Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Evolution“ von Paul Rudolf Uhl

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Simone Wiedenhoefer (eMail-Adresse privat) 08.10.2010

Lieber Paul,
als wir anfingen zu jagen, uns von Fleisch ernährten, entwickelten wir uns vom Affen zum Menschen. Oft denke ich, wären wir doch nur Affen geblieben. Obwohl, so wie wir den Lebensraum der Natur, der Tiere zerstören, haben Affen eine höhere Intelligenz als wir, die tun so was nicht.
Ganz lieb grüßt Dich Simone

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (08.10.2010)

Danke, Simonchen, für alle vier Kommis - Recht hast! Komme grade aus Italien zurück, wo es 20 - 25 Grad hatte. Bin stark eingespannt; Hobs scho gnädig, mecht de Urlaubsbuidl no richtn, heit obnds in Passauer Lieraturkreis mit lesn, morgn zwoa Lichtbildervorträg hoitn, Übamorgn unsere Lesung... Am Mondog bei de Schlaraffm mitmischn und wos vortrogn, am Dienstdog auf Garmisch fahrn, am Donnasdog auf Wels und am Freidog in Ried mit lesn... Oktober is oiwei greisli eng! Servus da Paul


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hansl (eMail-Adresse privat) 30.09.2010

Lieber Paul,

gut "entwickelt" in Form UND Inhalt...nur der "geistig höhere Pegel von morgen" könnte sich als Niedrigwasser und Ebbe im Hirn entpuppen...:-)

Liebe Grüße
Faro


Herbert Itter (heitkigmx.de) 30.09.2010

Meisterlich Meister!
Philosophie und Gedicht!
Es macht sicher gleich wieder batsch!
Bayern Story Supersahne!
Ich freu mich auch. Merci. Auf bald.
Mal gucken ob ich Dein andres noch schaff, bevor hier wieder die grosse Welt untergeht! Pfue di! LG: Hiasl


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FranzB (eMail-Adresse privat) 30.09.2010

Mit dem Kommentar von Uwe, kann ich mich grins sehr anfreunden!
Grüße der Don Francesco


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 29.09.2010

Lieber Paul, du hast dieses Thema sehr gut herüber gebracht in deinem Gedicht.Liebe Grüße Norbert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.09.2010

Hallo Paul,

Gefällt mir sehr. Ich bin zwar kein ausgesprochener Pessimist, aber für die Zukunft sehe ich nicht viele Silberstreifen am Horizont, wenn ich die von Menschen gewollte Entwicklung betrachte.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz


Theumaner (walteruwehotmail.com) 29.09.2010

Lieber Paul, ich hoffe, wenn wir dann nicht mehr sind, kreisen unsere Gedichte weiter um die Sonne (:-)) Es könnte aber auch sein, dass Außerirdische diese lesen und ihre Triebwerke auf Umkehrschub schalten, in der Annahme, ganz primitiven Lebensformen zu begegnen ... hihi.
Was ich aber eigentlich sagen wollte, dein philosophisches Werk bildet eine Ausnahme. Klasse!!!

Herzlich grüßt dich Uwe


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.09.2010

Paul, eine schöne Evolutionstheorie von dir.
Gerade heute hörte ich im Radio, dass in Bälde ein neues Medikament auf den Markt kommt, das den Alterungsprozess hemmen soll und wir mit einem Durchschnittsalter von 150 Jahren rechnen werden können.
Da sollte sich in den Gehirnen der Forscher und Entwickler auch etwas tun, um für alle Menschen dieser Welt das Leben auch angenehm und ertragbar zu machen, Aufgaben, die die größte Herausforderung aller Zeiten darstellen sollten.
Wir werden nicht mehr viel davon erleben, aber, wie du so schön schreibst, befinden wir uns noch trotz vieler toller Erungenschaften in den Kinderschuhen der zukünftigen Entwicklung des Menschen.
Schönen Tag und lG, Bertl.


Denkfix (allrightcomfreenet.de) 29.09.2010

So lang das Stammhirn noch bestimmt
und nicht die Großhirn-Rinde,
sind Wissenschaftler, wie man's nimmt
vergleichbar mit dem Kinde.

Heut forschen sie das Beste aus
und setzen's triebhaft um.
Was Gutes wird dann niemals draus.
Das find' ich ziemlich dumm.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2010)

...So ein hübsches Spontangedichterl, Danke, Jügen! lass uns hoffen... Servus der Paul


Agathon (fotogesaengegmail.com) 29.09.2010

Hallo Paul,

ich wünsche manchen Bloggern sehr,
dass sie an deinen Zeilen

'Entwicklung ist das Zauberwort,
Veränderung die Regel'

nicht achtlos schnell vorübereilen
sie vielmehr sich zu Herzen nehmen
und zu entwickeln sich bequemen.

Das wär für dich der schönste Lohn,

meint optimistisch

Agathon


 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (29.09.2010)

...So ein hübsches Spontangedichterl, Danke, Agathon, lass uns hoffen... Servus der Paul


heideli (heideli-mgmx.de) 29.09.2010

Ja, Paule, ich vergleich das Gehirn mal mit einem Computer...(ist ja auch sowieso eine Nachahmung):
Millionen von geistigen Möglichkeiten und wir kennen vielleicht grad mal 3% davon! Aber wenn es mehr % werden, wird das der Schöpfer sicher nicht zulassen ihm hinter seine Schliche zu kommen! Dann wird er sich schon was einfallen lassen...
Weise und gut geschrieben.
Liebe Grüße sendet Dir Heide



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