Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DENN SIE WISSEN WAS SIE TUN“ von Simone Wiedenhöfer

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Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Klartext“ lesen

MarleneR (HRR2411AOL.com) 19.11.2013

Liebe Simone, wer sollte einen Menschen
verachten, der die Wahrheit ausspricht.
Und du hast Recht mit dem, was du anprangerst. An Gott glauben ist das Eine
und sehen, wie die Rechte von so vielen
Menschen, Kindern und auch Tieren mit
Füßen getreten wird, das Andere.
An Gott zu glauben muß jeder für sich
entscheiden, aber sich auch des öfteren
fragen, wo ist er, wo war er, als ich
ihn so sehr gebraucht habe ? Ich kann es
nicht mehr. Liebe Grüße von Marlene


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 11.04.2011

Liebe Simone, die Kirche hat im Namen Gottes viel Elend über die Menschen gebracht. Verantwortungslos verstecken sie sich hinter dem Glauben, der so wie sie es leben keiner sein kann. Den Menschen spielen sie die heile Welt vor, aber so etwas kann Gott, wenn es ihn gibt, nicht gut heißen. So werden sie alle in ihrem eigenen Fegefeuer schmoren, aber selbst glauben sie nicht daran, da sie oft unmenschlich handeln. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (11.04.2011)

Lieber Norbert, genauso ist es. Ich verurteile nicht die, die Gutes tun in der Kirche, gibt so viele gute Seelen da drin, aber die Obrigkeit und das was in der Vergangenheit passierte, ist unverzeihlich, finde ich. Danke, für Deinen lieben Kommentar. Liebe Grüße von Simone


Ruena (melvin6gmx.de) 07.04.2011

Verachten ? Nein liebe Simone...du hast absolut recht mit deinem Gedicht und es ist ja auch Tatsache...ob früher oder heute...es war und es ist so. Ich könnte jetzt viel schreiben zu diesem Thema...aber wozu ? Du hast alles vortrefflich gesagt und auch deine Bemerkung oder Nachtrag ist Spitze...alle Achtung...herzliche Grüße an dich...Rüdiger...wie du gesehen hast...habe ich jetzt eine neue e-Mail...vormals Rudevicus...

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (11.04.2011)

Lieber Rüdiger, da bin ich ja erleichtert. Man kann so vieles über dieses Thema schreiben, aber was nützt es??? Danke, für Deinen zustimmenden Kommentar. Liebe Grüße für Dich herzlichst von Simone


Walburga (Wally.Lindlt-online.de) 11.03.2011

Liebe Simone entschuldige auch ich habe mich zurückgezogen und deswegen nicht gewusst dass Du es Dir anders überlegt hast und das gleich mit so einem starken Gedicht wieder einsteigst. Liebe Simone wenn dieses Gedicht entfernt würde müsste auch das Buch von der Heinemann "Enuchen für das Himmelreich" verboten werden und der Film "Kreuzweg" auch. Du hast ja nur die Wahrheit gesagt und das glaube ich darf man doch. Oder? Danke dass Du wieder da bist. Deine Freundin Wally

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (12.04.2011)

Liebe Wally, dieses Gedicht lag mir schon sehr lange auf der Seele, habe mich nur nicht getraut es reinzusetzen. Mein Kommentar dazu steht ja drunter, so dass sich nicht jeder, der in die Kirche geht, angesprochen fühlt. Ich danke Dir ganz herzlich für Deinen super Kommentar. Dir & Cimba ganz liebe Herzensgrüße von Deiner Simone


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.03.2011

Nach einer Hand-OP nur ein kurzer Kommentar, liebe Simone, denn du sprichst mir aus der Seele. Lies auch mal mein "Wenn Täter schweigen". Herzlichst RT

