Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.
Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie Autobiografisches lesen
Karl-Heinz Fricke (13.01.2012):
Liebe Margit,
Jetzt schläft er fest, der kleine Bär
im Frühjahr kommt er wieder her.
Hilde hat sich gut von dem Stress und Schmerzen erholt. Das reparierte Auge muss in einigen Wochen ein neues Brillenglas bekommen. Wenn das zweite Auge, hoffentlich problemlos auch gemacht ist, erfolgt das zweite Brillenglas.
Ich danke dir und wir grüßten dich,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (11.01.2012):
Liebe Ilse und lieber Horst,
Ihr seht das ganz richtig,
wenn auch Kinder Teddybären lieben.
Ein großer Bär ist immerhin ein Raubtier und unberechenbar.
Herzlichen Dank und liebe Grüße,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (10.01.2012):
Liebe Gabriele,
Eine weitere Aufklärung ist vonnöten. Wenn man das riesige Kanada betrachtet, das vier und einhalb Zeitzonen hat und nur 33 Millionen Eiwohner besitzt,
dann kann man von einem riesigen Reservat sprechen in dem sich abermillionen Bären tummeln könnten. Der Bär ist jedoch allgemein nicht an einen Platz gebunden. Er ist sehr viel auf Wanderschaft um Futter zu suchen und legt bis zu 60 km am Tage zurück. Hat er jedoch einen ständigen Futterplatz gefunden, dann bleibt er da. Besonders im Spätherbst vor dem Winterschlaf ist die schwangere Bärin sehr nahrungsbedürftig, weil sich sonst die Jungen nicht entwickeln können.
Es grüßt dich und dankt dir
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (10.01.2012):
Lieber Faro,
Das Leben mit Wild ist interessant, und man fühlt sich noch irgendwie mit der Natur verbunden. Alles Leben hat auf normalen Wegen allerdings eine Daseinsberechtigung.
Ich danke dir und grüße dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (10.01.2012):
Liebe Nora,
Man möchte den Tieren zurufen abzuhauen, aber sie sind leider auf einer anderen Wellenlänge und folgen ihren Instinkten.
Ich danke dir und grüße dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Lieber Karl-Heinz,
Auf unserer Fahrt nach Vancouver und zurück haben wir kein einziges Waldtier gesehen. Sie meiden die Nähe der Straßen, aber trotzdem werden viele Rehe überfahren. Dagegen haben wir im Sommer in jeder Nacht Rehbesuche und im Herbst kommen auch die Bären für das Obst und Abfälle. Einmal in der Woche kommt die Müllabfuhr und unsere Tonne muss ich im verschlossenen Verschlag verstecken.
ich danke dir und grüße euch
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Gundel,
Ein Bär ist nun einmal stärker als ein Mensch und als Wildtier unberechenbar und ganz besonders trifft das auf Bärenmütter mit Jungen zu.
ich danke dir und grüße dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Gabriela,
Hildegard ist seit einigen Tagen völlig schmerzfrei, aber das Auge ist noch nicht ganz sehfähig. Das wird noch einige Wochen dauern. Danke dir für die Nachfrage, und fürdeinen Kommentar.
Herzlich grüßt dich
Karl-heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Lieber Heino,
In der Stadt Churchill, Manitoba an der Hudson Bay, sind besonders Eisbären ständige Besucher der Stadt. Im Gegensatz zu Schwarz- und Braunbären sind Eisbären viel gefährlicher. Im Anfang ging man dazu über, die Bären zu betäuben, und ihnen einen gut sichtbaren Farbfleck ins Fell zu machen. Dann wurden sie viele Kilometer ins nördliche Eismeer geflogen. Nach einigen Wochen waren sie wieder in Churchill.
Ich danke dir und grüße dich,
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Henni,
Irrtümlich habe ich dieses Gedicht ausführlich im Kikeriki Gedicht kommentiertiert. Wir Menschen sind nun einmal so, und protektiv was unsere Lebensgewohnheiten betrifft. Was die Bären anbetrifft, so müssen in unserem 100 km Umkreis in jedem Jahre 3000 Bären erschossen werden, die es leichter finden Abfälle aus Mülltonnen und Obst zu 'stehlen' als in den Wäldern Beeren zu suchen. Ihre bis zu 400 Zentner schwere Körper brauchen viel Nahrung, und das besonders vor dem Winterschlaf Ende November.
