Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„der letzte Albtraum“ von Karin Hufnagel

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 03.02.2011

Liebe Karin ,

Unser Nachtkino zeigt uns oftmals Filme, die uns bedrücken. Allerdings verscheucht sie das Morgenlicht und ganz besonders dann, wenn die Sonne ins Fenster scheint.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

da hast du recht, lieber Karl-Heinz...bei Tag betrachtet sehen diese bedrückenden Bilder längst nicht mher so schlimm aus.. ganz liebe Grüße an dich Karin


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hansl (eMail-Adresse privat) 03.02.2011

Liebe Karin,

eine schöne Metapher - der Albtraumbaum - und dessen "räumliche" Nähe zu den süßen Träumen...und wehe, wenn auf den Wind kein Verlass ist..

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

lieber Faro, so wie im "wirklichen" Leben halt, wo das Gute ist, ist das Böse meist nicht fern... vielen Dank für deinen lieben Kommentar ganz liebe Grüße Karin


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.02.2011

Wieder ein sehr poesievolles Werk mit bestechend guter Metrik, liebe Karin. Es macht Freude, dich zu lesen. Herzlichst RT

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

hallo lieber Rainer, was für ein riesig schönes Kompliment für mich..vielen herzlichen Dank dafür. ganz liebe Grüße Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 03.02.2011

Liebe Karin, so ist es manchmal im Leben: da steht ein wunderbarer Traumgarten und gleich nebenan die Albtraumbäume mit schweren Lasten. Und dazwischen ist man selbst.

"Der Wind" meint es gut, wenn er den Albtraum für immer streng bewacht und ihm allein nur gelingt es, die schönen Träume zu verteilen.

Ja, sehr doppelsinnig kann das aufgefasst werden! Das Poesievolle spricht mich wieder sehr an und die gewählten Metaphern.

Liebe Grüße, Renate

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

liebe Renate, ich danke dir für die besonderen Gedanken die du dir zu meinem Gedicht gemacht hast. Manchmal steht man wirklich dazwischen und hätte die Wahl...und wenn man die Wahl hat, dann hat das wohl mit "nimm dein Leben endlich in die Hand" zu tun!!! ganz liebe Grüße Karin


suveg (suvegagmx.de) 03.02.2011

Träume können etwas sehr Wunderbares sein, in einem gewissen Sinne. Meistens. Es gibt auch die schlimmen Träume, die Alpträume oder Albträume (inzwischen ist beides richtig, Du hast Dich für das B entschieden, liebe Karin). Die Träume sollen fliegen, das finde ich auch. Deine Poesie ist auch flugleicht, sie schafft es immer wieder, sie begeistert schier.

lg, eddi suvega

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

lieber eddi, ich möchte mich für deinen so wunderschönen Kommentar von Herzen bedanken. Mir hat mal jemand geschrieben, dass Alptraum mit "p" geschrieben "unrein" ist. Die richtige Form würde mit "b" geschrieben. ich weiß nicht, ob ich diese Aussauge verstehen muß...??? Dann habe ich gegoogelt und wie du schreibst, sind beide Formen "richtig". Ich danke dir für deinen lieben Kommentar herzlichst Karin


bratkartoffel (gisa-omahotmail.de) 03.02.2011

Liebe Karin,

das wäre wirklich schön, wenn der Wind all diese oft fürchterlichen Albträume festhalten könnte, aber leider ist Dein Gedicht nur ein schöner Traum im doppeltem Sinne.

Noch einen schönen Tag sei lieb gegrüßt Ingrid

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

leider ja, liebe Ingrid, wie heißt es so oft: "es war alles nur ein schöner Traum". Aber ich habe mal gelesen, dass man schlechte Träume beim Träumen bezwingen kann...aber geschrieben wird ja auch immer soviel. ganz liebe Grüße Karin


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Paule (paul-uhlweb.de) 03.02.2011

Ja, dann lass uns hoffen, dass er ALLE die Alpträume gefangen hält!
Herrliches Gedicht, Karin

 

Antwort von Karin Hufnagel (04.02.2011)

hallo Paule, ja hoffentlich, denn wer braucht die schon??? vielen Dank!! ganz liebe Grüße Karin


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