Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mein blaues Himmelsstück“ von Karin Hufnagel

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

27.01.2011
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Liebe Karin,

Ein schönes Gedicht in dem Vertrauen die Hauptrolle spielt. Enttäuschtes Vertrauen ist oftmals eine bittere Pille.Manchmal man sich vergeblich fragt,warum die Menschenkenntnis hat versagt.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

Karin Hufnagel (28.01.2011):
lieber Karl-Heinz, das fragt man sich dann sicherlich tief verletzt...und muss die bittere Pille schlucken! Ich danke dir, für deinen lieben Kommentar ganz liebe Grüße Karin

kesti (kestoigmx.de)

27.01.2011
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Tut mir sehr leid, dass Dein Vertrauen von jemandem verletzt wurde. So was ist eine bittere Erfahrung, die leider die meisten Menschen immer mal wieder machen. Wie Du schon sagst, es ist schön, sich in Vertrauen fallen lassen zu können, sich darin kuschelig einzuwickeln. Das ist schön. Schade nur, wenn es dann dort herausgerissen wird.
Trotzdem ist es eine immer wieder innerlich befreiende, lösende, leicht machende und gesunde Einstellung, wenn man Vertrauen schöpft, wenn man es immer wieder schenkt. Dazu muss man es immer wieder neu lernen oftmals. Das ist ein schwieriger Prozess, da hast Du recht. Die Liebe kann oft eben nicht vergessen.

Glück und Vertrauen wünscht Dir

bkestoi

Karin Hufnagel (27.01.2011):
lieber Berni, wahrscheinlich hat jeder einmal in seinem Leben dieses Gefühl einer maßlosen Enttäuschung, die den Boden unter den Füßen wegreißt, erfahren müssen. Aber es wäre sicher falsch, diese Erfahrung auf alles zu übertragen und nie wieder vertrauen zu wollen... ich danke dir für die Gedanken, die du dir zu meinem Gedicht gemacht hast. ganz liebe Grüße Karin

Theumaner (walteruwehotmail.com)

27.01.2011
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Liebe Karin, verlorengegangenes Vertrauen ist nur schwer wieder aufzubauen. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden. Vergeben ja, aber kann man auch vergessen?
Ein sehr gutes Gedicht, das ich gern gelesen habe.

Herzlich grüßt dich Uwe

Karin Hufnagel (27.01.2011):
lieber Uwe, ich weiß nicht, wieviel Zeit verstreichen muss, dass man es vergißt, dass es nicht immer wieder hervorhüpft und Mißtrauen streut. Es ist bestimmt kein leichter Weg es zu versuchen, aber es ist zu schaffen... vielen herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar. ganz liebe Grüße Karin

R.Schön (Lyrikeringmail.com)

27.01.2011
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Liebe Karin,

das A und O einer Beziehung ist Vertrauen, wird dieses erschüttert, aus welchen Gründen auch immer, dann bleibt ein Riss. Wir sind alle unterschiedlich, bestimmte Sachen wären für mich persönlich unverzeihlich...

Ich mag deine Gedichte, weil sie eine klare und unverfälschte Sprache sprechen, das ist schwieriger, als Kompliziertes aufs Papier zu zaubern. Ich weiß wovon ich rede und übe auch weiterhin. :)

Ganz liebe Grüße von Ramona

Karin Hufnagel (27.01.2011):
liebe Ramona, ja, ich denke, dass das jeder mit sich selber ausmachen muss, wie tief die Verletzung ist und ob noch eine Chance auf Heilung besteht... ich freue mich über dein Lob und möchte mich für deinen schönen Kommentar bedanken. herzlichst karin

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

27.01.2011
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Liebe ohne Vertrauen geht gar nicht, aber wie man immer wieder sehen kann: man darf sich nicht zu sicher fühle(obzwar das wiederum gar nicht zur Liebe passt!) Da Menschen fehlen, ist selbst die innigste Liebe auch Gefahren ausgesetzt. Es wird sich zeigen, ob beide die Liebesverbindung noch wollen, oder ob der Riss zu groß ist.

Du hast das Fragile einer Beziehung wieder sehr anschaulich gemacht mit Deinen weichen Versen.

Liebe Grüße an Dich, Renate

Karin Hufnagel (27.01.2011):
liebe Renate, das eine geht nicht ohne das andere - und ich glaube auch nicht dass es falsch ist, sich fallen zu lassen, was ja, wie du auch schreibst, irgendwie dazugehört. Ich glaube, dass es einen Versuch wert ist, wenn es beide wirklich wollen. ich danke dir für deinen lieben Kommentar. ganz liebe Grüße Karin

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

27.01.2011
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Liebe Karin,

ich kann mich Rainer nur anschließen. Sie sind sehr gekonnt, Deine Gedichte. Den Inhalt bedaure ich, dass es so kommen musste. Vertrauen geschenkt ist ein hohes Gut. Wenn es verloren wird, bedeutet es viel Leiden der Ungewissheit.Kann ich wieder vertrauen oder nicht? Ich beneide Dich nicht. Wenn mir das passiert, bin ich meistens sehr konsequent. Lieber ein Ende mit Schrecken.... Du weißt schon. Aber es ist Deine Sache, was Du letztlich machst. Aber vorwärts schauen.

liebe Grüße,

Heidi

Karin Hufnagel (27.01.2011):
liebe Heidi, wenn einem jemand sein Vertrauen schenkt, sollte man damit nicht achtlos umgehen. Denn wenn es erst mal verloren gegangen ist, dann wird es sehr schwierig, es wiederzufinden. Es bedeutet harte Arbeit für beide Teile aber manchmal ist es das einfach Wert...und da ich im Grunde meines Herzens ein positiver Mensch bin...glaube ich auch, dass es gelingen kann. Ich danke dir für deinen verstehenden Kommentar und dein Lob, über das ich mich wirklich sehr gefreut habe. ganz liebe Grüße Karin

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

27.01.2011
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Du schreibst einfach nur gut, Karin. Nichts ist banal, nichts wirkt gestelzt. Metrik, Rhythmus und Inhalt bilden eine angenehme lyrische Struktur. Herzlichst RT

Karin Hufnagel (27.01.2011):
lieber Rainer, da möchte ich mich wirklich recht herzlich für dieses wunderschöne Kompliment bedanken. ganz liebe Grüße Karin

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Das ist so eine Sache mit dem Vergessen und Vertrauen...vergessen nein man steckt es nur in die hinterste Ecke und spricht nicht drüber.Verzeihen ja!Vertrauen kann sich langsam aufbauen,aber das kann sich hinziehen
wie Kaugummi.
L.G.,sieghild


Karin Hufnagel (27.01.2011):
liebe Sieghild, es ist wohl schon so wie du schreibst, man steckt es in die hinterste Ecke, doch irgendwie winkt es zu entsprechenden Momenten immer ganz aufgeregt von dort herüber...und es ist unglaublich schwierig, es wieder so aufzubauen, dass es wirklich in Vergessenheit gerät. Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. herzlichst Karin

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Mit der Vertrauensseligkeit muss man sehr vorsichtig umgehen Karin, man kann schnell in ein sehr tiefes Loch fallen!!! Dir liebe Grüße
Franz mit Herzblatt


Karin Hufnagel (27.01.2011):
hallo lieber Franz mit Herzblatt, wem sagst du das...eine Erfahrung, die man nicht wirklich braucht. ganz liebe Grüße Karin

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