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„AN MEINE KINDER“ von Renate Tank

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Malerin (reese-horstt-online.de) 11.05.2011

Liebe Renate!

Manchmal kommt das Verstehen viel zu spät
und man begreift nichts.
Manche Mütter müssen erst auf dem Friedhof liegen;
und das ist doch wohl sehr traurig.
Gern gelesen sagen dir mit herzlichen
Abendgrüßen

Horst + Ilse


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 09.05.2011

Liebe Renate,

solche Worte sind sehr selten, zeigen sie eine nachdenkliche Seite, die alles einbezieht. Vor allem leuchtet die Mutterliebe ganz weit hervor. Sie werden Dir nacheifern, da bin ich gewiss...

Herzliche Grüße an Dich von Margit

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Liebe Margit, ich habe meine Mädchen allein beschirmt; es hat mir damals sehr viel Angst gemacht, ob es mir auch gelingt, sie gut auf das Leben vorzubereiten. Mit Gottes Hilfe, das betone ich ganz besonders, ist es wirklich gelungen, heute zwei Menschen anzusehen, für die ich so dankbar bin und die ihr Leben mit viel Liebe so gut meistern. Sie sind ja selbst Mütter geworden und geben all das Gute an ihre Kinder weiter. Wir haben ein tolles Familienleben, und selbst mein einer Schwiegersohn sagte letztens: Wir müssen immer zusammenhalten und uns lieb haben, die Familie ist das Wichtigste im Leben! Da konnte ich ihn nur drücken. Mein Herzenswunsch ist in Erfüllung gegangen. Danke für Deine so lieben und empfindsamen Zeilen! Herzliche Grüße, Renate


Theumaner (walteruwehotmail.com) 09.05.2011

Liebe Renate, deine Kinder werden es eines Tages verstehen. Segr beherzte Worte, die es nicht an Nachhaltigkeit vermissen lassen.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Lieber Uwe, ja, meine Mädchen, die nun schon selbst Mütter sind, haben es verstanden und würdigen es, indem sie mir immer wieder sagen, wie schön die gemeinsame Zeit war und wie wohl sie sich mit mir gefühlt haben. Das ist das Schönste überhaupt! Danke für Deine lieben Zeilen! Herzliche Grüße, Renate


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FranzB (eMail senden) 09.05.2011

"Meine Liebe zu euch
wird NIE aufhören,
auch wenn ihr es
manchmal nicht als
Liebe versteht."!

Volltreffer Renate!!! Gerne gelesen grüßt
Franz

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Lieber Franz, ich danke Dir für Deinen "Volltreffer" zu der Aussage. Heute weiß ich und bin sehr glücklich und dankbar, dass ich mit Gottes Hilfe die Alleinverantwortung geschafft habe, und wir sind wirklich zu einer liebenden Familie herangewachsen. Meine Mädchen sind selbst Mütter mittlerweile. Die Sorgen, die ich damals hatte, haben sich in eine große Dankbarkeit verwandelt, denn mit Gottes Hilfe habe ich die Gratwanderung geschafft. Jeder ist in Liebe für den anderen da - und das war und ist mein Wunsch weiterhin. Es wird gelingen. Danke für Deinen lieben Kommentar! Herzliche Grüße an Dich und Dein Herzblatt, Renate


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hansl (eMail senden) 09.05.2011

Liebe Renate,

Worte, die jedes Kind einmal verstehen wird..früher oder später - spätestens, wenn es selbst Mutter geworden ist...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

So ist es. Meine beiden Mädchen sind mittlerweile selbst Mütter - aber sie haben schon früh erkannt und mir das herrliche Gefühl geschenkt, ihre HERZ-MOMI zu sein. Danke für Deinen lieben Kommentar! Herzlichen Gruß, Renate


brauny (braunyarcor.de) 08.05.2011

liebe renate,

so seh ich das auch hilfe zur
selbsthilfe, denn irgendwann müssen sie
auf eigenen beinen stehen und nur alles
abnehmen bedeutet abhängig machen...aber
das richtige abnabeln ist wichtig fürs
leben und wenn wir ihnen das mit auf den
weg geben, ist unsere liebe richtig...

sehr gern gelesen

LG hajü

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Lieber hajü, es ist schon nicht so leicht, Kinder auf den Weg zu bringen, damit sie mal ihr Leben gut meistern können. Das habe ich damals gedacht und viele Ängste deswegen gehabt, da ich auch Alleinerziehende war. Aber es ist mir gelungen! Hurra, ich habe zwei Mädchen, die für mich ein Geschenk sind und nun selbst schon Mütter, und sie geben ihr Empfangenes so schön weiter, dass ich mich nur freuen und glücklich schätzen kann. Alles Schwere hat sich in Leichtigkeit verwandelt, mit Gottes Hilfe - und das sage ich mit Nachdruck und großer Dankbarkeit! Danke für Deinen guten Kommentar und Dein Interesse! Herzliche Grüße, Renate


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Stiekel (Rene.Berggmx.de) 08.05.2011

Liebe Renate,

manchmal quälen uns Selbstzweifel, ob wir alles recht gemacht haben mit unseren Kindern. Oft verstehen sie unser Tun nicht.
Doch die Liebe ist die Grundlage unseres Handelns. Ein Muttertagsgedicht der besonderen Art. Es ist mir lieber, wie die Lobhudeleien über die, ach so liebe, Mutter. Der Alltag sieht oft ganz anders aus.

