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„Früh genug“ von Silvia Pree

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FranzB (eMail senden) 04.10.2010

In Deinen Werken liebe Vivienne, sind immer wieder viele beglückende Gedankengänge gebunden!!! Grüße in den Wochenbeginn
Don Francesco

 

Antwort von Silvia Pree (04.10.2010)

Danke - das trifft auch auf dich zu, Franz! :) lg Silvia


heideli (heideli-mgmx.de) 03.10.2010

Liebe Silvia,

ich habe einige zeit nichts reingestellt und dich lange nicht gelesen. Aus Zeitgründen. Heute mal wieder. Ich falle sofort in dein Schema. Es ist höchst interessant wie du schreibst. Und WAS du schriebst. Du weißt, ich bin dein Fan!
Und jezt wieder. Diese form moderner Lyrik sagt mir sehr zu. Sie ist einfach und doch hoch kompliziert in seinem Inneren.
Der Inhalt ist natürlich wie immer ausgefeilt- wirkt jedenfalls so. Aber die Aussage ist auch wie immer die Auswegslosigkeit, die Sackgasse.
Ich könnte mir nicht vorstellen, dass du mal etwas Humorisches schreiben würdest. Oder irre ich mich da?
Dichtest Du nur oder ist alles: "aus den Tiefen meiner seele"? Ich weiß es nicht. Du bist so sehr verschlossen.
Ich grüße Dich herzlich
Heide

 

Antwort von Silvia Pree (03.10.2010)

Hallo Heidi, es stimmt, lustig schreibe ich nicht oft, vor allem nicht die letzten Jahre. Das hier ist autobiographisch: ich wurde vor ca. drei Monaten in eine andere Abteilung versetzt, gegen meinen Willen, abgemacht haben das andere. Wie einen Säugling hat man mich in reißendes Wasser geworfen und gesagt: Schwimm! Völlig überfordert, ausgenutzt und mit deutlichen Anzeichen von Burn out bin ich endlich so weit, dass ich sage: ich gehe in den Krankenstand, weil es nicht mehr geht, weil ich nicht mehr kann,weil ich krank bin. Mittlerweile wurde die alte Abteilung aufgelöst, mein Ex-Chef, der das noch ausgeschnapst hat, wurde samt seiner rechten hand gekündigt. Auch mein neuer Chef wurde gekündigt. Das zu der Misere und das dazu, dass ich mir lange genug viel zu viel gefallen ließ. liebe Grüße Silvia


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