiden Freunde, habe ich mir Notiert. Ich Danke dir. liebe Grüße an dich, Helmut

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Solche Menschen, lieber Helmut, gibt es leider auch.Ich möchte nicht dazu gehören und danke dir für deinen netten Kommentar.
Herzl.Grüße von Heinz.


Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Heinz. Ich gebe lieber, statt zu nehmen. Es wäre anders herum auch nicht mein Ding. Ich würde mich schämen. Ich danke dir. Liebe Grüße in den Abend, Helmut

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Lieber Helmut,
sehr gefühlvoll und wie aus dem richtigen Leben beschrieben.
LG Mona

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Liebe Mona. Leider hört man dieses immer wieder. Viele versuchen, sich so durch`s Leben zu Schummeln, und kommen meist sehr lange damit durch. Man glaubt halt immer noch an das gute im Menschen. Was ja auch nicht falsch ist. Ich möchte mit diesem Denken nicht aufhören müssen, nur weil andere meinen mich ausnützen zu können. Liebe Grüße an dich, Helmut

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Lieber Helmut, schmerzlich, wenn man solches durchstehen muss, die tiefe Enttäuschung durch einen nahen Menschen!
Gut geschrieben, auf jeden Fall nachvollziehbar!

Herzl., Heino.

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Heino. Leider ist es Nachvollziehbar, da es immer wieder zu erkennen ist, dass es immer mehr Menschen versuchen, so durch`s Leben zu kommen. Ich könnte mir nicht vorstellen, auf dieser Schiene zu Reisen. Ich Danke dir. Liebe Grüße in deinen Abend, Helmut

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Lieber Helmut,

so ist das Leben. Doch wenn sich die angeblich „Nichtschamlosen“ von den doch sehr Schamlosen benutzen lassen, sitzen sie schnell mit in dem Boot und entdecken zu spät, dass hier einer noch schamloser als der andere ist...So schlagen sie sich wie Kain dem Abel den Schädel ein. Denn in jedem Mensch sitzt ein Kai(n)man...ein Raubtier...man muss sich nur umschauen...

Herzliche Grüße von Margit


Helmut Wendelken (16.08.2010):
Liebe Margit. Damit hast Du mehr als recht. Dennoch bleibe ich gerne auf der Seite des " Gebers ". Andere Schamlos ausnutzen, möchte ich gar nicht erlernen. Wäre einfach nur Schäbig. Liebe Grüße in deinen Abend, Helmut

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Lieber Helmut,
ist aber wahrscheinlich immer irgendwo und ueberall aktuell.
Schmarotzer, Blutsauger und Zecken, gibts nicht nur in der Politik, sondern auch im privaten Bereich! Wobei ich mich bei sowas oftmals wundere, wie einfaeltig dummdreist diese Leute immer glauben, andere waeren duemmer und niemand wuerde ihr Verhalten bemerken.
Nicht erfreulich aber gutes Thema-erfreulich gut umgesetzt.
Lieben Gruss: Herbert

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Herbert. Diese Menschen werden nie Aussterben. Sie schaffen es immer wieder. Sie sehen ja meist über Jahre hinweg, dass es sehr gut Funktioniert. Sie können sich sehr gut verkaufen. Ich Danke dir. Liebe Grüße an dich, in den Abend, Helmut

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Ja Helmut, oft bezeichnet man jemand als Freund oder Kamerad und später entpuppt sich dies alles in andere Richtung. Daher, eine „Wahre Freudschaft“ gegen und pflegen wie ein Schatz, denn diese ist Seltenheit!!! Freude lernt man in der Not kennen, Kumpel bei Geselligkeiten!!! Dies auch viele Bereiche bezogen
Grüße Dir und ja, et kütt wie et kütt auch sie bekommen wann auch immer eine Rechnung!
Franz


Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Franz. Diese Rechnung kommt meistens aber immer zu spät. Du hast es mit deinem Kommi sehr gut getroffen. Wohl dem, der Freundschaft Freundschaft nennen kann. Liebe Grüße an dich, und Familie, Helmut

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Lieber Helmut,

meistens merkt man es erst zu spät, wer
seine wahren Freunde sind. Viele verstehn
es geschickt zu verbergen, dass sie dich
nur benutzen.
Ganz liebe Grüße von Ina

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Hallo Ina. Du lebst ja auch noch. Grins* Noch alles Fit? ;-)) Ja, es sind wahre Künstler, wenn sie andere über Jahre bei der Stange halten können, ohne selbst etwas geben zu müssen. Liebe Grüße an dich/euch, Helmut

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Lieber Helmut,
sehr treffend und sehr gut geschrieben. Diese Menschen findest du im Alltag, bei sog, "Freunden" und auch in der Liebe. Aber irgendwann ... sind sie ganz alleine.

Liebe Grüße in den Tag, wie immer deine Barbara

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Meine liebe Barbara. Es dauert nur zu lange, bis es soweit ist, dass sie alleine dastehen. Diese Zeit hätte man an Menschen geben können, die sehen, dass es keine Einbahnstraße ist. Ich Danke dir. Liebe Grüße in deinen Abend, immer wieder und gerne..........................dein Helmut

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Lieber Helmut,
es gibt Sie leider und niemand sollte mit ihnen Umgang pflegen, schade das es immer etwas dauert, bevor sich die Spreu vom Weizen trennt und kostbare Zeit ins Land geht. Irgendwann werden Sie ganz allein sein, spätestens auf dem letzten Bett.
Sehr gut geschrieben!
Mit lieben Gruß von *Silvia

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Liebe Silvia. Selbst dann würden sie noch warten , dass man ihnen Hilft. Solche Menschen lernen fast nie dazu. Ich Danke dir. Liebe Grüße an dich, Helmut

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Lieber Helmut, das paßt ja auch zu meiner Parabel von gestern. Prima gedichtet, LG Christine

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Liebe Christine. Da hast Du recht. Nur das diesen " Nehmern ", von keinem Engel, ins Gewissen geredet wird. Oder hören sie es nur nicht? Ich danke dir. Liebe Grüße in den Abend, Helmut

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Lieber Helmut,
ganz wunderbare Zeilen von Dir und so wahr. Und oftmals kommen diese nur nehmenden Menschen auch noch viel besser durch´s Leben. Tolle Metrik! Herzlichste Morgengrüße von Christina

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Liebe Christina. Kein Wunder, wenn sie besser Durchkommen. Sie bekommen doch alles. Ob es das Wahre ist, mag ich zu bezweifeln. Danke für dein " Tolle Metrik ". ;-)) Liebe Grüße an dich, in deinen Abend, Helmut

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Lieber Helmut,
auch solche Menschen gibt es, die nur nehmen und gar nicht einen Gedanken daran verschwenden, auch mal etwas zu geben. Sie kommen mir wie Vielfraße vor. Bei manchen klappt es ein Leben lang.....
Morgengruß von Chris

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Liebe Chris. Genauso ist es. Sie schaffen es immer wieder, dass ihnen geholfen wird. Denen fehlt das Miteinander denken. Ein Libanesischer Arbeitskollege sagte mir einmal, " Eine Hand Klatscht nicht ". Und so ist es auch. Liebe Grüße an dich, Helmut

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Helmut, sehr emotional geschrieben, trifft aber des Pudel's Kern;-))) lG Adalbert.

Helmut Wendelken (16.08.2010):
Lieber Adalbert. Es gibt sehr viele, die sich so durch`s Leben schleichen, und oft Jahrelang damit durchkommen. Mir unverständlich, denn ich meine, es geht nur Miteinander. Liebe Grüße in den Abend, Helmut

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