Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Jemand in Pakistan“ von Rainer Tiemann

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Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 15.09.2010

Lieber Rainer,
Dein Gedicht geht unter die Haut. Gleichgültigkeit ist hier der zweite Vorname, denn es scheren die anderen nicht mal die eigene Armut im eigenen Land, wie soll das da mit anderen Ländern sein?
Ganz lieb grüßt Dich Simone

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.09.2010)

Liebe Simone, ganz herzlich danke ich für deine tief gehenden Zeilen, die mich sofort erreichten. Danke vielmals. Bis irgendwann später. RT macht Urlaub!


Hellmut (hellmut.freyhotmail.de) 11.09.2010

Lieber Rainer, ein sehr bewegendes Gedicht, ich denke fast, das du es geschrieben hast, um auf alle Opfer von Katastrophen hinzuweisen, egal wo auf der Welt geschehn. Sicher sitzt der Schmerz noch tiefer, wenn es im persönlichen Umfeld geschieht. Je näher das Unglück, desto größer der Schmerz.Ich bin trotzdem guten Mutes, das gerade hier in Deutschland doch noch viel gespendet wird. Im Falle von Pakistan scheint mir aber der Umstand nachteilig gewirkt zu haben, das gerade im Vorfeld viele Hilfsorganisationen über die Medien kritisiert wurden, die Spendengelder nicht optimal zu nutzen oder auch nutzen zu können. Das haben viele zum Anlass genommen nicht zu spenden. Ich halte das zwar für falsch, insbesonders dann wenn nur diese Berichte zum Anlass genommen wurden, nicht zu spenden. Selbst wenn viel Geld versickert ist das was dann doch noch den Adressaten erreicht sehr wichtig, denn es kann Leben retten. Ein packendes Gedicht, was unbedingt geschrieben werden mußte. Danke das Du es getan ist. Sehr schönes Wochenende und viel sehr herzliche Grüsse ... Hellmut

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.09.2010)

Dein kluger Kommentar zeigt mir, dass du verstanden hast, um was es geht, lieber Hellmut. Danke dir vielmals. Herzlichst RT


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 10.09.2010

Lieber Rainer,
Dein Gedicht hat mich mehr als bewegt und es zeigt mal wieder Dein ganzen Mitgefühl zu den Menschen. Dieser Kunde von Dir, den Du so sehr geschätzt hast, lebt in einem Land, wo es wohl den wenigsten gut geht. Und nach der Flut wird es einige Zeit dauern, bis der Normalzustand wiederhergestellt ist. Es geht mir oft ähnlich, Menschen, die ich sehr liebgewonnen habe vor vielen Jahren und alle sehr weit weg leben, Kontakte brechen oft ab, wie mag es ihnen gehen und ein Wiedersehn git es auch nicht mehr. Das macht mich oft traurig, wenn diese Menschen in meinen Gedanken erscheinen. Wir müssen uns damit abfinden. Ja, und Du hast Recht, Gleichgültigkeit macht sich breit bei den Menschen, denen es noch gut geht, es ist wirklich oft sehr erschreckend, erst wenn sie selbst davon betroffen sind, sehen sie die Lage anders. Hat mich sehr beeindruckt. Kompliment! Herzlichste Abendgrüße von Deiner Lyrikfreundin Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.09.2010)

Es scheint, liebe Christina, als ob wir Skorpione nach außen manchmal hart, aber nach innen doch sehr tief gehen könen. Wie mir beim Schreiben und dir durch deinen mitfühlenden Kommentar. Dafür ein aufrichtiger Dank. Herzlichst RT


Theumaner (walteruwehotmail.com) 10.09.2010

Lieber Rainer, ein sehr bewegendes Gedicht, voll ehrlichem Mitgefühl. Es zeigt, das Mensch Mensch ist, egal wo auch immer auf dieser Welt. Hoffe, es geht deinem Freund und seiner Familie gut?

