Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Hexenkessel“ von Heidi Schmitt-Lermann


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Hallo Heidi, Mutter glaubte früher immer wieder an Hexen und oft hörte ich sie sagen, die Leute sagen dass sie eine Hexe ist dies einer weiblichen Person derer Art usw. bezogen! Ich für meine Person sehe dies etwas in anderer Form bezogen, Hexen mag es wohl geben doch im Sinne der Märchen mit Sicherheit nicht wobei diese dennoch Menschen sehr schaden können! Habe Deine Gedanken sehr gerne gelesen und Angst, diese hat unser Volk mit Sicherheit!!! Leben wir doch wahrlich in einem Hexenkessel!!! Liebe Grüße Dir und Familie
Franz


Heidi Schmitt-Lermann (17.10.2010):
Lieber Franz, ich glaube, dass hierbei ganz klar sein musste, wen ich mit den Hexen angesprochen habe. Sicher nicht die Hexen aus dem Märchen oder die armen Frauen, die man zur Inquisitionszeit einfach verbrannt hat. Ich meinte nur, dass unser Volk stiefmütterlich behandelt und ihm eben nicht dient. Ich wollte nur dadrauf hineweisen, dass das Volk nicht so dumm ist und ihre Ausreden und ihr Gewäsch glaubt, was sie dahersalbadern. Natürlich können sie uns schaden. was man ja hinlänglich sieht. Danke für Deinen Kommentar, lieber Franz. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,
ich denke, dass das noch eine Beleidigung der Hexen gegenüber ist. Dieses machtgierige Gesindel gehört für immer verbannt.
Wir sind nicht mehr das Volk, sondern ihre Untertanen. Die machen was die wollen, von Demokratie keine Spur.
Ein Gedicht so super geschrieben, weil es auch mir aus dem Herzen spricht. Wirklich großartig.
Ganz lieb grüßt Dich Simone

Heidi Schmitt-Lermann (08.10.2010):
Liebe Simone, vielen Dank für Dein schönes Lob und den guten Kommentar. Ja ich entschuldige mich bei allen netten Hexen. Ich wollte nur auch nicht einen Tiernamen hernehmen. Ich habe ja in meinem Gedicht bestätigt, dass keine Demokratie mehr herrscht. Es freut mich, dass es auch Dir aus dem Herzen spricht. Die Politiker sind wahrschinelich selber die Hampelmänner am Band, die von den Lobbyisten und der Wirtschaft gezogen werden. Viel Getöse und viel Geld für ohnmächtiges Gequatsche. Wenn sie tun, was die Wirtschaft fordert, dann haben sie die Macht. Siehe Stuttgart. Liebe Grüße aus den westlichen Wäldern Heidi

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Ja liebe Heidi wir sind das
Volk, aber wem kümmert das
Toll geschrieben, es grüßt
Margit

Heidi Schmitt-Lermann (06.10.2010):
Liebe Margit, Danke schön für Deinen Kommentar. Wir sind das Volk, hat schon einmal interessiert und zwar in friedlicher Weise. So müsste es wieder gehen. Aber, wenn man immer nur mit dem Argument "wen interessiert das" seine Rechte verschläft und lieber Däumchen dreht, dann kann man wirklich nichts machen. Nur, wenn alle mitmachen oder zumindest sehr viele, hätte es eine Wirkung. Danke für Dein Hereinschauen. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,

du hast so recht ....in allen Belangen, auch wenn das Versmaß manchmal etwas stolpert.. passt zur Hin-und-Her-Politik der "Dame" ;-)

Liebe Grüße
Faro



Heidi Schmitt-Lermann (03.10.2010):
Lieber Faro, vielen Dank für Deinen guten Kommentar. Ja weißt Du, wess das Herz überfließt, der bekommt es bei diesem schweren Gedicht, in das man so viel hineinpacken musste, nicht immer ganz hin, das Versmaß. Aber ich habe das einfach tun müssen. Wenn einen die Wut packt, dann braucht es manchmal ein Ventil, egal ob es jatzt in allen Dingen metrisch ist. ganz liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,

wieviel Mühe hast Du Dir mit diesen Problemen gemacht und das ist alles für die Katz im wahrsten Sinne des Wortes. Schicke das mal an die Kanzlerin, dann bekommst Du ein allgemeines Schreiben, dass es weiter geleitet wird zum Lesen. Ob sie das jemals kriegen ist fraglich, ich habe nie eine Antwort erhalten. Obwohl ich schon an Frau Merkel in Gedichtform geschrieben habe. Sie stellen sich gehörlos und vertreten ihre eigene Meinung, die ja der Wirtschaft gehört. Sie hat das Sagen. Dafür bekommen dann die Banken auch "unser aller" Geld. Ein Hohn und Spott....

