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Ramona Jährling (27.09.2010):
Lieber Faro
Freiheit kennt keine Grenzen.
Diese Verantwortung gegenüber seiner Familie, besonders Kindern und ganz besonders wenn sie noch klein sind ist das Stoppschild welches für den Anfang aufhält. Gut für jene, die am Ende die Hinterbliebenen wären. Aber ich denke, irgendwann sind alle Aufgaben erledigt. Alle Worte gesagt und jede Verantwortung in bewusstere Hände gelegt. Dann hält nichts mehr auf.
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Jährling (26.09.2010):
Liebe Simone
Der Punkt auf den es in meinem Text ankommt ist, dass die Entscheidung einem selbst obliegt. (Hier nehme ich jetzt mal die Kranken aus die weder geistig noch körperlich dazu in der Lage sind, sich dies aber bestimmt wünschen würden). Warum und ob man diese Lösung wählt kann oft niemand begreifen. Denn für den der diesen Schritt geht bedeutet es nicht das Leben wegzuwerfen. Es freut mich, dass du einen Weg gefunden hast mit deinen Gedanken daran umzugehen und ich wünsche dir viel Kraft für dein weiteres hoffentlich langes und erfülltes Leben
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Jährling (26.09.2010):
In manchen Menschen ist es lange das einzige Thema ohne das sie es wissen. Erst wenn sie sich dessen bewusst werden, fangen sie an darüber nachzudenken.
Das eigene Gewissen kommt dann erst zum Zug. Das man anderen großes Leid aufbürdet kann man nicht verallgemeinern. Da kommt es wohl auf die Situation an in der sich alle Beteiligten befinden.
In meinen Augen NIMMT Gott nicht Leben
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Jährling (25.09.2010):
Dank dir lieber Frank :-)
Und Dank für dein liebes Kompliment bezüglich dessen, dass du mich für einen wunderbaren Menschen hälst :-)
Ein böses Spiel, dass deine Mutter da mit dir gespielt hat. Und ganz sicher nicht im Klaren darüber welches Ausmaß es auf dein eigenes Leben hat.
Umso mehr freut es mich, dass du deinen Weg gefunden hast. Der Glaube ist gar nicht so verkehrt dabei. Ich denke mit deinem zuletzt aufgeführten Beispiel "die Grausamkeit des Lebens überhaupt" hast du die Liste vollständig gemacht. Mehr bedarf es nicht. Wenn ausnahmslos jeder sich seiner liebenswerten Art erinnern und sie pflegen würde wär das Leben um einiges einfacher
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Jährling (25.09.2010):
Danke lieber Klaus :-)
Ich denke, dass es nicht einfach ist das zunächst zu erkennen und wohl doppelt schwer es anzugehen.
Aber es ist schon mal gut das du es versuchen würdest
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Jährling (25.09.2010):
Dankeschön Detlef :-)
Freut mich, dass du dich hast hinreißen lassen ein paar Worte dazu zu sagen. Umso mehr weil es dich nachdenklich stimmt.
Man muss über den Tellerand hinaus schauen (nicht bös gemeint) um die Frage nach dem Fluch beantworten zu können. Es kommt wohl darauf an was es jeden Tag neu zu entdecken gibt und ob überhaupt.
Das man einer Arbeit nachgehen muss bei der es obenan steht den Arbeitgeber zufrieden zu stellen um sich zu ernähren ist, finde ich, nicht zwingend notwendig. Hier liegt die Betonung darauf, dass man seinen Arbeitgeber zufrieden stellen muss. Es gäbe, wenn nicht bei allem was man tut ein anderer die Hand aufhalten würde, schon die Möglichkeit sich zu ernähren und sich mit seiner eigenen Hände Arbeit selbst zufrieden zu stellen. Aber das zu erörtern ginge jetzt zu weit :-)
Ich selbst zähle mich auch nicht zu den Armen. Denn Reichtum messe ich nicht materiell. Ob mein Leben allerdings einzigartig ist.... Es ist eben ein Leben
Liebe Grüße, Ramona
Ramona Jährling (25.09.2010):
Liebe Barbara
Dank dir für dein Kommentieren :-)
Vielleicht hat man bis zu dieser Entscheidung geändert und geändert solang es der Wille und die Kraft durchzuhalten vermochten. Aber wer weiß das schon.
Liebe Grüße, Ramona
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