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„DER WANDERER“ von Heidi Schmitt-Lermann


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Liebe Heidi
Ein unbeschwertes Gedicht, dass den Blick für das Schöne freimachen kann und soll. Es gibt bestimmt viele Wanderer, die betrübt losstiefeln, aber dann unterwegs von den vielen Impressionen wohlgestimmt werden. Dazu passt auch das schöne Bild; ganz toll.
L.G. Roland

Heidi Schmitt-Lermann (24.05.2012):
Lieber Roland, ganz genau das wollte ich mit meinem Gedicht unterstützen. Oft ist man nicht so gut gestimmt, wenn man losgeht und wärend des Laufens, sieht man plötzlich die schöne Welt um sich her. Jedenfalls hoffe ich das. Ich danke Dir für Deine feinen Worte und das schöne Lob, liebe Grüße, Heidi

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Hast Du traumhaft schön beschrieben Heidi und wieder dabei, "göttliche blaue Farbe"!!! Wir alle sind Wanderer auf dieser Welt! Siehe meine Gedanken am heutigen Tag!!! Grüße Dir und allen in der Familie Franz

Heidi Schmitt-Lermann (21.05.2012):
Lieber Franz, stimmt schon das blau darf meistens nicht fehlen, lach oder das gelb. Auch stimmt, dass wir alle Wanderer sind, aber man kann das ja auch mal positiv sehen, lach.Danke Dir für Deine netten Worte. liebe Grüße, Heidi

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Och sind das schöne Gedanken liebe Heidi.Das Bild strömt Lebensfreude aus. Herrlich hast du Bild und Text geschaffen.Ich kann mich nur darüber freuen.Liebe Grüße Anna
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Liebste Heidi,

erst dachte ich, Du meinst den Bläuling, dieses flatterhafte schöne Wesen. Doch dann packst Du aus für den beladenen Menschen, der doch bitte sich das alles ansehen möchte, um den Kopf klar zu kriegen. Ein Blick in die Natur und hier in diesem Falle, ein Blick auf die Schönheiten von Deiner Hand, dann muss die Freude ins Herz zurückkommen. Einfach wieder schön!!!! Danke!

Ganz liebe Grüße von Margit
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Liebe Heidi, jedesmal, wenn ich den Titel lese,
frage ich mich, wie du das wohl umgesetzt
hast...mit welchen Farben...

Diesen deinen Farben und Gedanken bin ich
wieder sehr gerne gefolgt, mitgewandert...und es
hat mich fröhlich gestimmt :-)

Einen lieben Gruß, Alex

Heidi Schmitt-Lermann (21.05.2012):
Liebe Alex, das freut mich, besonders wenn ich Dich fröhlich simmen konnte. Ja meistens darf das blau nicht fehlen oder das gelb. Beides mag ich gerne. Ist ja auch Himmel und Sonne. Danke für Deinen lieben Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi!

Mir passiert so etwas nicht.
Die Schönheiten der Natur sollten jeden
Menschen aufmuntern.
Was sonst könnte dazu beitragen.
Wunderschönes Gemälde und realistische Worte.
Vielen Dank dafür sagen dir mit herzlichen
Sonntagsgrüßen

Horst + Ilse


Heidi Schmitt-Lermann (21.05.2012):
Liebe Ilse, ja das muss ja auch nicht jedem passieren. Viele haben damit vile mehr vom Leben. Es war als Balsam gedacht und als tröstender Hinweiß auf die wundeschöne Natur. Ich danke Dir für Dein schönes Lob und die lieben Worte. liebe Grüße, Heidi

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Die Blümelein so zart und fein
können nur von Heidi sein!
Recht hast du, man übersieht,
was auch für den Menschen blüht!

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Herzig gell? Bei Dir muss man die Flucht nach vorne antreten, lach. Sonst gehört man der Katz. Es gibt übrigens auch andere die Blümelein gemalt haben. Bertl und Ilse sind auch malende Floristen. Naja und ein paar gaaanz Große ja immerhin auch. Renoire, Delacroix, Rubens, Rembrandt, van Gogh und und... Ich möchte mich natürlich nicht mit ihnen vergleichen, nur in der Motivgabe, ahem. Also alle sind ---- herzig. Dann tröstet mich das, lach, Du grimmige Mehlprimel, hahahahaha. lachende Grüße, Heidi

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Liebe Heidi, da ist dir der Wandel aus trüber Stimmung in ein farbenfrohes Maibild prima gelungen! Herzl., Heino.

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Lieber Heino, ich danke Dir für Deinen soo schönen Kommentar. In einem Satz alles ausgedrückt, was ich wollte. Dieses schöne Geschenk, die Natur, besonders jetzt im Mai, sollte man doch auch wirklich sehen und nicht vor lauter Kummer und Sorgen links liegen lassen. Dazu ist sie zu schön. Danke Dir. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi, das ist eine wunderbare Lebensermutigung und dein Bild als farbenfrohes i-Tüpfelchen obendrauf, einfach gut.