Ganz liebe Grüße ins Wochenende mit Sonnenschein wünscht Dir Margit



Heidi Schmitt-Lermann (03.10.2010):
Liebe Margit, vielen Dank für Deinen starken Kommentar. An die Kanzlerin würde ich das niemals schicken. Da ich weiß, dass das keinen Sinn hat. Erstens sie bekommt es gar nicht, die lieben Mitarbeiter löschen das vorher. Zweitens sie ist stur und unsensibel und restlos von sich und ihrem dummen Tun überzeugt. Ich habe das eher für den Leser geschrieben. Der sich das für seine nächste Wahl merken könnte. Aber die Hauptsache ist, ich habe mir meine Wut von der Seele geschrieben. ha,ha. liebe Grüße, Heidi

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Heidi, großartig, einfach die Wahrheit aufgezeigt; ich bin zwar aus Österreich, doch da läuft's nicht viel anders. Es müsste noch viel mehr so couragierte Menschen wie dich geben!!!!
GN8 und glG, Bertl.

Heidi Schmitt-Lermann (10.10.2010):
Lieber Bertl, vielen Dank für Deinen schönen Kommentar. Entschuldige bitte, dass mir Dein Kommentar durchgeflutscht ist und ich erst jetzt antworte. Es tut mir wirklich leid, gerade bei Dir, wo Du doch ein- und mein von Herzen gerngehabter Oberschlingel bist. Ich weiß schon, dass es im schönen und von mir sehr geliebten Österreich leider nicht anders ist. Sonst müsste man ja dort hinziehen. Danke auch herzlich, dass Du mich für couragiert hälst. Aber ich habe nur eine große, pieksige Feder, ansonsten lebe ich versteckt, wie alle Hexen, im Wald. ha, ha. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,

Berechtigte Kritik an der Entwicklung des heutigen Denkens. Es wird höchste Zeit andere Richtungen einzuschlagen. Das Volk wird ausgeblutet, nachdem soviel Blut für eine bessere Zukunft fließen musste. Wenn die Entwicklung weiter so geht und immer schärfere Formen annimmt, dann wird es nicht viel Ärger und Demonstrationen geben, wie jetzt in Stuttgart, wo man mit brutaler Gewalt vorgeht um zu demonstrieren, was Demokratie bedeutet, in der das Volk bekanntlich das Sagen haben sollte. Das Volk ist nur wichtig für die Bonzen , wenn sie wiedergewählt werden wollen.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

Heidi Schmitt-Lermann (01.10.2010):
Lieber Karl Heinz, vielen Dank für Deinen mutigen Kommentar. Ich finde auch, dass es nicht so weiter gehen kann. Was in Stuttgart geschieht, ist unter allem politischem Niveau. Niemand hat vorher davon gesprochen, dass die schönen alten Bäume wegmüssen. Es ist eine Kulturschande. Ich bewundere sehr diese mutigen Stuttgarter. Alle Achtung. Jetzt müssen sie weinend mitansehen, wie die alten Riesen gefällt werden. Ich weine mit ihnen. lieben Dank und lieben Gruß Dir Heidi

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Lieber Heidi, die Abrechnung mit dieser kriminellen Bande hast in ein lesenswertes und diskussionswürdiges Gedicht gefasst. Liebe Grüße Norbert

Heidi Schmitt-Lermann (01.10.2010):
Lieber Norbert, bei diesem Gedicht habe ich schon gedacht, es traut sich niemand kommentieren. Hätte ich gar nicht übel genommen. Aber ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass Du so einen schönen Kommentar abgibst, der mir aus der Seele spricht. Danke schön. lieb Grüße, Heidi

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