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„Worte suchen…“ von Christa Astl

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Konrad Folkmann (konrad.folkmannweb.de) 06.09.2011

Liebe Christa!
Das passiert mir auch oft, ich mache mir meine Gedanken, bilde mir meine Sätze. aber niemand will sie hören. So kehre ich in die Einsamkeit, aber es bilden sich weitere Gedanken. So suche ich für mich selber Antworten. Aber oft habe ich das Gefühl, ich hätte ja soviel zu sagen, aber keinen interessiert das, keiner hört wirklich zu.
Herzliche Grüße von Konrad.


hsues (hsues_47web.de) 06.09.2011

Liebste Christa, tu es nicht!
Die Lebenssituation aller Menschen ist unausdenkbar verschieden, und ausbleibende Antworten bedeuten auch nicht immer, eher selten, Desinteresse!
Herzl., Heino, der sich auf dein nächstes Gedicht freut!!

 

Antwort von Christa Astl (06.09.2011)

In diesem Fall ist es die einzige Lösung, lieber Heino. Doch ich habe ja meinen Platz, wo ich mich auch allein wohl fühle. Danke für diese lieben, tröstenden Zeilen! Gestern war ich in KGs, heute habe ich wieder ein (älteres) Gedicht. Ganz liebe Grüße, Christa


Theumaner (walteruwehotmail.com) 05.09.2011

Liebe Christa, es ist so, oft stößt das Wort auf taube Ohren. Sollten wir deshalb aufhören zu rufen? Ein gutes Wort ist wie eine ausgestreckte Hand...

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Christa Astl (05.09.2011)

Lieber Uwe! Der Satz gefällt mir: Ein gutes Wort ist wie eine ausgestreckte Hand... so ist es wirklich, so wie dein lieber Kommentar soeben! Danke und ganz liebe Grüße, christa


Night Sun (m.offermannt-online.de) 05.09.2011

Liebe Christl, Abkehr wandelt sich im richtigen Gefühlsmoment zur Zuwendung, wenn dich ein Mensch anruft, der dir zuhört oder dir schreibt und dich versteht. Liebe Grüße, Inge

 

Antwort von Christa Astl (05.09.2011)

Liebe Inge! Es ist schon oft so, wenn man sich ganz unverstanden, abgelehnt fühlt, wird man durch einen anderen Menschen aufgefangen, gehalten... Kennst du das auch so? Ich wünsche dir noch einen schönen Abend mit lieben Grüßen, christa


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 04.09.2011

Guten Abend
Die ersten 5 Zeilen sind logisch und richtig; danach entsteht eine Situation, die dann und wann vorkommen kann. In diesem Falle würde ich mich nicht abkehren, sondern (gerade dann) weitermachen. Ein Stillschweigen auf Worte, Sätze und Fragen erfordert (wenn möglich und erstrebenswert) eine Gegenreaktion die sich durch Abkehr nicht lösen kann. Eine gewisse Hartnäckigkeit kann herausfordernd wirken. Es grüßt (freundlich und gesprächig) der Roland

 

Antwort von Christa Astl (05.09.2011)

Du kennst die Situation nich, lieber Roland. Irgendwann gibt man auf.... Es gibt ja auch Leute, die antworten! Lieben Gruß, christa


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Malerin (reese-horstt-online.de) 04.09.2011

Liebe Christa!

Oftmals gibt es keine andere Möglichkeit;
oft genug wird man enttäuscht.
Ich kann dich gut verstehen.
Herzliche Grüße schicken dir

Horst + Ilse

 

Antwort von Christa Astl (04.09.2011)

Danke, liebe Ilse, für dieses Verstehen. Die Einsamkeit allein ist leichter auszuhalten als die schweigende Einsamkeit zu zweit. Lieben Sonntagabendgruß an euch von christa


Frank Gülden (eMail-Adresse privat) 04.09.2011

Liebe Christa,

wir erreichen die richtigen Menschen eher, wenn wir uns nicht zurückziehen und da das Gespräch suchen, wo wir es finden können. - Und manchmal gibt es auch unausgesprochene Antworten...

Liebe Grüße an Dich von Frank

 

Antwort von Christa Astl (04.09.2011)

...die Frage bleibt nur, ob die Menschen, die ich hier finde, das hören wollen, was ich sage.... Herzlichst, christa


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.09.2011

Christa, wir leben in einer anderen Zeit, wo einem kaum wer noch richtig zuhört.
LG von Bertl.

 

Antwort von Christa Astl (04.09.2011)

Lieber Bertl, empfindest du es denn auch so? Manchmal ist das Schreiben die einzige Möglichkeit, sich "verstehbar" zu machen, doch die, für die man eigentlich schreiben wollte, lesen das nicht einmal... Da ist Rückzug in die Einsamkeit das Einzige... Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße, christa


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