Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Magyarország“ von Milla Barns


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Hallo Milla... (toll geschrieben, gern gelesen) hört sich an als wenn es eine Liebeserklärung an Deine neue Heimat ist, auch wenn ein Stück von Deinem Herzen noch an Deutschland hängt.(das wird dein lebenslang so bleiben) Ich finde Ungarisch ist eine schwere Sprachen! Eine Bekannte von mir ist mit einem Ungarn verheiratet und ich bettele immer, sag mal was in Deiner Heimatsprache. Ich höre Ungarisch gern, sie hört sich so magisch und bin aber froh, dass ich Sie nicht selber sprechen muss. Ich breche mir bald die Zunge dabei. *lach*
Sei lieb gegrüßt von Nora

Milla Barns (14.09.2011):
Liebe Nora, danke für deine Zeilen. ja, du hast Recht, man bleibt fremd, auch wenn das Leben einen Zauber hat, und Heimat bleibt Heimat. Vielleicht kann man in der Sprache eine Wahlheimat finden. Liebe Grüße von einem fremden Planeten. Szeretettel Milla

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Mein Herz schlägt unvorstellbar!!! Nun ja Milla, auch ich liebe die Sprache sehr, wenn ich diese auch so gut wie nicht mehr verstehe, doch der Klang von Leidenschaft und viel Wundervolles ist dieser verbunden!!! Ich hörte es gerne wenn Vater sie sprach oder auch im Freundes – Familienkreis!!! In Ehrlichkeit stelle ich mir immer eine Liebesnacht vor in der die Frau meines Herzens ihre Gefühle in dieser traumhaften Sprache bekundet. Man muss nicht alles sofort verstehen, man verspürt die Worte in der Seele!!! Ungarn ist nicht nur ein traumhaft schönes Land, vor allem die Bevölkerung hat einem extrem hohen IQ!!! Grüße Dir und vor allem der Traumstadt Budapest der Franz

Milla Barns (13.09.2011):
Lieber Franz, habe mich schon nach deinem Kommentar verzehrt und flüstere dir jetzt nur etwas ins Ohr. Akkor magyarul: Van csak egy ember, akit szeretek. Mind mindig szeretettel Millus ♥♥

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Hallo liebe Ungarin :-),

vielen Dank für den kleinen poetischen Einblick in deine sprachliche Welt und in die Dichterwelt Ungarns.

lg aus Wien - Alex

Milla Barns (13.09.2011):
Liebe Alexandra, na so groß war der Einblick nicht, lese zur Zeit für eine Prüfung meiner Schüler eher deutsche Literatur. Danke für den netten Kommentar. Liebe Grüße Milla

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Milla, du Csardasfürstin, da hab ich ja glatt ein paar ungarische Worte von dir gelernt;-)
lG von Adalbert.

Milla Barns (13.09.2011):
Lieber Adalbert, freut mich, wenn du ein paar Worte gelernt hast, auch wenn es nur auf die Deutschen bezogen war, und nicht auf die Österreicher, aber für dich denke ich mir auch noch etwas aus, vielleicht in der Kapuzinergruft. Liebe Grüße Milla

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eine ungarische Freundin habe ich,
mit einem unglaublich großen Herz
und Humor noch, wenn´s überhaupt nichts mehr zu lachen gibt.
An sie hat mich dein Gedicht erinnert.
Die ungarische Sprache, die ich nicht verstehe, strahlt für mich sehr viel Wärme aus.

Milla Barns (12.09.2011):
Liebe Juliane, du beschreibst die ungarischen Menschen gut, aber manchmal sind sie auch sehr hektisch. Das Leben kann hier ziemlich stressig sein. Da sind Humor und Herz gefragt. Und sie helfen sehr gerne. Aber manchmal ein wenig schon auf aufdringliche Art. Aber sie meinen es gut. Liebe Grüße Milla

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Ein originelles Gedicht - und eine gelungene Lobeshymne auf eine schöne, für uns hier geradezu exotische Sprache. Diesen text zu schreiben, war wahrscheinlich nicht einfach, trotzdem gelingt dir der Wechsel Magyarisch-Deutsch sehr gut. Beim Lesen deines Textes bekommt man glatt Lust, selbst ein wenig diese Sprache zu lernen - gerade, wenn man durch dein Gedicht lernt, dass Magyarisch eine Sprache so vieler Dichter ist.
Viele Grüße,
Oliver

Milla Barns (12.09.2011):
Lieber Oliver, du konntest dich gut darin einfühlen, worauf es mir beim Schreiben ankam. Sprache und Dichtung sind in diesem Land wirklich sehr wichtig. Es ist eine kleine Sprache, aber vielleicht deshalb auch die Angst, sie könnte im babylonischen Sprachgewirr untergehen. Liebe Grüße Milla

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