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Rainer, vielen herzlichen Dank für Deinen lieben Kommi. Wie gesagt, ab Montag schaue ich überall rein, lese nach usw. Alles Liebe Dir von Simone


schreibmaus (ChristinaWolf52gmx.de) 07.03.2011

Meine liebe Simone,
erstklassige Worte über das scheinheilige und verwerfliche Handeln der Kirchenvertreter. Es gibt nur noch wenige, die in Ordnung sind und wertvolle Seelsorgerische Arbeit leisten und christlich handeln. Und diese Pfarrer haben es in der heutigen Zeit besonders schwer. Die Kirchen werden noch leerer werden und Kirchenaustritte nehmen immer mehr zu.
Bei einem schwerwiegenden Tierschutzfall mit Hunden, bei dem ich tätig wurde und den Besitzer darauf ansprach, trafen mich seine Worte wie ein scharfes Schwert in mein Herz, er sagte zu mir: Im Dritten Reich hätte man mich als Hexe verbrannt!" Das sitzt immer noch sehr tief in mir und werde diese furchtbaren Worte wohl nie vergessen können. Ich selbst bin ein christlicher Mensch im Handeln für das Gute, also in mir selbst, dazu brauche ich keine Kirche. Und damit fahre ich goldrichtig. Ich danke Dir sehr für Deinen Mut, dieses heikle Thema aufgegriffen und darüber geschrieben zu haben. Besonders freue ich mich natürlich, wieder von Dir solch tolle Gedichte lesen zu können und Dich in unserer Mitte zu wissen.
Herzlichste Morgengrüße
und alles Liebe, ich drück Dich, Deine Christina

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Meine liebe Christina, der Komentar vom Paul, der trifft es genau auf den Punkt und so denke ich auch. Hab` von herzen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ganz liebe Herzensgrüße schickt Dir Deine Simone


Theumaner (walteruwehotmail.com) 06.03.2011

Liebe Simone, großartige Worte die auch mir aus dem Herzen sprechen. Jeder kann den Glauben in sich tragen, dazu braucht es keiner pompösen Kathedralen.
Im Namen Gottes wurde wirklich viel Unheil angerichtet. Dies sind keine Christen! Was die Tiere betrifft, nur soviel: Gott lies Noah eine Arche bauen, also liebt Gott alle Kreaturen.
Danke für diesen Klartext!

Ganz herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Uwe, bin richtig erleichtert, dass ich nicht die Einzige bin, die so denkt. Der Paul hat einen super Kommentar geschrieben, kurz, aber so treffend. Ich freue mich, dass Dir mein brisantes Gedicht gefällt. Ganz liebe Herzensgrüße schickt Dir Simone


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 04.03.2011

Liebe Simone,
wir haben damals beim Kindesmissbrauch viel deutlichere Gedichte geschrieben in der Hoffnung, sie würden irgendwo gelesen und etwas dafür getan wird. Es hat sich etwas getan auf der ganzen Linie. Doch es wird immer wieder vorkommen. Wenn ich mir Filme anschaue über Stammeskämpfe der Mayas, dann weiß ich, es war früher so und heute so, Menschen bekämpfen sich. Der Hass auf seinesgleichen ist eingesetzt und wir müssen uns aber nicht daran beteiligen, sondern unseren Weg gehen, den wir für uns richtig finden. Wir können die Welt nicht ändern, wir können uns selbst verbessern. Dein Gedicht ist sehr gut geschrieben.
Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Margit, ja, die Menschen haben sich immer schon bekämpft & werden es immer wieder tun. Ist doch erschreckend, oder? Ich danke Dir sehr für Deinen ausführlichen Kommentar. Sei ganz lieb gegrüßt von Simone


Michael Buck (micha.buck1962gmail.com) 03.03.2011

Liebe Simone,
Klartext zu sprechen ist keines Falls verboten, auch hier im Forum nicht, und ich kann mir nicht denken dass gegen die wahren Worte in diesem Gedicht jemand mit klarem Verstand etwas haben wird.
Wir alle wissen, es sind schlimme Dinge passiert, in der Vergangenheit, im Namen der Kirche, und leider passieren sie noch, wenn auch auf andere Art und Weise, doch mit einer ebenso verherenden Wirkung.
Letztlich sind auch die Oberhäupter der christlichen Kirche, so wie aller Religionen nur Menschen, die ebenso Gefühle, und Emotionen in sich tragen, auch wenn ihr Umgang damit besonders sensibel sein sollte.
Trotzdem sollte auch jenen, die ihre Religion unter moralisch einwandfreien Bedingungen ausüben, im Dienste der Menschen und aller Geschöpfe, unsere Anerkennung gelten. Denn die gibt es auch.
Im Prinzip denke ich genauso wie du, es kann noch so viele Religionen geben, glauben kann man nur mit dem Herzen.

Ein aktuelles und umfangreiches Thema, dass du hier mit viel Mut bearbeitest, welches auch sehr viele im Forum postiv anspricht.
Von deinem ausgefallenen Reimschema spricht hier kaum einer, dennoch finde ich es erwähnenswert, weil herausragend.

