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suveg (suvegagmx.de) 16.03.2011

Hallo Karin, das ist ja mal wieder feinste Lebenslyrik.
Herrlich, ganz romantisch, dieses Liebesverhältnis zwischen Mond und Sonne, Sonne und Mond. Wie sie sich küssen... phantastisch romantisch! Bedingungslos schön. Dann diese Forderung der Sonne, ihr Herz zurück zu wollen, hier findet sich ein Anklang an den 80er-Herbert (Flugzeuge i. B.), dann der zerfließende Traum, bei dem ich mir plastisch die berühmten zerfließenden Uhren des Herrn Dalí ausmale, auch der philosophische Ansatz der Illusion, die Traum ist und niemals wirklich werden wird - und schließlich diese Diskrepanz zwischen Nah und Fern. Toll gemacht.

LG, eddivusega

 

Antwort von Karin Hufnagel (16.03.2011)

hallo lieber eddi suvega, vielen herzlichen Dank für deinen wunderschönen Kommentar über den ich mich wirklich sehr gefreut habe. ganz liebe Grüße Karin


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hansl (eMail-Adresse privat) 14.03.2011

Liebe Karin,

ein ausdruckstarkes Gedicht, das in jeder Strophe auf dialektische Art das lyrische Ich dem erträumten Leben gegenüberstellt...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Karin Hufnagel (15.03.2011)

lieber Faro, das lyrich durchlebt dieses vorsichtige Nachfühlen des Gewesenen und den schmerzhaften Prozess des Loslasssens und gelangt am Schluss zu der Erkenntnis, dass es einfach vorbei ist. vielen Dank fürs Lesen und deinen lieben Kommentar. ganz liebe Grüße Karin


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 14.03.2011

Sehr tiefsinnig und nachvollziehbar, liebe Karin. Herzlichst RT

 

Antwort von Karin Hufnagel (15.03.2011)

lieber Rainer, ich freue mich, dass dir mein Gedicht gefallen hat. ganz liebe Grüße Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.03.2011

Liebe Karin, das sind wehmütige Verse, die von einer abhanden gekommenen Liebe sprechen. Die Sonne, die den Mond einst küsste, will ihr Herz zurück!

Sehr gefühlvoll ausgedrückt, mit einer spürbaren Schwere behangen. Der "Mond" scheint die "Entfernung" noch nicht ganz realisiert zu haben, aber für die "Sonne" ist etwas erloschen.

Liebe Grüße an Dich, Renate

 

Antwort von Karin Hufnagel (15.03.2011)

liebe Renate, ich freue mich, dass du dieses traurige Gefühl herauslesen konntest. Loslassen tut immer weh, auch wenn man weiß, dass es vorbei ist...und trotzdem. Ich danke dir für deinen sehr einfühlenden Kommentar. ganz liebe Grüße Hanna


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.03.2011

Karin, so ist es mit der Ewigkeit;-) lG Adalbert.

 

Antwort von Karin Hufnagel (15.03.2011)

ja, manchmal ist sie ganz schön kurz, lieber Adalbert ganz liebe Grüße Karin


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