Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der entfliehende Mann“ von Georges Ettlin

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hansl (eMail-Adresse privat) 11.04.2012

Lieber Georges,

ja - eine nachdenkeswerte Metapher...doch säftet der Mann auch gerne von selbst, ohne dass man ihn wie eine Zitrone ausdrückt..aber eine ausgelutschte Zitrone hat so und auch so keinen Saft mehr...:-)

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Georges Ettlin (12.04.2012)

Guten Morgen, lieber Faro!-)) Man sagt gerne, dass die Männer die Frauen sexuell unterdrücken und ausnützen: Deshalb drehe ich den Spiess manchmal um und sofort entseht da eine gewisse Komik, die mich fasziniert¨... Herzliche Grüsse von Georges


heideli (heideli-mgmx.de) 11.04.2012

Oh George,

Du bist ja unerbittlich! lach! Darf ich Dich auch mal "wringen"?

Liebe grüße von heide

 

Antwort von Georges Ettlin (11.04.2012)

Hallo, liebes Heideli!-)) Da muss ich zuerst meine Frau fragen (schmunzel*) Nun,mir selber zum Trost: Auch dieses Gedicht ist nicht ganz autobiographisch... Herzliche Grüsse von Geoges


rnyff (drnyffihotmail.com) 11.04.2012

Und wenn`s dann einmal doch gelingt, das Vögelein im Baume singt. LG Robert

 

Antwort von Georges Ettlin (11.04.2012)

Hallo, lieber Robert!-)) So ist`s, lieber Robert!...schmunzel*...-)) Herzlich grüsst Georges


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