Liebe Grüße von Sabine

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Liebe Sabine, ja, ganz besonders hat man Ängste und auch Selbstzweifel, wenn man Alleinerziehend ist. Ich habe mir immer viele Gedanken gemacht und mich hinterfragt, ob auch alles in der LIEBE geschieht, so wie ich erziehe und mit ihnen umgehe. Heute weiß ich es, dass alles gut war. Das habe ich nicht aus eigener Kraft bewerkstelligt. Gott war mein großer Helfer, das ist mir ganz klar. Es ist gelungen, zwei Menschen in das Leben zu entlassen, die wissen, was LIEBE ist, denn heute geben sie es an ihre eigenen Kinder weiter, und ich bin dankbar, stolz und voller Freude! Für Deinen lieben Kommentar herzlichen Dank! Liebe Grüße an Dich, Renate


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freude (adalberttele2.at) 08.05.2011

Sehr ehrlich, bestimmende Worte, Renate;-) lG von Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Lieber Adalbert, ich bin froh, diese nicht immer leichten Zeiten im Alleingang gemeistert zu haben. Wie viele Ängste sind doch da, wenn es um die Kinder geht, dass man sie auf einen guten Weg bringt. Es ist gelungen mit Gottes Hilfe (das betone ich ganz besonders!) und ich bin von Herzen dankbar, für dieses Geschenk, das mir Gott mit ihnen gemacht hat. Meine Mädchen sind selbst Mütter in der Zwischenzeit und machen ihre Sache wunderbar. Ich danke Dir für Deinen Kommentar und Dein Interesse! Herzliche Grüße, Renate


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 08.05.2011

Liebe Renate,

Du machst es sicher sehr gut. Da bin ich sicher. Kinder maulen schon mal, wenn man ihnen nich alles erlaubt, aber später, wenn sie selber Kinder haben, wirst Du sehen, dass sie Dich jetzt gut verstehen. Kinder sind ein Abenteuer, aber ein tolles. Ein sehr schönes ernsthaftes Muttergedicht.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Liebe Heidi, nun will ich mich bei Dir einmal ganz besonders bedanken, denn Du findest immer so liebe Worte, die mir ins Herz gehen. Du sagst es auch ganz richtig: Kinder sind ein Abenteuer, aber ein tolles! Das kann ich nur dick unterstreichen - und ich bin heute sehr dankbar, stolz und glücklich, diese "Herausforderung" im Alleingang geschafft zu haben. Die damaligen Ängste haben sich in eine wunderbare Freude verwandelt. Herzliche Grüße an Dich, Renate


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 08.05.2011

Liebe Renate, wahre Gedanken und Äußerungen einer Mutter. Kinder vergessen häufig, dass sie auch Pflichten und nicht nur Rechte haben. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Hallo Norbert, ich war Alleinerziehende, und Du kannst Dir vielleicht vorstellen, welche Last da auf einem liegt, wenn man doch seine Kinder liebt und sie auf einen guten Weg bringen will. Ja, Kinder versuchen natürlich manchmal den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen; das haben wir auch gemacht - aber man muss halt das richtige Augenmaß haben und auch die richtige Mischung der "Erziehung". Es ist mir mit Gottes Hilfe wirklich gelungen, und ich bin sehr dankbar und sehr stolz auf meine beiden Mädchen, die selbst Mütter geworden sind. Danke für Deine lieben Worte! Herzlichen Gruß, Renate


cwoln (chr-wot-online.de) 08.05.2011

Liebe Renate,
ein sehr interessantes Gedicht aus der Sicht einer Mutter.
Sie darf nicht nur lieben, sie muss auch erziehen, und das ist oft schwerer.
Die Einsicht des Kindes kommt erst später, manchmal erst, wenn eigene Kinder da sind.
Dir einen schönen Muttertag wünscht Chris

 

Antwort von Renate Tank (10.05.2011)

Liebe Chris, weißt Du, wenn man Kinder allein erziehen muss, hat man eine Last auf den Schultern, die man in Worte nicht fassen kann. Man möchte ja behüten, schützen und sie zu Menschen heranbilden, die das Leben ebenfalls einmal meistern können. Für mich war die LIEBE schon immer der wesentlichste Teil, aber eben keine Affenliebe. Man muss erziehen, mit einem guten Fingerspitzengefühl - und das ist nicht so leicht. Liebe Chris, es ist wirklich gelungen, mit Gottes Hilfe, das betone ich ganz besonders, denn ich habe IHN um Hilfe im wahrsten Sinne des Wortes angefleht. Und ER hat meine Gebete erhört. Ich bin so unheimlich dankbar für meine Kinder. Sie sind das Schönste und Beste in meinem Leben - und nun auch die Enkelchen, die ich sehr liebe. Ich danke Dir für Deinen so lieben Kommentar. Du weißt, worauf es ankommt - das spüre ich schon lange beim Lesen Deiner Gedichte! Herzliche Grüße, Renate


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