Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fastnachtsspielerei“ von Ingrid Drewing

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 07.03.2011

Ja, beim Fasching geht es drunter und drüber, liebe Ingrid. Schön, wie du das närrische Treiben in Worten aufgefangen hast.

Herzlich grüßt dich Uwe


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FranzB (eMail senden) 07.03.2011

Auch Dir liebe Grüße am Rosenmontag Ingrid! Helau und ja, die Narren sind auf Tour!!!
Franz mit Herzblatt


cwoln (chr-wot-online.de) 07.03.2011

Liebe Ingrid,
gerne gelesen deine Fastnachtsspielerei.
Meine Kleine will heute auch Prinzessin sein.
Grüße von Chris

 

Antwort von Ingrid Drewing (07.03.2011)

Danke,liebe Chris, Viel Spaß mit Deiner Prinzessin! Lieb grüßt Dich Ingrid


Denkfix (allrightcomfreenet.de) 07.03.2011

Liebe Ingrid, ob die sich heute noch als Cowboys und Indianer verkleiden? So war das in meiner Jugend. Was mich beonders interessiert hat war das Goslar'sche Platt. Ich kenne nur das nördlichere. Das Goslar'sche hat mich ein wenig an Mittelhochdeutsch erinnert.

Jürgen

 

Antwort von Ingrid Drewing (07.03.2011)

Danke,lieber Jürgen,es gibt sie noch die Cowboys und Indianer, wenn auch nicht in solcher Fülle wie früher.Auch Fastnacht ist noch bunter geworden.:-) LG Ingrid


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Lyrikus (eMail senden) 07.03.2011

Liebe Ingrid!
Wunderbar passend hast Du´s beschrieben,
Wie die Völker sich zu Fasching lieben
Doch dieses Verständigungs-Modell,
Alltagstauglich? vergisst man schnell...!
Drum wird´s nur bis morgen getrieben! ;-))
Herzliche närrische Rosenmontags-grüße aus dem Schwabenländle wünscht der Jürgen

 

Antwort von Ingrid Drewing (07.03.2011)

Danke,lieber Jürgen, für Dein schönes Kommentargedicht. Auch Dir noch schöne Fastnachtstage bei diesem herrlichen Wetter Liebe Grüße Ingrid


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 07.03.2011

Liebe Ingrid,
erinnert mich fast an Situationen, die das Leben auch manchmal schreibt. Erst wenn etwas eine neue Aufmerksamkeit verlangt (hier eine wohlschmeckende!), dann lassen die Streithähne voneinander ab.

Helau und liebe Grüße, Renate

 

Antwort von Ingrid Drewing (07.03.2011)

Danke und Helau, liebe Renate! Lieb grüßt Dich Ingrid


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 07.03.2011

Liebe Ingrid,

Dein Gedicht ist so voller kindlicher Emsigkeit, dass es einfach zum Schmunzeln ist. Dann noch die gemeinsame Labsal durch die ollen Kamellen, wie auf geheime Zeichen endet das Towabohu und jeder denkt nur noch ans Lutschen, an die Schleckerei...zu schön! Danke!

Liebe Rosenmontagsgrüße aus dem Eulenspiegelwald von Margit

 

Antwort von Ingrid Drewing (07.03.2011)

Liebe Meisterpoetin aus dem Eulenspiegelwald, ich danke Dir ganz herzlich für Deinen erfrischenden Kommentar. Liebe Grüße aus dem sonnigen Wiesbaden von Ingrid


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 06.03.2011

Liebe Ingrid,

Ich muss gestehen, dass ich noch keine rheinischen Karneval miterlebt habe. Ich war aber als Bergman immer an den Umzügen an Fastnacht teilgenommen, als wir wie wilde Haufen verkleidet durch die Straßen zogen. Dazu habe ich dieses Mundart Gedicht in Goslarer Platt geschrieben. Mal sehen, ob du es verstehst:

Hete is use Dag

Faßlabendag, Faßlabendag,
dei Bargleje maket bannig Krach,
trecket vergneuglich dorch de Sraten,
könnet dei Dünicken nicht laten.

Rint inne Kneijpe un wedder raut,
äten, drinken un schrejen laut.
Pritsche un Swejnblase swingen,
Mäken vadaken taun Krejtschen bringen.

Dei Wertleje maket en friendlich Gesichte,
et gifft Sluck un Bratworstgerichte.
Allet vur ummesüss.
An'n Faßlabendage dat sau is.

Dat Drejben geith bet späder Tejt,
bet nit miehr inne Kiehle geith.
Dei Outjekleten geith nah Frou un Kind,
morgen geith et wedder inne Graube rint.

Jetze is allet stille in de Stadt,
dei Rammelsbarg keine Erze miehr hat.
Dausend Jahre gaff er Arbeit un Brut,
dei Göslärschen harret wienig Nut.

Viel Vergnügen damit.

Herzlich grüßt
Karl-Heinz

 

Antwort von Ingrid Drewing (07.03.2011)

Danke,lieber Karl-Heinz, das ist wirklich ein Vergn�gen, Dein Mundartgedicht zu lesen.Ich glaube, ich habe auch das Meiste verstanden.Offenbar wurde bei Euch ein �hnlicher Brauch wie in der allemannischen Fastnacht gepflegt, mit Schweinsblasen Krach zu machen.Waren Essen und Trinken wirklich f�r die Bergleute an diesen Tagen kostenlos oder habe ich da was falsch verstanden? Das Gedicht gef�llt mir sehr, ich mag Mundartgedichte.Sie wirken so authentisch. Ganz lieb g��t Dich Ingrid


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