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„Der Uhland“ von Paul Rudolf Uhl

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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 03.10.2011

Also, Paul, wenn Du urbayerisch schreiben tust,
tu i mi richtig schwer. Dann tu‘ ichs einmal, zweimal, dreimal lesen,
und doch: bin ich danach fast genauso klug wie schon vorher.

LG
Hermann


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FranzB (eMail-Adresse privat) 02.10.2011

„Zu Limburg auf der Feste,
Da wohnt ein edler Graf,
Den keiner seiner Gäste
Jemals zu Hause traf;
Er trieb sich allerwegen
Gebirg' und Wald entlang,
Kein Sturm und auch kein Regen
Verleidet' ihm den Gang.“
Erste Strophe aus „der Schenk von Limburg“ – Ludwig Uhland! Paul, er war ein Klassepoet!!! Grüße Dir der Franz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 01.10.2011

Lieber Paul,

musste erst einmal über Heidelis Kommentar so herzlich lachen.Sie hat doch gerade erst von dem schielenden Opossum Heidi erzählt und jetzt kommt ihr bei Deiner Mundart das Schielen. Ich finde schön, dass Du hier den Uhland ehrst. Meine Eltern haben viel daraus vorgelesen.Die bayerische Mundart ist halt für andere wirklich schwer. Ich tu mir dafür bei der lieben Anna etwas schwer. Das mit dem Eichenehrenkranz, da hatte er vielleicht nur ein Gerechtigkeitsgefühl und dachte, ihm ist es gestohlen worden, gebe ich es ihm zurück. Denn die Ehrung wurde ihm ja trotzdem zuteil und hat statt gefunden.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (01.10.2011)

...Genau,Heidi! Dank fürn Kommi!


heideli (heideli-mgmx.de) 01.10.2011

Hallo Paulchen,
des woar mi abba a bisserl ZU vülle des Guten! Des koa ma ja kaum lesen!
Und dies b m ... was soll DAS denn scho wieder heussen!

Also schau mal zu, dass Du uns arme Leser morgen wieder ordentlich verwöhnst! Mensch!

Ich krieg ja das Schielen!

Herzlich Grüße vom "Nutria"

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (01.10.2011)

Ja, das war harter Dialekt, nicht so wie das Hamburger Ohnsorg-Theater, das eigenlich nur noch PseudoPlatt redet, gell?


Heinz Saering (hesaering1-at-aim.com) 01.10.2011

Lieber Paul,
dem Zunamen nach bist du ja ein Teil von Uhland. Bescheidenheit muss allerdings nicht immer echt sein. Siehe W.Busch: "Die Selbstkritik ".
Neulich musste ich schon lachen,
als du mir zugetraut hast, ich hätte mich selber zitiert und für einen "Zeitgenossen" ausgegeben, dessen Namen mir gerade nicht einfiel. Das Gedicht ist von Paul Kappler und stammt aus einer Anthologie der Frankfurter Bibliothek. Wenn du willst, kann ich dir ein Exemplar der "Bestenauswahl" aus dieser Anthologie zuschicken.

Dank und herzl.Grüße
von Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (01.10.2011)

Der Uhland ist ein Ableger von mir (;-)) Die Frankfurter machenn nur ihr Geschäft mit den Autoren, die sich gerne abgedruckt sehen und dann solche Anthologien auch kaufen... Weißt Du ja eh, wir haben darüber ja schon... L.G. vom Paul


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.10.2011

...a biss'l weitschichti vawandt mog er mit dir scho sei, Paul;-)loch*
lG von Bertl.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (01.10.2011)

Naa!


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