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„Hieronymus“ von Gisela Schmidt

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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.04.2012

Als Fleisch und vor allem Fischfresser liebe Gila, (verzeihe mir dieses Wort) liebe ich diesen zu geeeerne auf dem Tisch – vor allem gegrillt! Zwar nicht sehr oft, jedoch wenn, dann gibt´s ein Festessen mit gutem Wein!!! Hummel – Hummel in den Nooorden Dir und Gesundheit mein Wunsch
Franz der lütte Poet ut dem Bayernland

 

Antwort von Gisela Schmidt (26.04.2012)

Hallo Franz (inzwischen ja wohl der große *Poet*) also wie ich ja schon einmal über den Tausendfüssler siniert habe. Es hat auch Schattenseiten soviel Arme zu haben, denk an das Nägelschneiden usw. Ins Bayernland düse ich im Juli wieder, mein Sohn lebt dort mit Familie. Gruss aus dem momentan wirklich noch kalten Norden Gila


urmego (megohamburgyahoo.de) 26.04.2012

Hallo Gisela,

Dein Hyronimus ist eines der interessantesten Tiere der Fauna. Geheimnisvoll und ein beliebtes Forschungsprojekt. Die lustigste Geschichte war die mit den Fussballspielen, wo klein Paule sich zu bestimmten Zeiten, vor dem Spiel, über eines der Versuchsgläser stülpte, um dort sein geliebtes Fressen heraus zu holen. Die auf dem Glas montierte kleine Flagge des spielenden Vereines gewann dann. Es stimmte jedes Mal. Zufall ?
Sie haben Paule danach verhätschelt. Aber ein Kopffüssler lebt nicht sehr lange. Vielleicht hat er zuviel nachgedacht. Schade.

Liebe Grüsse
Ulla

 

Antwort von Gisela Schmidt (26.04.2012)

Hallo Ulla, ich hatte mich ein wenig schlau gemacht über den Tintenfisch. Er wird ja wohl nur drei Jahre alt. Ich erinner mich an das Maskotchen seinerzeit, ist schon irre manchmal. L.G. Gila


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.04.2012

Gisi, so ein Oktopus müsste man sein,
allein wegen der vielen Arme, das wär fein;
und wegen der vielen Gehirne,
da fielen uns viel mehr Gedichte ein.
Grins* lG von Bertl.

 

Antwort von Gisela Schmidt (26.04.2012)

Hallo Bertl. immer das, was man nicht hat, möchte man haben. In diesem Fall ist das ausgeschlossen. L.G. Gila


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