Ganz liebe Grüße an dich, und nochmals, es freut mich sehr dich hier wieder lesen zu dürfen.
Micha


 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Michael, da gebe ich Dir vollkommen recht. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für Deinen super Kommentar & ab Montag, wenn nichts dazwischen kommt, werde ich wieder lesen & komentieren. Ich wünsche Dir alles Liebe & herzliche Grüße von Simone


Heidemarie Rottermanner (heidirottermanner.at) 03.03.2011

Liebe Simone,
ganz ehrlich, ich bin tief entsetzt über deine Zeilen, das habe ich nicht wirklich erwartet....

wieviel Hass muss in einem Herzen leben, wenn man solche Zeilen schreibt....

für mich gilt, wer ohne Schuld, der werfe mit Steinen und wer verurteilt wird selbst gerichtet.....

ich weiß, dass viele Menschen die Jesus lieben sehr viel Gutes tun, unendlich viel Gutes tun, für Menschen und Tiere.....

mir tut es echt leid, dass man solchen Worte schreiben muss

Heidemarie

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (03.03.2011)

Liebe Heidemarie, hassen kann man etwas nur, was man mal geliebt hat. Es sind Fakten, keine Erfindungen von mir. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Kirche kann ich hier nicht offen schreiben. Ich akzeptiere was Du schreibst, dennoch hättest Du vielleicht meinen Kommentar dazu besser lesen sollen. Sicher gibt es viele, die Gutes tun, gebe ich Dir auch recht und diese habe ich auch nicht gemeint. Meine Meinung habe ich Dir ja privat geschrieben, weil ich das hier nicht öffentlich schreiben kann. Simone


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Paule (paul-uhlweb.de) 03.03.2011

Mensch, Simone - 8 Kommis!
Dein Verslein kommt an!
Ich geb Dir völlig Recht. Nichts gegen die *Allmacht* aber ihr Bodenpersonal ist unter aller Sau. (;-))
Begeistert: der Paul

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Paul, genauso sehe ich das auch. Danke für Deinen tollen Kommi. Herzlich grüßt Dich Simone


R.Schön (Lyrikeringmail.com) 03.03.2011

Liebe Simone,

Gedichte, wie dieses, sind der Grund,
weshalb du hier genau richtig bist. Es
wurde schon viel bis sehr viel
geschrieben, alles was ich nun schreiben
würde, wäre eine Wiederholung, deshalb
sage ich an dieser Stelle, deine
Entscheidung war goldrichtig. Du gehörst
zu den Menschen, die nicht irgendwelches
Larifari vom Stapel lassen, nochmals,
ein herzliches Willkommen!!!

Liebe Grüße und eine himmliche Nacht
wünscht dir Ramona

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Ramona, wie süß Du bist und bei so viel Lob, werde ich echt rot. Ich wollte es eigentlich nie veröffentlichen und ehrlich gesagt, habe ich auch einige Strophen nicht veröffentlicht. Es wäre zu krass geworden. Hatte schon damit gerechnet, dass es entfernt wird, aber es hält sich noch. Ich danke Dir von Herzen für Deine lieben Zeilen. Beantworte heute nur Kommis, bin noch sehr traurig und werde erst Montag wieder reinschauen, denke ich. Vielleicht auch schon früher, mal sehen, weiß es noch nicht. Sei ganz lieb gegrüßt von Simone


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 02.03.2011

Liebe Simone,

ich habe mir Gedanken gemacht, hier eine gute Antwort zu geben. Dein Gedicht hat mich berührt, weil es die Ohnmacht zeigt, die Menschen befällt, wenn Dinge durch Menschen geschehen, die gerade von diesen nicht zu erwarten wären. Dies Fehlbarkeit des Menschen macht auch vor der Kirche nicht halt. Christus gab den Auftrag, seine Lehre aller Welt zu verkünden. Verkünden heißt für mich persönlich nicht, sie anderen Menschen sozusagen "einzuprügeln". Das ist wohl aber auch geschehen. Es sind so viele Dinge geschehen, die Gott in der Dreieinigkeit nicht will - aber sie geschehen doch. Fehler und auch Missstände werden sich immer wieder zeigen, solange es Menschen gibt. Jesus hat die Kirche eingesetzt durch den Apostel Petrus, weil ihn dieser bekannte. Jesus versprach, dass die Kirche auf der Basis von Petrus’ Glauben und seiner Überzeugung “Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen GOTTES” (Matt. 16:16 ff) gebaut würde.

