Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Niemandszeit“ von Frank Guelden


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Lieber Frank, dein bildhaftes Gedicht ist beeindruckend.

Herzlichst Uwe

Frank Guelden (06.01.2011):
Lieber Uwe, gerade jetzt zeigt uns die Natur, wie wenig wir sie beherrschen, und wie weit wir uns oft von ihr entfernen. Ich bin diesmal mehr in die Thematik der Rauhnächte eingestiegen und davon ist wohl auch mein Gedicht geprägt. Liebe Grüße Frank

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Im Klartext Frank, "sehr gerne gelesen Deine Gedanken"!
Auch Dir Neujahrsgrüße mit Wünschen
Franz und Herzblatt mit Familie

Frank Guelden (06.01.2011):
Lieber Franz, herzlichen Dank für Deine Neujahrswünsche und Deinen Kommentar! Liebe Grüße an Deine Familie und Dich von Frank

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Lieber Frank!

Was ich reimend sucht´ zu bannen
hast in freien Versen du beschrieben:
Was vertraut noch unsren Ahnen,
zu bedichten ist es uns geblieben!

Herzl., Heino

PS: Mein 11111ter Kommentar hier im Forum...

Frank Guelden (03.01.2011):
Lieber Heino, mit etwas Feinsinn läßt sich schon ein wenig vom Erleben unserer Vorfahren erahnen. - Die universellen Kreisläufe kümmern sich zum Glück wenig um Trends. - Den Jahreswechsel habe ich diesmal bewußter erleben wollen. - Es war, und ist noch, eine prägende Erfahrung; denn die Raunächte sind noch nicht vorüber. - Gerade dieser Jahreswechsel ist durch das Wetter und auch durch Mond- und Sonnenfinsternis ein besonderer. - Wer weiß, was das kommende Jahr (Dreikönigstag) uns wohl bringen mag. Wenn viele Staatsbankrotte anstehen, könnte das vielleicht sogar eine Wende zu wirklich besserem bedeuten... - Eine tolle Zahl die "11111" - Danke!!! Ganz liebe Grüße an Dich und alles, alles Gute für das neue Jahr! Herzlichst Frank

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Lieber Frank, auf meiner Nachtfahrt zu einem Berlinbesuch an Silvester wirkte der leichte Nebel, als verhülle er das fast beendete Jahr und gebe noch nicht die Sicht auf das Künftige frei, die Gegenwart wirkte symbolisch wie eine Zeitbrücke zwischen Gestern und Morgen. Ein gutes Neues Jahr wünscht dir Inge

Frank Guelden (03.01.2011):
Liebe Inge, sehr gut nachvollziehbar für mich, Dein Erleben! - Ich lebe hier etwas abseits vom Trubel in einer denkmalgeschützten Wohnung mit schönem Dachgebälk und viel Holzverkleidung. - Ganz in der Nähe ist die Dorfkirche von Neukölln, die an einem kleinen Teich liegt, und der Gutshof und das Schloss Britz. - Natürlich gab es auch hier zu Silvester viel Feuerwerk; und doch war es für mich alles etwas unwirklich und wie jenseits der Zeit... Ein glückliches, schönes neues Jahr wünscht Dir Frank

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Lieber Frank,

Aus weiß wird grün
wenn Vögel ziehn.
Wenn die Mörzensonne lacht
wird Winter der Garaus gemacht.

Gern gelesen deine Gedanken.

Herzlich grüßt dich Karl Heinz zum neuen Jahr.

Frank Guelden (03.01.2011):
Lieber Karl-Heinz, ganz herzlichen Dank für diesen wunderschönen Gedichtkommentar! - Ich habe mich diesmal bewußt in die "Rauhnächte" begeben; und es war und ist etwas besonderes... Deshalb steht mein Gedicht auch unter Mythologie. Ganz liebe Grüße an Dich von Frank

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Frank, genau so stell ich mir auch die Rauhnächte vor;-))) glG vom Adalbert.

Frank Guelden (03.01.2011):
Lieber Adalbert, ich besitze ein kleines Büchlein von Jeanne Ruland "Das Geheimnis der Rauhnächte". Diesmal habe ich versucht, mich bewußter in den Jahreswechsel zu begeben. - So ganz gelückt ist es mir zwar nicht; doch irgendwie war es recht spannend bisher. - Vorbei sind sie ja noch nicht... Und es ist ja auch ein besonderer Jahreswechsel mit Mond- und Sonnenfinsternis. - Und in die universellen Kreisläufe sind wir schon eingebunden. Ganz liebe Grüße an Dich von Frank

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Lieber Frank, sicher ist die Niemandszeit jene Zeit der Rauhnächte?
Du hast bei mir durch Deine Zeilen das passende Gänshautgefühl hervorgerufen.
Liebe Grüße und alles Gute zum Neuen Jahr!
Gerhild

Frank Guelden (03.01.2011):
Liebe Gerhild, es ist die "Zeit zwischen den Jahren", denn das Mondjahr ist kürzer als das Sonnenjahr. - Die "Lücke" ist eine Art "Niemandszeit"... Und dieser Jahreswechsel ist durch eine Mond-und Sonnenfinsternis schon ein besonderer... Herzlichen Dank für Deine Zeilen und alles Gute für das neue Jahr! Herzlichst Frank

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Hallo Frank, dein Gedicht endet mit grüner Hoffnung. Möge auch dir in 2011 alles gelingen und bleib gesund. Herzlichst RT
P.S. In "Zum Neuen Jahr" findest du meine Sichtweisen.

Frank Guelden (03.01.2011):
Lieber Rainer, für mich beginnt dieses neue Jahr mit dem Dreikönigstag. - Ich habe versucht, die Raunächte etwas bewußter zu erleben...Herzlich grüßt Dich Frank und wünscht Dir alles Gute zum neuen Jahr!

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Lieber Frank,
Dein Gedicht hat mich sehr beeindruckt und ganz besonders die 1. Strophe:
Im Winternebel
frißt der Wolf
ein Licht,
das neues Leben
sucht.
Bei Deinem Gedicht werden die Gedanken "angestachelt", die vorgestellten Bilder umzusetzen.
Vielleicht lässt sich eine Winterdepression dahinter erahnen, vielleicht ist es auch etwas viel Tragischeres: ich könnte sogar einen Schwangerschaftsabbruch damit verbinden (So kalt der Lebenshauch, der nicht das Grün erahnt). Die Gedanken können spazieren gehen bei diesen ausdrucksstarken Zeilen.

Liebe Grüße, Renate

Frank Guelden (03.01.2011):
Liebe Renate, es geht um die Thematik der "Raunächte". - Diese Nächte werden auch "Wolfsnächte" genannt, unter anderem, weil "der Wolf" "das Licht" zu verschlingen sucht...Es ist interessant, was in dieser Zeit des Übergangs so alles passiert...- Doch die Tage werden heller, und das Grün läßt sich langsam erahnen. - Mein Gedicht habe ich nicht von ungefähr unter Mythologie gepostet. Herzlich grüßt Dich Frank und dankt Dir für Deinen Kommentar.

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