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„Das Ende eines Traums“ von Günter Weschke

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chriAs (christa.astla1.net) 05.09.2011

Lieber Günter, den Schrei der Verzweiflung, der Hilflosigkeit... gab und gibt es immer, nur wird er zu leicht überhört, weil ihn nur einzelne schreien. Der kollektive Schrei, wenn die Welt zusammenzubrechen droht, ist wohl laut genug, doch wer kann dann noch helfen? Das "Werk" der Menschen müssen auch die Menschen tragen, da hält Gott sich heraus. Doch verlassen wird er uns nicht, wenn wir umkehren und uns wieder an ihn als unseren Schöpfer besinnen. Schönen Gruß, christa

 

Antwort von Günter Weschke (05.09.2011)

Liebe Christ, danke für deinen Brief. Du schreibst, Gott hat den Menschen den -Freien Willen- gegeben. Da Gott _Allwissend -isr, wusste er also im voraus, wie der Mensch werden würde. Nur ein Beispiel: Ich gebe meiner dreijährigen Tochter eine brennende Kerze in die Hand und schicke sie damit in die Scheune...such mal die kleinen Kätzchen! Was passiert? Die Scheune brennt mit allem ab, auch mit meiner Tochter. Ich werde angeklagt und verurteilt...denn ich wusste was geschehen würde. Gott wusste im Voraus was geschieht, wenn er den Menschen den Freien Willen gibt...wer kann ihn anklagen? Ich grüße Dich...von Günter


Mutterliebe (sabinevolkmarymail.com) 05.09.2011

Lieber Günter,
wollen wir nur hoffen, das dieses nicht geschieht. Schicken wir Liebe ins Universum.
Liebe Grüße sendet Dir Sabine

 

Antwort von Günter Weschke (05.09.2011)

Liebe Sabine, sollten wir nicht immer mit dem -Schlimmsten- rechnen, um danach vielleicht doch angenehm" überrascht zu sein? Liebe Grüße sendet Günter


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