Christus ist das Haupt dieses Leibes Kirche. Wir alle, die auf seinen Namen getauft sind, bilden den Leib.

Wenn ein Teil des Leibes krank ist, dann leidet der ganze Leib (Missbrauch von Kindern, nur als Beispiel). So ist es auch bei unserem menschlichen eigenen Leib: habe ich z.B. Halsschmerzen, hat das auf das ganze Befinden des Körpers Auswirkungen. Deshalb lasse ich aber meinen Leib nicht im Stich, sondern versuche, ihm zu helfen, damit er wieder gesunden kann.

Aus diesem Grund finde ich es nicht richtig, aus "Enttäuschung" die Kirche zu verlassen. Bei manchen ist es eine Geldfrage wegen der Steuern, bei anderen sind es einfach Trotzreaktionen. Die Schuld der Betreffenden sollte nicht über Alle ausgegossen werden!

Wenn es keine Gemeinden (in den Anfängen) gegeben hätte, aus denen sich später die KIRCHE entwickelte, hätte Gottes Wort nicht weitergetragen werden können. Das Wort ist der Same, der in die Herzen der Menschen fällt. Manchmal auf fruchtbaren und manchmal auf unfruchtbaren Boden.

Dazu eine Geschichte von Paulo Coelho. Sie heißt "Die einsame Glut" und könnte wie ein Gleichnis verstanden werden:

"Juan ging jeden Sonntag zum Gottesdienst. Aber nach einiger Zeit kam es ihm so vor, als sagte der Pfarrer immer dasselbe, und er blieb dem Gottesdienst fern. Zwei Monate später, in einer kalten Winternacht, besuchte ihn der Pfarrer. Er ist sicher gekommen, um mich zu überreden, wieder zur Kirche zu kommen, dachte Juan. Er fand, er könne ihm nicht den wahren Grund für sein Fernbleiben sagen, nämlich die immer gleichen Predigten. Während er sich eine Ausrede zurechtlegte, stellte er zwei Stühle vor den Kamin und redete über das Wetter.

Der Pfarrer sagte kein Wort. Juan, der eine Zeitlang vergebens versucht hatte, ein Gespräch in Gang zu bringen, schwieg ebenfalls. Beide blickten fast eine halbe Stunde lang schweigend ins Feuer. Dann erhob sich der Pfarrer und holte mit einem Zweig ein Stückchen Glut aus dem Feuer. Die Glut, die nicht mehr genug Hitze bekam, begann zu verlöschen. Juan beeilte sich, sie in die Mitte der Feuerstelle zurückzuschieben. 'Gute Nacht', sagte der Pfarrer und erhob sich, um zu gehen.

'Gute Nacht und vielen Dank', antwortete Juan. 'Das Stückchen Glut, das fern vom Feuer ist, erlischt am Ende, so hell es auch anfangs geglüht haben mag. Der Mensch, der sich von seinesgleichen entfernt, kann seine Wärme und seine Flamme nicht erhalten, mag er auch noch so intelligent sein. Ich werde nächsten Sonntag wieder in die Kirche kommen.'"

Ich finde, es ist nachdenkenswert.

Ohne Gemeinde also wird der "einsame Gläubige" irgendwann nicht mehr die "Glut im Inneren" - das Wirken des Heiligen Geistes - haben, um glauben zu können. Wir sind ganz auf uns alleine gestellt "zu schwach".

Liebe Simone, ich hoffe, ich habe Dich mit dem langen Text nicht zu sehr erschreckt, aber dieses große Thema kann man nicht mit ein paar Worten behandeln. Ich empfinde einen offenen Austausch darüber immer als sehr wertvoll und respektiere die Meinungen der anderen.

Einen herzlichen Gruß an Dich, Renate

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Renate, heute beantworte ich noch alle meine ausstehenden Kommentare. Es kostet mich sehr viel Zeit, aber ich möchte sie gerne beantworten. Ich habe mich sehr über Deinen ausführlichen Kommi gefreut und ich bedanke mich aus tiefstem Herzen bei Dir. Du hast Dir so viel Mühe gemacht. Mein Glaube gibt mir so viel Kraft & Trost, auch ohne Religion. Alles Liebe Dir von Simone


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Malerin (reese-horstt-online.de) 02.03.2011

Liebe Simone!

