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„Scher dich hier weg“ von Ramona Jährling

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Simone Wiedenhoefer (eMail senden) 07.10.2010

Liebe Ramona,
viele dieser Nichtsesshaften haben vorher ein ganz normales Leben geführt ud sind so böse abgestürzt. Unsere Gesellschaft fängt solche Menschen nicht auf, sie lassen sie förmlich ertrinken.
Deine Zeilen machen sehr nachdenklich und gefielen mir sehr.
Ganz lieb grüßt Dich Simone

 

Antwort von Ramona Jährling (07.10.2010)

Dankeschön liebe Simone :-) Dein Wort "ertrinken" trifft es ganz gut. Sie gehen regelrecht in der Menge unter und keiner oder (ich will nicht ungerecht sein gegenüber den jenigen die es doch tun) nur wenige scheren sich darum. Leider Liebe Grüße, Ramona


Theumaner (walteruwehotmail.com) 03.10.2010

Liebe Ramona, deine Zeilen sind ein Aufruf, schau nicht weg, wenn die Menschlichkeit mit Füßen getreten wird.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Ramona Jährling (04.10.2010)

Dank dir lieber Uwe So oft wird sie mit Füßen getreten und immer wieder kann man kopfschüttelnde Leute beobachten die gar nicht wissen wie es dazu kam. Sie haben sich eine Meinung gebildet ohne den Menschen überhaupt zu kennen. Und das innerhalb von Sekunden. Leider Liebe Grüße, Ramona


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.10.2010

Liebe Ramona,

Für mich immer ein trauriges Bild einen aus der Bahn geworfenen Menschen zu sehen. Leider kommt bei ihnen alle Hilfe zu spät sie wieder auf den rechten Weg zu geleiten. Sie enden immer wieder im Graben.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

 

Antwort von Ramona Jährling (04.10.2010)

So viel, braucht so unendlich lange Zeit und Geduld. Ich denke es wär nicht verkehrt sie wieder und wieder aus dem Graben zu ziehen um Stück für Stück weiter vom Abgrund entfernt zum Stehen zu kommen. Vielleicht würde ja eines Tages sein getrübter Blick wieder klar. Natürlich ist mir bewusst wie schwer das ist. Vielleicht bin ich da auch nur einfach eine Träumerin :-(


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 03.10.2010

Liebe Ramona,
ein Teufelskreis mit dem Teufel Alkohol in der Mitte, um den sich alles dreht. Der letzte Freund, denn die anderen gingen ja schon oder sie werfen nach ihm mit Worten...ein trauriges Los...aber sehr gut beschrieben.

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Ramona Jährling (04.10.2010)

Danke dir Margit Kein Zu Haus, keine Freunde, keinen Halt und und und... Eben nur der Freund Alkohol. Er hält zu ihm bis zur letzten Stunde. Und niemand fragt wie es dazu gekommen ist. Alles was er bekommt ist Verachtung. Wahrlich ein trauriges Los. Liebe Grüße, Ramona (Ich erlaube mir unter deine Antwort meinen Dank für Karl-Heinz`s Kommentar und liebe Grüße zu stellen. Meine Antwort darauf ist zu schnell fort gegangen :-) ) Danke


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.10.2010

Ramona, so kann's uns alle einmal gehen, deshalb zählt der Mensch, sonst nichts;-))) lG vom Bertl.

 

Antwort von Ramona Jährling (04.10.2010)

Auch dir lieben Dank Bertl Wären die Menschen sich dessen bewusst gäb es wahrscheinlich viel weniger solcher Schicksale Liebe Grüße, Ramona


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 03.10.2010

Ein heikles Thema, man liest das Gedicht und spürt wie sich allmählich eine Ohnmacht Raum verschafft, die wir sicher alle zur Genüge kennen. Schrecklich eine solche Lebens/Leidensgeschichte, aber was soll man tun, außer man ist unmittelbar davon betroffen. Damit habe ich bisher Gott sei Dank noch keine Erfahrung gemacht. Ganz liebe Grüße an dich von Ramona

 

Antwort von Ramona Jährling (04.10.2010)

Danke auch an dich Ramona Aus dieser Ohnmacht aufzuwachen wär vielleicht ein Anfang. Manchmal hilft ein Gespräch, manchmal aber auch einfach nur sie nicht verbal zu Boden zu prügeln oder mit Blicken zu strafen für etwas von dem man gar nichts weiß. Ich weiß...das ist nicht einfach. Ich selbst bin auch noch nicht in Berührung mit jemandem dem es so schlecht geht gekommen. Vielleicht kann ich deshalb "so große Töne" spucken (wird so mancher sagen) Liebe Grüße, Ramona


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