Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der grausige Zug der Geier“ von Michael Reißig

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Aldebaron (ChristaEvagmx.de) 02.05.2013

Hallo Michael... besser kann man Geier
nicht beschreiben... einfach Klasse!!!

lieben Gruß Eva

 

Antwort von Michael Reißig (03.05.2013)

Liebe Eva, ich danke dir sehr für die lieben anerkennenden Worte! LG. Michael


mkvar (margit.kvardadrei.at) 20.01.2011

Ja lieber Michael so
ist das Leben der Geier.
Gut geschrieben
sagt dir Margit


Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 07.09.2010

Lieber Michael,
die Aasgeier folgen nur ihrer Bestimmung im Gegensatz zum Menschen. Menschen sind böse und durchtrieben, sie sind die wahren Aasgeier. Kein Tier auf dieser Welt ist so schlimm wie der Mensch, denn wir sind nichts anderes.
Ein sehr gutes Gedicht.
Liebe Grüße von Simone

 

Antwort von Michael Reißig (07.09.2010)

Hallo Simone, vielen Dank für den netten Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. LG. Michael


Bild Leser

Malerin (reese-horstt-online.de) 05.09.2010

Lieber Michael!

Geier gehen über Leichen, deswegen auch
Aasgeier genannt.
Manche Lebewesen kommen ihnen gleich.
Schrecklich aber so wahr deine Worte.
Lass dich herzlich Grüßen von

Horst + Ilse

 

Antwort von Michael Reißig (06.09.2010)

Hallo Ilse u. Horst, vielen Dank für den netten Kommentar zu meinem Gedicht. LG. Michael


nanita (c.a.mielckt-online.de) 05.09.2010

Lieber Michael,
da Geier Aasfresser sind, jagen sie nicht selbst und das macht deinen Vergleich gerade so glaubhaft. Die Geier ernähren sich von dem, was andere erlegt beziehungsweise geschaffen haben. Sie warten über allem kreisen, was ihnen die Arbeit der anderen beschehrt. Allerdings müssen die echten Geiervögel nehmen, was übrig bleibt. Wenn die menschlichen Geier auch so handeln würden, wäre ja alles ok.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Michael Reißig (05.09.2010)

Hallo Christiane, vielen Dank für den netten Kommentar. Recht hast du. Die Geier ernähren sich wirklich von dem, was andere erlegt, bzw. geschaffen haben. Die menschlichen Geier in unserer Gesellschaft auch. Allerdings brauchen die menschlichen Geier auch nicht nur das nehmen, was übrig bleibt. Sie nehmen sich ja das Recht, diejenigen, die ohnehin schon nicht viel haben, auszupressen wie eine Zitrone. Ihre Gier nach unsäglichem Reichtum ist einfach nicht zu bremsen. LG. Michael LG. Michael


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