Es geschieht soviel Unrecht auf dieser
Welt und das ist einfach grauenhaft.
Gerade bei solchen Menschen die kein
Fehlverhalten zulassen.
Dazu ist man oftmals sprachlos und
erschüttert.
Du hast ja so recht und lass dich ganz
herzlich grüßen von

Horst + Ilse

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Ilse, von Herzen Dank für Deine so lieben Zeilen. Dir & Horst ganz liebe Herzensgrüße von Simone P.S. Melde mich bald und schicke dann die Bilder. Dauert nur noch etwas. Habe es nicht vergessen.


hansemann (wendelkenonline.de) 02.03.2011

Liebe Simone.

Du brauchst bestimmt keine Angst haben, dass dein Gedicht gelöscht wird. Es ist ein Gedicht, wie es besser nicht sein konnte. Und verachtet wirst Du deshalb auch nicht. Es ist doch die Wahrheit, und die kann man nicht verleugnen.
Es ist gut, dass es immer wieder angesprochen, und aufgegriffen wird.
Von mir eine 1* mit Sternchen.

Ganz liebe Grüße an dich, Helmut

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Helmut, für Deine so lieben Zeilen drücke ich Dich. Wahrscheinlich, wenn nichts dazwischen kommt, werde ich euch wieder am Montag mit Kommentaren terrorrisieren. Du siehst, bin auch ein schlimmer Mensch, eine Komemntarterrroristin. Ganz lieb grüßt Dich Simone


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.03.2011

Simonchen, du hast damit auch mir aus dem Herz gesprochen;-) glG von Bertl.

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Bertl, das freut mich. Danke für Deine lieben Zeilen. Montag werde ich euch wahrscheinlich wieder terrorisieren mit Kommentaren. Ganz lieb grüßt Dich Simone


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 02.03.2011

Liebe Simone,

Genau was ich empfinde, hast du hier in schöner Weise erzählt. Ich vergleiche mich auch nicht mit Leuten,
die ohne Fernbleiben in die Kirchen rennen, aber die Gebote missachten. In meinem Gedicht HEILIGE SCHEINHEILIGKEIT kannst du nachlesen, was ich von den ehrwürdigen Geistlichen halte. Auch mein Gedicht DER STEIN IN GOTTES GARTEN möchte ich in diesem Zusammenhang erwähnen.

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Karl-Heinz, vielen herzlichen Dank für Deinen lieben & treffenden Kommentar. Am Montag werde ich wieder Gedichte & KG`s lesen & kommentieren. Heute antworte ich nur auf meine Kommentare. Dir & Hildegard ganz liebe Herzensgrüße von Simone


maza (MarijaGeisslert-online.de) 02.03.2011

Wahnsinn,liebe Simone
DU BIST WIEDER HIER;DANKE
und das mit so einem starken Gedicht,warum den das ist doch nur die Wahrheit,die Wahrheit ist noch krasser und härter als du es hier beschreibst,also mach dir keinen Kopf du hast ja nix verbotenes getan,
mir gefällt es superklasse,wenn das Ganze auch sehr traurig ist,aber man darf es nicht einfach unter den Teppich kehren,ich finds einfach geil
so nun zu dir,
ich freu mich riesig dich hier zu lesen, da ich selber eigentlich gar nicht mehr hier bin,eigentlich......
freu ich mich umso mehr,mal sowas positives und schönes zu erfahren,du bist zurückgekommen,und ich bin sicher viele mit mir freuen sich sehr darüber.
Dein Entschluss ist der Beste
uns wieder zu bereichern mit dem was das Leben hergibt
Ich drück dich und wünsch dir alles alles Liebe.
Schön das du wieder da bist.maria

