Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Da liegt sie...“ von Torsten Jäger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Torsten Jäger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Tiere“ lesen

Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 05.10.2010

Lieber Torsten,

ich freu mich, dass Du Dich so für die ärmsten aller Tiere einsetzt. Man kann nichts anderes tun, als immer wieder darauf hinzuweisen, dass es ein großes Unrecht ist, was man den Tieren antut.(allen Masttieren) Man kann selber nichts davon essen und versuchen den anderen den Appetit zu verderben.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Torsten Jäger (05.10.2010)

Liebe Heidi, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ich habe schon seit Jahren das Bedürfnis, etwas zum Positiven hin zu ändern und versuche das nicht nur mit Hilfe von kritischem Konsum. - Also Fleisch und Wurst nur vom Bio-Bauern, Eier nur aus Freiland- oder besser Bio-Haltung... Ich schreibe auch regelmäßig Gedichte und versuche, die Menschen auf die Not hinzuweisen. Nicht zuletzt habe ich deshalb auch die Initiative "Die Grünschreiber" gegründet, die wohl im nächsten Jahr irgendwann das erste Buch auf den Markt bringen wird und übrigens noch Mitschreiber sucht. Mal schauen, wie es läuft... Ich hoffe, wir können etwas zum Positiven hin ändern. Herzliche Grüße Torsten


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 05.10.2010

Ja, es ist grausam was mit den Tieren gemacht wird und unter welchen Bedingungen sie gehalten werden. Ein Grund, wieso ich diese nicht unterstütze, ganz bewusst. Liebe Grüße an dich, bin ganz deiner Meinung. Ramona

 

Antwort von Torsten Jäger (05.10.2010)

Hallo Ramona und herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du auch die Meinung vertrittst. Ich hoffe, dass wir etwas an der Not der Tiere ändern können und dass sehr bald ein Umschwung stattfindet, was den Umgang mit unseren Mitgeschöpfen angeht. Herzliche Grüße und eine schöne Zeit! Torsten


Bild Leser

Lyrikus (eMail senden) 04.10.2010

Lieber Torsten!
Da hast du die Seelenqual
von Millionen in Käfighaltung gemästeter
Tiere sehr plastisch in Gedichtsform dargestellt... Doch in unserer Fast-Food-Fun-Gesellschaft zählt letztendlich das fertige Endprodukt und nicht das geknechtete Wesen dahinter...
Und selbst der vollständige Fleischverzicht mancher radikaler Tier- schützer ändert wohl nichts an der Vorgehensweise der Frischfleischproduktion bzw. Tierhaltung ... :-(((
Ein Umdenken findet beim Durchschnitts-
fleischverzehrer jedoch kaum statt!!
Herzliche Grüße zum Wochenanfang
wünscht Dir der schwäbische Dichterkollege Jürgen

 

Antwort von Torsten Jäger (05.10.2010)

Lieber Jürgen, dankeschön für Deinen Kommentar. Ja, leider isst die Masse konventionell erzeugtes Fleisch, das meist aus der Massentierhaltung stammt. Ich bin auch kein Vegetarier, aber wenn ich Fleisch esse, dann kaufe ich es von Bio-Bauern, von dem ich weiß, dass er respektvoll mit den Tieren umgeht. Leider ist es auch nicht ganz so einfach, konsumtechnisch aller Tierquälerei aus dem Wege zu gehen. Wer weiß schon, woher die Eier in den Nudeln, in Fertiggerichten, im Restaurant-Gericht oder aber in irgendwelchen Backwaren stammen? - Sicherlich zum Großteil aus der Massentierhaltung. Ich hoffe nur, dass sehr bald ein Umdenken stattfindet. - Auch wenn die Reaktion-Schwelle der Verbraucher wohl relativ hoch ist, schaut man sich BSE, Gammelfleisch und Dioxinbelastungen an... Es wird immernoch sehr oft das Billig-Fleisch aus dem Discounter gekauft oder eben beim Fast-Food-Anbieter... Eine schöne Woche und herzliche Grüße Torsten aus dem herbstlichen Rheinhessen


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).