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.09.2010)

Zunächst mein Dank, lieber Uwe, fürs Lesen. Er war ein nur guter Kunde meines Konzerns, nicht mein Freund, aber seine Gastfreundschaft und Familie war so beeindruckend, dass man nach wenigen Minuten den Eindruck hatte, man würde ihn ewig kennen. Wie es ihm geht, weiß ich nicht, da der Kontakt seit etwa 10 Jahren nicht mehr besteht. Herzlichst RT


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 09.09.2010

Lieber Rainer,
natürlich ist man mehr involviert, wenn man persönliche Kontakte zu betroffenen Menschen hat, doch auch, wenn in den letzten Jahren solche Meldungen fast an der Tagesordnung sind, doch ist es für mich unvorstellbar, diesen Schicksalen gleichgültig gegenüber zu stehen.
Mögen Deine im Gedicht geäußerten Gedanken auf fruchtbaren Boden fallen.
Ich hoffe mit Dir, dass viele helfende Hände rechtzeitig ein weiteres Zuspitzen der Lage verhindern mögen.
Mit lieben Grüßen
Gerhild

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.09.2010)

Hallo Gerhild, freue mich sehr, dass du das Gedicht gelesen hast. Natürlich ist man näher bei jemandem, der einem das Land näher brachte. Hoffen wir alle nur das Beste. Liebe Grüße an euch zwei. RT


Herbert Itter (heitkigmx.de) 03.09.2010

Lieber Rainer,
hier hast Du in einem sehr schoenen und guten Gedicht, die Menschlichkeit und die richtige Sichtweise zu Gott, vom kleinkariert bezogenem verstaubten Ecktisch auf die hell beleuchtete Tafel gebracht! So ist es genau richtig, nur wird das leider an vielen Festtafeln als stoerend empfunden! Aber das weisst und siehst Du ja selbst!
Lieben Gruss: Herbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Lieber Herbert, deine tiefschürfenden Gedanken ähneln den meinen. Dafür und fürs Lesen mein Dank. Herzlichst RT


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FranzB (eMail senden) 03.09.2010

Wundervolle Gedanken Rainer! Ja und zu besagtem Gott, ich unterhalte mich sehr oft mit Menschen verschiedenster Nationen und Glaubensrichtungen. Mein Denken „es gibt nur einen Gott“, dies kommt nicht nur sehr gut an, denn vor allem stimmt es!!! So gesehen habe ich niemals Probleme!!! Grüße Dir und schrecklich was dort geschieht
Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Wir alle, Franz, haben nur den einen Gott. Jeder benennt ihn nur anders. Danke fürs Lesen und den Kommentar. Danke auch für viele schöne Videos. Herzlichst RT


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hansl (eMail senden) 03.09.2010

Lieber Rainer,

ein sehr authentisch gehaltenes Gedicht von dir...in bester Form.. mit einem Inhalt, der die Ferne des Unglücks in die Nähe des Fühlens rückt...


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Lieber Faro, weiß deine Worte sehr zu gewichten. Danke fürs Lesen und deine Einschätzung. Herzlichst RT


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chriAs (christa.astla1.net) 02.09.2010

Du siehst durch bis zum Wesentlichen - dem MENSCHEN - der genau so lebt, liebt, betet, zu einem Gott, der verbindet.

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Liebe Christa, das ist das Entscheidende bei allem Trennenden. Danke fürs Lesen und liebe Grüße. RT


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 02.09.2010

Lieber Rainer, hoffen wir, dass es den Menschen dort wieder besser geht und ihnen nicht noch Schlimmeres passiert. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Danke, lieber Lyrikfreund Norbert, fürs Lesen. Weiß jetzt, dass der Protagonist lebt. Gott sei Dank! Hertzlichst RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 02.09.2010

Lieber Rainer,

Die großen Flutkatastrophen in der Region, Pakistan, Indien und Bangladesh sind bekannt, und die Menschen zu bedauern, die zum großen Teil in ärmlichen Verhältnissen dort leben müssen.

Gern gelesen dein Gedicht.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Mit Respekt, lieber Karl-Heinz, danke ich fürs Lesen und deinen so wahren Kommentar. Herzlichst RT


cwoln (chr-wot-online.de) 02.09.2010

Lieber Rainer,
so soll es sein. Das Mitgefühl lässt uns an Menschen denken, die es nicht so gut haben, wie wir. Die Sorge an sie lenkt uns selbst von den kleinen Alltagssorgen ab, und wir sehen wieder, was wirklich wichtig ist.
Abendgruß von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Danke, liebe Chris. Dein Kommentar sagt all das aus, was ich empfand. Herzliche Grüße von RT.


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.09.2010

Gefällt mir Rainer;-))) nicht so, wie manche einfach sagen: "Hinter mir die Sintflut!" LG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (07.09.2010)

Mich, lieber Adalbert, wundert es stets aufs Neue, dass so wenige im sicheren Europa, diesen Menschen so wenig Aufmerksamkeit schenken. Danke und Gruß von RT.


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