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Meine liebe Maria, von Deinen Zeilen bin ich so überwältigt und ja, ich freue mich wieder bei euch zu sein. Ich danke Dir aus tiefstem Herzen für Deine so lieben Zeilen, bin sehr gerührt. Auch ich drücke Dich gaaaanz fest & ich wünsche Dir auch alles, alles Liebe und bitte schreibe mal wieder was. Es befreit doch die Seele, so geht es mir jedenfalls, auch wenn ich nicht so oft schreibe. Ganz liebe Herzensgrüße schickt Dir Simone


heideli (heideli-mgmx.de) 02.03.2011

Von wegen zu krass...liebe Simone!
Du kannst ruhig NOCH deutlicher werden!
So viel Scheinheiligkeit, so viel Bigotterie und das in unserer so aufgeklärten Welt! Ich begreife es auch nicht!
Du hast gesehen, wie man Dir in all den Kommentaren bisher beigestimmt hat!
Ich schließe mich dem an!
Nur verzeih, wenn ich meine Gedichte ..fast.. immer mit schwarzem Humor bestücke. Das ist halt meine Art über vieles hinwegzukommen, was man derzeit leider nicht mit einem Schlag ändern kann. Ich lache mir so auf diese Art manches vom Hals, und das tut mir einfach gut.

Liebe grüße sendet Dir Heide

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Heide, nein, lieber nicht, habe schon einge Strophen bewusst weggelassen, so krass wollte ich dann doch nicht sein. Möchte ja niemanden verletzen. Ich danke Dir sehr für Deinen Kommentar. Da ich im Moment sehr traurig bin, werde ich mich wohl erst am Montag wieder melden, bzw. Gedichte & KG`s lesen & kommentieren. Wollte nur nicht so lange meine Kommentare unbeantowrtet lassen. Alles Liebe Dir von Simone


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Stiekel (Rene.Berggmx.de) 02.03.2011

Liebe Simone,
ich bin nicht der Meinung, dass dein Gedicht entfernt wird. Wäre auch Blödsinn. Wir haben ein Recht auf freie Meinungsäußerung. Und was du da anklagst, ist ja nicht von der Hand zu weisen.

Und was die Tiere angeht, steht doch schon in Jesaja 11,6- 10 zu lesen, wie Gott sich die neue Welt denkt.
6 Dann wird der Wolf beim Lamm zu Gast sein, der Panther neben dem Ziegenböckchen liegen; gemeinsam wachsen Kalb und Löwenjunges auf, ein kleiner Junge kann sie hüten. 7 Die Kuh wird neben dem Bären weiden und ihre Jungen werden beieinander liegen; der Löwe frisst dann Häcksel wie das Rind. 8 Der Säugling spielt beim Schlupfloch der Schlange, das Kleinkind steckt die Hand in die Höhle der Otter. 9 Niemand wird Böses tun und Unheil stiften auf dem Zion, Gottes heiligem Berg. So wie das Meer voll Wasser ist, wird das Land erfüllt sein von Erkenntnis des HERRN. 10 Wenn jene Zeit gekommen ist, dann wird der Spross aus der Wurzel Isais als Zeichen dastehen,( Anmerkung von mir. Damit ist Jesus gemeint) sichtbar für die Völker; dann kommen sie und suchen bei ihm Rat. Von dem Ort, den er zum Wohnsitz nimmt, strahlt Gottes Herrlichkeit hinaus in alle Welt.

Liebe Grüße von Sabine

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Sabine, Deine Worte sind so tröstend für mich. Ich glaube auch daran, dass wir uns alle wiedersehen und auch an nur einen Himmel. Auf der Erde sind wir ja auch alle zusammen und darum glaube ich nicht an einen Katzen, Hunde, Kinder, Männer-oder Frauenhimmel, wie es manche gerne sehen. Ein Himmel für alle, so denke ich es mir & da wir alle Geschöpfe des Herrn sind, werden wir auch im anderen Leben nicht voneinander getrennt werden. Warum denn auch.Jedes Lebewesen ist ein Wunder und geschaffen von der Liebe unseres Herrn. Ich danke Dir sehr für Deinen lieben & ausführlichen Kommentar. Alles Liebe Dir von Simone


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 02.03.2011

Liebe Simone,
du bist für mich von Anfang an eine sehr talentierte Dichterin und eine großartige, liebenswerte Frau. Aber mit diesem Gedicht ist meine Zuneigung und Hochachtung für dich noch beträchtlich gestiegen. Du bringst darin sehr mutig, klar und deutlich fast alles zum Ausdruck, was der anmaßenden katholischen Kirche in Vergangenheit und Gegenwart vorgeworfen werden muss.
Dank und ganz liebe Grüße
von Heinz.

