Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Bankenkrise“ von Dorothea Stemmer


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Diese Frage stelle ich mir ebenfalls oder andersherum; warum geht es mir schlecht und dem Banker immer noch sehr gut? Kritik ist immer gut. Herzliche Grüße, Heidelind
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Liebe Dorothea, deine kritischen Worte sind nachhaltig und kommen an. Leider wohl nicht bei denen da oben, die Banker weich fallen lassen aber nie fallenlassen...

Herzlich grüßt dich Uwe
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"Banker waren mal Bankiers,
viele heute sind Pleitiers!"
Liebe Dorothea, leider ist es so. Deinen guten Gedanken folgte gerne RT, der dich freundlich grüßt.
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Dorothea, die Banker stützt der Staat schon Jahr für Jahr,
deshalb wird von ihnen auch keiner Penner,
das ist klar;-)grins*

GlG von Adalbert.
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Hallo Dorothea,

deine Frage ist schnell beantwortet: Weil es für Banker viel einträglicher ist, der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.

Es grüßt dich

Agathon

Dorothea Stemmer (05.04.2011):
Die Zeilen schrieb ich als während der Bankenkrise die Abwrackprämie die Konjunktur stärken sollte. Für alles ist Geld da, nur nicht für die Menschen, die Obdachlosen brauchen mehr Hilfe.

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