Ich danke dir und grüße dich
Karl-Heinz
Ich danke dir
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Heidi,
Deine Ansicht ist an für sich verständlich, aber Kanada ist ein riesiges Land mit sehr viel Wald. Als es noch keine Menschen hier gar, oder nur Indianer, gab es für verschiedene Wildtiere keine andere Möglichkeiten als ihre Nahrung in den Wäldern zu finden. Diese Nahrung ist noch in derselben Menge und Auswahl vorhanden. Was die Menschen anpflanzen und wegwerfen sehen Wildtiere als Gaben der Natur an. Sie kennen kein Stehlen. Nun, Kanada und Deutschland sind zwei ganz verschiedene Länder. Während man hier Bären und Silberlöwen begegnet, so dass spielende Kinder auf der Straße schreiend flüchten müssen, und auch jährlich getötet werden, so muss man doch Gegenmassnamen ergreifen, um das zu verhindern. Stell dir mal die Panik vor, wenn plötzlich in München ein riesiger Bär am Stacho auftaucht. Ein Bär, der einmal herausgefunden hat, wie leicht es ist satt zu werden, anstatt mühselig nach Beeren in den Wäldern zu suchen, der kann nicht umgeschult werden. Wenn er betäubt wird und irgendwo ausgesetzt wird, dann ist er schnell wieder da. Alle Bären, die die menschlichen Orte aufsuchen, müssen hier, weil sie unberechenbar sind, leider getötet werden, weil sie eine Gefahr darstellen. Liebe Heidi, es tut auch mir leid, denn jede Kreatur hat normalerweise ein Recht zu leben. Ich hoffe, dass meine Erklärung dein Denken etwas geändert hat. Wenn einer Tiere liebt, dann bin ich das.
Herzlich dankt dir und grüßt
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Lieber Rainer,
Du kennst die Welt, und du weisst, dass Länder verschieden sind. Wilde Tiere in den Straüen deutscher Städte wären ein unvorstellbares Bild. In Kanada Gang und Gäbe. Das schlimmste Raubtier dagegen ist noch immer der Mensch, wie die Geschichte der Menschheit beweisst.
Ich danke dir und ich grüße dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Lieber Adalbert,
Wenn Wildtiere, die auch gefährlich sind, oder werden, in die Lebenssphären der Menschen eindringen, dann muss Abhilfe geschaffen werden. Das ist in diesem Lande unerlässlich.
Ih danke dir und grüße dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Lieber Franz,
In diesem Falle machen die Tiere die Fehler, wenn sie in die Wohngebiete der Menschen eindringen und uns bedrohen. Dann muss leider Abhilfe geschaffen werden.
Ich danke dir und ich grüße euch
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Christa,
Dein Kommentar ist gut durchdacht. Ein Land wie Kanada kann nicht gut mit einem europäischen Staat verglichen werden. Hier gelten andere Gesetze, die andere Maßnahmen verlangen. Da Menschen geschützt werden müssen, muss das Tier, das sich als gefährlich beweist, eliminiert werden.
Ich danke dir und ich grüße dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Anna,
leider bleibt der Bär, der immerhin schon 150 Pfund wiegt nicht klin und niedlich, sondern er nimmt noch etwa 250 Pfund zu. Tiere aus der Wildnis, die die Freiheit gewohnt sind für den Zoo meistens ungeeignet.
Man hat lieber im Zoo geborene.
Ich danke dir,
Herzlich grüßt dich
Karl-Heinz
Karl-Heinz Fricke (09.01.2012):
Liebe Chris,
Ganz so klein ist er nicht. Er wiegt immerhin schon etwa 150 Pfund. Wildtiere gewöhnen sich nur schlecht in einen Zoo, es sei denn, dass sie in einem solchen geboren werden. Es ist leider hier so, dass Bären und Rehe sich derart vermehrt haben. In einer Nachbarstadt mussten vor einigen Wochen 30 Rehe getötet werden, die sich wie Ziegen angesiedelt hatten. Täglich wurden sie beim plötzlichen Überqueren der Straßen angefahren oder getötet.
Kanada kann nicht mit Deutschland verglichen werden. Hier gelten andere Gesetze, die besonere Massnahmen erforderlich machen.
Ich danke dir und grüße dich
Karl-Heinz
Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).