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Heinz, Dein Kommentar hat mich vom Hocker gehauen. Dass Du genauso denkst, habe ich nicht erwartet und ich bedanke mich ganz herzlich für Deine so lieben Zeilen, die mir noch mehr Mut machen. Ganz liebe Herzensgrüße schickt Dir Simone


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 02.03.2011

Liebe Simone,
Du verurteilst zurecht die schlimmen
Taten, die im Laufe der Geschichte von Menschen, die angeblich gläubig waren, begangen wurden, dennoch ist die Botschaft Christi (Bergpredigt)auch heute noch für viele Menschen der Maßstab ihres Glaubens.Mir sind Fundamentalisten jedes Glaubens nicht geheuer, wenn sie glauben die Wahrheit zu besitzen.Ich sehe mich in meinem Glauben immer auch als Suchende nach Wahrheit,fühle mich in einem Urvertrauen auf Gott geborgen, würde mir aber nie anmaßen, Andersgläubige zu missionieren.Es geht darum, seinen Nächsten zu lieben, ihm verständnisvoll und gütig zu begegnen,.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Ingrid, herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Mein Glaube tröstet mich & gibt mir sehr viel Kraft, auch ohne Religion. Ganz liebe Herzensgrüße schickt Dir Simone


hgema (infolyrik-kriegundleben.de) 02.03.2011

Liebe Simone,

es ist ein Tatsachenbericht über viele Epochen hinweg, die keiner auslöschen kann, auch nicht Menschen, die es anders sehen und denken. Die Bibel gibt uns Menschen Auskunft was richtig und was falsch ist und allein das, ist für den Gott des Himmels maßgebend, er sieht die Herzen und beurteilt demgemäß, nach seinen Maßstäben.Die Tiere sollte der Mensch gut und liebevoll behandeln, nicht quälen. Sehr mutig hast Du alles beschrieben und den Begebenheiten ins Auge gesehen. Menschen werden und können es nicht ändern, sie haben nicht die Macht dazu.
Gerne gelesen und liebe Grüße
Heidrun

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Heidrun, ich habe mich sehr über Deinen Kommentar gefreut. Der Paul hat es auch sehr treffend geschrieben. Herzlich grüßt Dich Simone


bratkartoffel (gisa-omahotmail.de) 02.03.2011

Liebe Simone,

da kann ich Dir nur beipflichten, es sind die Institution mit ihren Mächtigen an der Spitze, die sich Stellvertreter Gottes nennen, alleine das ist in meinen Augen schon eine Todsünde sich zu erdreisten zu glauben Gott braucht einen Stellvertreter. wie arrogant. Da können sich die Gläubigen in ihren Kirchengemeinden noch so anstrengen und Gutes tun solange sich an der Spitze nichts verändert werden die Menschen weiterhin in Scharen die Kirchen verlassen.

Liebe Simone wenn die da oben alle glauben daß sie ins Paradies kommen dann möchte ich da garnicht hin.

Ich wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag und sei lieb gegrüßt aus Bayern Ingrid

PS warum sollte jemand Dein Gedicht entfernen?

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Ingrid, lies mal den Kommentar vom Paul, ich finde ihn so gelungen, kurz & so treffend. Danke für Deine lieben Zeilen. Ganz liebe Herzensgrüße schickt Dir Simone


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 02.03.2011

Liebe Simone,

wieso sollte Dich jemand verachten, wenn Du doch die reine Wahrheit sagst? Es ist genauso, wie Du es in Deinem fantastisch guten Gedicht ausdrückst. Du legst überall den Finger drauf, wo Dummheit, Scheinheiligkeit und Machtdenken das gemeinschaftliche Leben
auf unserer Erde belastet. Und immer sind es die Verletzlichsten, die dem charakterlosen System zum Opfer fallen. Die wunderschönen, schuldlosen, die Ärmsten der Armen, die Tiere. Sie waren früher da auf unserer Erde, als wir. Wir sind die Gäste und benehmen uns wie die Axt im Wald, großherrschaftlich und ohne Gewissen. Mir zieht sich auch das Herz zusammen, wenn eine der größten Religionen auch nur immer Verbrecher waren. Eigentlich sollten sie Vorbild sein. Aber die Kirche ist eine der größten Wirtschaftsunternehmen unserer Zeit. Sie verdient aasig Geld. Ist übrigens auch an der Produktion der Antibabypille beteiligt und erstarrt ansonsten im Mittelalter. Pradox nicht?Jesus hat die Ehelosigkeit nicht geboten. Sofern man überhaupt etwas von ihm weiß. Das war Papst Gregor der VII.Ach,da könnte man noch sooo viel sagen, aber das würde den Kommentar überschwappen lassen.
Ich bin jedenfalls voll Deiner Meinung und Du hast das ganz toll zum Ausdruck gebracht wofür Du stehst.
Meine Hochachtung!!!

