Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Realitätsgedanken“ von Roland Drinhaus

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 03.11.2011

Lieber Roland, all das gehört zu unserem Leben und deshalb darf es auch in unseren Texten einfließen.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.11.2011)

Ganz genau Uwe.... je ausgewogener wir die Realität darstellen, desto glaubwürdiger werden wir als Autoren; egal ob im Gedicht oder in der Kurzgeschichte. L.G. Roland


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 02.11.2011

...das hab ich alles schon versucht,
war beglückt und hab geflucht,
Gefühle einmal so, dann so,
zum Schluss landet man am Po,
die Realität hat mich ergriffen,
Roland, ich hab dein Gedicht begriffen.

GlG von Adalbert.

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.11.2011)

Lieber Adalbert Nicht immer landet man auf dem Po..... ich danke Dir herzlich für das Kommentargedicht. L.G. Roland


lennhard (eMail-Adresse privat) 02.11.2011

Hallo Roland,

deine Worte sprechen eine deutliche Sprache. Ja und so ist es. Hoffentlich hast du mit diesem Gedicht niemand angegriffen, da muss ja ja aufpassen;-)
Jedenfalls mir gefällt es saugut !;-) Gruß Lennard

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.11.2011)

Danke für deine anerkennenden Worte, Lennard. Realistisch gesehen kann es bei fast jedem Gedicht passieren, dass man jemanden angreift.... wer die Gesetze von Kritik und Lob kennt sowie die Gesetzmäßigkeiten von Anklage und auch Vergebung beherzigt, dem sollte hier bei e-stories nichts passieren. Dein Disput mit Franz ist mir nicht verborgen geblieben; ich halte es (beiderseits) für weise, solche Dinge nicht öffentlich auszutragen. Letztendlich sind Menschlichkeit, Würde und Ansehen die Attribute, die jeder in seinem Handeln zur obersten Priorität machen sollte. Gruß Roland


Alex (xxandragmx.at) 02.11.2011

Lieber Roland,

vor kurzem erst hatte ich ein Gespräch über die Frage: Was ist Realität wirklich? Ist es das, was wir in uns fühlen? Ist es das, was aussen geschieht? Oder das, was wir sehen und dann fühlen? Ich weiß schon das ist ein altbekanntes philosophisches Thema, nur zu deinem Gedicht hier sind mir diese Gedanken wieder eingefallen.

So wie ich deine Zeilen verstehe- ist Realität von allem etwas- und damit bin ich ganz deiner Meinung- die Summe von aussen, innen, Gefühlen, Verstand, usw..Nur diese Realität wird trotzdem mal mehr das und dann wiederum mal mehr das andere sein. Übrigens: Die blaue Zeile dazwischen - eine Gedankenpause??

lg Alex

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.11.2011)

Liebe Alexandra Die Realität setzt sich aus so vielen Bereichen zusammen, dass von meiner Aufzählung am Anfang nur ein gewisser Teil der Realität abgedeckt ist.... im Grunde könnte man zum ersten Teil auch sagen: Das ist Leben. Dieses Leben fühlen und erfassen wir mit allen Sinnen. Wenn Du sagst, die Realität ist mal mehr dieses oder mal mehr jenes, nennst Du eine menschliche Schwäche; denn tatsächlich machen viele Menschen den Fehler, sich auf Teilbereiche dieses Lebens und der Realität festlegen zu wollen.... sie achten nur auf ihre Horoskope (Sterne, Weltall), leben nur in der Vergangenheit (nur ein Teilaspekt der Zeit), hoffen nur auf Liebe, Glück oder Erfolg und bemerken nicht, dass auch alle anderen Dinge dazugehören. Der Mensch fokussiert sich zu sehr; oder lässt sich leicht durch andere(s) ablenken. Wer aber objektiv sein will, muss alles in sein reales Weltbild einfliessen lassen. Die blaue Zeile.... sie trennt die Aufzählung der Realitätsaspekte von der Feststellung im unteren Teil. Daher auch die Glühbirnen, die anzeigen, das der Vordergrund von allem, die Realität noch benannt wird. Natürlich hat diese eigentliche Leerzeile auch schmückenden Charakter, damit das Ganze schön schlüssig aussieht. Du hast hier gewiss nicht meine letzten Gedanken bezüglich der Realität gelesen. Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. L.G. Roland


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