Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Held!!!“ von Klaus Lutz

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Ich denke lieber Klaus, sehr – sehr viele nehmen Dich ernst und einer mit Sicherheit! Der Don Francesco!!! Ganz viele liebe Grüße Dir und ja, bist ein sehr ehrlicher Mensch, was ich sehr mag!!!
Grüße
Franz – Don Francesco

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.01.2011
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Wenn Dir auch manchmal wichtige Dinge entrissen werden (von anderen), so willst Du uns zeigen, dass Du Dich dadurch nicht mehr beirren lässt, da Dir "die Qualitäten" auch aus anderen Quellen zufließen.

Das finde ich wieder sehr stark und denke dabei: warum bin ich nicht so heldenhaft?

Liebe Grüße, Renate

Ute Anna (ute.abele1gmx.de)

12.01.2011
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Das war wieder wunderschön zu lesen, Du lieber Held. Wir sind wirklich Helden, hier auf dieser Erde. Was für ein Wagnis, aber dann auch wieder so einfach. Ohne Sinn und deswegen schön. Liebe Grüße, Ute

Goslar (karlhf28hotmail.com)

12.01.2011
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Lieber Klaus,

Jeder, der das Leben meistert ist in meinen Augen ein Held.

Gern gelesen deinen Verse.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

Gisela Segieth (segieth.giselagmail.com)

12.01.2011
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Lieber Klaus, sein eigenes Leben zu leben, gibt es etwas heldenhafteres? Ich glaube kaum. Deshalb wünsche ich dir noch ganz viel Mut und Kraft, um deinen eigenen Weg weiterzugehen, ohne nach links und rechts zu schauen, nur um es dem Nachbarn gleichzutun. Herzlichst Gisela

freude (bertlnagelegmail.com)

12.01.2011
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Das sind die echten Helden, die trotz ihres Schicksals so leben und es schätzen können, was es noch positives für sie gibt!!!!!!!!!
Klaus, lG vom Bertl.

R.Schön (Lyrikeringmail.com)

12.01.2011
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Oh man Klaus,

das ist ein geniales Gedicht. Sitze hier und muss lachen. Für mich bist du alles Andere als ein Niemand und weißt du was? Mich interessiert dein Leben, dein Tee, deine Schokolade und deine Schritte, die wie Pralinen sind. Alles klar! Denk an unsere Revolution oder denkst du, ich ziehe das alleine durch? :)

Lieben Gruß von Ramona



Klaus Lutz (14.01.2011):
Du hast das richtig erkannt! Es ist der Anti-Held. So diese Richtung. Der Mensch, der sich der Macht bewußt ist, die mit Ihm spielt. Und sich klar darüber ist, was ihm bleibt. Und wie lächerlich das ist. Nicht nur da was Ihm bleibt. Sondern auch das was er im Speil der macht in Wahrheit ist. Aber wenn er noch was sagt. Wenn er nicht aufgibt. Dann hat er die Poesie des Erkennens. Die des ganz eigenen Wissens. Die des ganz eigenen Lebens. Und diese Poesie kann es sein. Das eine Lächenln, mit dem er seine Leben entdeckt. Seine Macht mit der er sein eigenes Spiel beginnt. Wenn auch nur das Spiel mit den Worten. Aber es ist ein Anfang. Es ist das Lächeln das damit endet, das der Macht das Lachen vergeht. Grüße Klaus

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