Herzlich grüßt dich Uwe

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Lieber Uwe, genau so war es gedacht, als Ermutigung und Trost. Manchmal sieht man vieles zu schwarz und dabei ist es neben, vor und hinter uns so herrlich bunt und es duftet und es singt. Ein bisschen sollte man das doch schon sehen können. Besonders wo die Natur und doch leiblich und seelisch beisteht.Danke für Deinen lieben Kommentar. liebe Grüße, Heidi liebe Grüße

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Liebe Heidi, ein Gedicht von dir voller Lebenslust. Gestern haben wir das alles hier bei uns im Wald genossen. Liebe Grüße Norbert

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Lieber Norbert, der wahre Poet weiß das natürlich selber schon, dass man mit offenen Augen durch die Welt gehen sollte. Es ist von mir auch nicht als Belehrung, sondern als Trost gedacht. Wenn man das alles sieht, kommt die Lebenslust von selber. Danke, lieber Norbert, für Deinen schönen Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi, wie wahr das doch ist! Manchmal muss man erst mal darüber stolpern, um das Nahe zu sehen, und die Natur ist sowieso Allheilerin.
ich wünsch dir einen ganz schönen Sonntag, christa

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Liebe Christa, genau, die Natur ist die Allheilerin. Das ist absolut wahr. Deshalb sollte man nicht immer nur grübeln und stirnumwölkt und blind durch die Gegend gehen. Den Blick voll auf das schöne Geschehen und Geschenk der Natur richten. Das macht Freude.Danke für Deinen lieben und schönen Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,
gute Naturgedanken in Gedicht und dem wundervollen Bild umgesetzt, da gehen die Augen auf und Freude kommt auf, gerade jetzt in der lieblichen Maienzeit!!!
Liebe Sonnengrüße schickt Dir Gundel

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Liebe Gundel, Danke für Deinen immer so lieben Kommentar. Da freut man sich auch und das Herz geht einem auf. Genau im Mai, wo alles sooo toll ist, sollte man die Augen aufmachen und die Sinne auf das herrliche Geschenk der Natur richten. Aber sonst natürlich auch. Es gibt immer auch etwas Schönes zu sehen. liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,

du weist auf die Schönheiten der Natur hin und möchtest den Menschen die Augen öffnen.

Möge es jedem gelingen,
denn nur dann kann man singen
von der schönen Maienzeit,
ob allein oder zu zweit.

Schon allein das Blau des Enzians öffnet das Herz.
Sonntagsgruß von Chris


Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Liebe Chris, so ein schönes Maiengedicht schickst Du mir. Danke. Ein bisschen die Augen aufmachen, kann nur Freude bringen, wenn man in der Natur unterwegs ist, ganz egal ob man alleine ist, oder zu zweit. Ich kann das auch total alleine genießen. Ich finde auch, dass der Enzian ein Blau hat zum Wegträumen. Einfach herrlich. Aber ich weiß, Dich muss ich nicht darauf stoßen. Du kannst das und übersiehst da nichts. Danke, liebe Chris, für Deinen lieben Kommentar. liebe Grüße, Heidi

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Ein Bläuling... und lila Blumen
gefällt mir, Heidi
Das Gedicht ist auch nicht schlecht...
Sonntagsgruß
vom Paul

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Ich glaub, manchmal brauchst Du so ein kleines Hirnbazerl, weil das Gedicht durchaus metrisch ist. Der Rythmus ist überhaupt nicht ständig anders. Du musst nur die Augen aufmachen beim Schauen. Deine private Mail, in der Du mir Lehrstunden über das Gedichteschreibenkönnenmüssen anbietest, ist wirklich zu rührend. Herzlichen Dank. Sonntagsgruß, Heidi

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Liebe Heidi,

ein Gedicht, was auch meine Sicht der Dinge widerspiegelt. Natürlich gibt es immer mal wieder Zeiten, an denen wir die Köpfe hängen lassen, weil er einfach zu beladen ist, Zeiten, die uns zwingen, mit allen Sinnen dabei zu sein, um sie in die Kategorie Erfahrung einordnen und abschließen zu können. Wenn das geschehen ist, hebt sich der Blick wie von selbst und jeder Schritt wird zum befreiendem Flügelschlag...Das Leben ist so schön, wie dein Bild, wenn man bereit ist die Augen zu öffnen...

Ganz liebe Nachtgrüße von Ramona

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Liebe Ramona, Du siehst das genau richtig. Mir aus der Seele gesprochen. Eigentlich könnte ich das als Kommentarantwort voll übernehmen, lach. Bis auf die Zeile mit dem Bild. Ich will mich ja wirklich nicht selber anbiedern. Danke Dir ganz lieb für Deine Einfühlsamkeit und klugen Gedanken. Und Danke für das schöne Lob, du lieber Fastzwilling, lach.(ich bin nur der Ältere, schaluchz, lach) liebe Grüße, Heidi

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Liebe Heidi,

Mit Bild und Text hast du die Schönheiten des Wonnemonats hübsch eingefangen.

Es grüßt dich herzlich
Karl-Heinz

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Lieber Karl Heinz, nichts anderes wollte ich. Ich wollte damit sagen, dass man doch manchen finsteren Gedanken nachhängt und so viel Schönheit dabei übersieht. Dabei ist sie ein Geschenk, das man getrost annehmen darf. Sie ist ein natürlicher Arzt für Leib und Seele. liebe Grüße, Heidi

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...richtig Heidi, eintauchen in die Wunder der Natur, immer wieder von Neuem Sehen lernen, das ist es, was wir brauchen. So wird uns jeder Tag zu kurz, um nur einiges davon zu erfassen.
Ein nettes Bild mit Papillon und überzeugend, dein Gedicht;-) gN8 und lG von Bertl.

Heidi Schmitt-Lermann (20.05.2012):
Lieber schüchterner Bertl, ja so wollte ich das gesehen haben. Dass man viel zu wenig mit offenen Augen und Herzen durch die Natur geht. Sie ist noch dazu eine Allheilmacherin. Dass jeder Tag zu kurz ist, da hast Du sowas von Recht. Leider ist das schon so. Danke für das "nette Bild". Soweit ich mich erinnere, hast Du auch schon Blümschkes gemalt und sie sind ja wirklich malenswert. Es sollte die schöne Harmlosigkeit und das Ausruhendürfen in der Natur versinnbildlichen. Es sollte ein bisschen Balsam sein. liebe Grüße, Heidi

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