ganz liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Liebe Heidi, Dein Kommentar spricht mir sehr aus der Seele. Ich bedanke mich herzlichst bei Dir für Deine ausführlichen Zeilen. Mein Glaube tröstet mich & gibt mir Kraft, auch ohne Religion. Alles Liebe Dir von Simone


Denkfix (allrightcomfreenet.de) 02.03.2011

Hallo Simone, eine Eigenart aller Menschen ist, nicht über den eigenen Tellerrand gucken zu können. Jeder findet eine für ihn logische Rechtfertigung in seiner Handlung, egal ob Heiliger oder Verbrecher.

Ich bin heute bei KG

Jürgen

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Jürgen, da gebe ich Dir recht. Wir Menschen sind schon eine sehr sonderbare Spezie. Danke für Deinen Kommentar. Liebe Grüße sendet Dir Simone


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FranzB (eMail-Adresse privat) 02.03.2011

Ja mein Simonchen, sie nennen sich „die Gerechten“ und dennoch sie sind dies was man oft Kotzbrocken der Gesellschaft nennt. Eines im Klartext, ich hasse Dich nicht und ich denke, es bleibt auch stehen, dies Deinen Gedanken bezogen! Wird derzeitig genug eliminiert in Deutschland!!! Es gibt jedoch vieles was gut ist dem Glauben bezogen, jedoch bedenklich wird´s wenn Glaube zum Fanatismus wird und dann, ja dann brennt nicht nur die Hütte!!! Das Problem liegt darin begründet, dass jede Glaubensgemeinschaft für sich alleine das Recht in Anspruch nimmt alleine richtig zu sein. Ich nenne dieses Intoleranz den Mitmenschen bezogen. Ich bin ein sehr gläubiger Mensch gehöre der römisch – katholischen Glaubensgemeinschaft an, jedoch gebunden bin ich ganz alleine nur Gott und keinem Wesen das irdischer Form ist!!! Gott alleine, der steht über allem. So gesehen habe ich weder mit Hindu, Moslems, Baptisten, Protestanten, Zeugen Jehova, Mormonen oder was auch immer Probleme. Relevant, derer ethisches – humanes Verhalten den Mitmenschen gegenüber! Die Menschen verurteilen, Gott jedoch in dessen Güte sieht und bewertet in einzigartiger Gerechtigkeit und dies, unerheblich welch Glauben auch immer! Klartext, wir alle sind Kinder eines Gottes, wie immer wir diesen auch bezeichnen möchten!!! Da Simonchen ein sehr kluges Mädel ist, hat sie ihren Freund Franz alias Don Francesco verstanden!!!
Gott liebt Dich so, wie Du Deine Tiere liebst, er sieht und bewertet!
Franz mit lieben Grüßen

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Franz, der Kommentar vom Paul ist ja so treffend und genau so sehe ich es auch. Ich bedanke mich ganz herzlich für Deinen so lieben & ausführlichen Kommentar. Dir & Herzblatt ganz liebe Herzensgrüße von Simonchen


Arachova (lotharsemmt-online.de) 02.03.2011

Liebe Simone.

Die Vergangenheit, die Du beschreibst,
ist nach wie vor erschreckend.
Wenn es auch heute keine Hexenverbrennungen gibt,
so kann man über Moralbegriffe derer, die Du beschreibst,
sehr unterschiedlicher Meinung sein.
Eine Reform ist längst fällig, doch wer hat die Kraft, sie durchzusetzen?

Etwas möchte ich Dir sagen:
Ich freue mich, dass Du hier bist.
Herzlichst
Arachova

 

Antwort von Simone Wiedenhöfer (10.03.2011)

Lieber Lothar, danke Dir für Deinen sehr guten Kommentar und ich freue mich auch wieder bei euch zu sein. Paul hat mir auch einen kurzen aber sehr treffenden Kommi geschrieben und genauso sehe ich das auch. Herzlich grüßt Dich Simone


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

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