Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Erkenntniss geht vor“ von Roland Drinhaus

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Alex (xxandragmx.at) 24.05.2012

Lieber Roland, aufgrund deiner Anmerkung "trau" ich mich mal, meine Gedanken dazu zu äussern, die deinen eventuell widersprechen könnten:

Kreativität und der Sinn fürs Schöne schließen sich zwar nicht aus, aber hat man das eine, muss man nicht das andere haben. Viel Kreatives ist nicht schön. Und viel Schönes ist nicht kreativ.

Aber wenn ich deinen Aphorismus ganz genau lese, dann muss ich sagen, du hast ihn so geschrieben, dass er weder das eine noch das andere behauptet- nur irgendwie nebeneinanderstellt, aneinanderstellt...und dann noch der Umstand, dass man Kreativität- sollte man sie suchen, eh nie finden kann.

Hat Spass gemacht, darüber zu philosophieren..ist ein Thema, das mich immer schon beschäftigt hat.

Lieben Gruß,
Alex

 

Antwort von Roland Drinhaus (25.05.2012)

Hallo Alexandra Du widersprichst meinen Ansichten im Grunde genommen nicht; im Gegenteil: ZITAT (aus Deinem Kommi): Kreativität und der Sinn fürs Schöne schließen sich zwar nicht aus, aber hat man das eine, muss man nicht das andere haben. -Zitat Ende- genau das ist ja der Inhalt des Aphorismus! Über die anderen Anmerkungen Deines Kommentars, könnte man abendfüllend diskutieren und weiter philosophieren.... wer weiss: Vielleicht löst mein Aphorismus solche Diskussionen in der Zukunft mal aus? Dann hat der Aphorismus seinen Zweck erfüllt (wie Marco bereits erwähnte). L.G. Roland


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.05.2012

...wer das Schöne erkennen kann, ist auch selbst oft kreativ;-) so würde meine Version dazu lauten, Roland.
Schönheit muss auch nicht immer mit Kreativität zu tun haben, z. B., eine schöne Frau kann auch von Natur aus schön sein.
Aber ich weiß ganz genau, was du meinst;-) lass dich dennoch nicht von deiner Kreativität abhalten!!!
LG von Bertl.

 

Antwort von Roland Drinhaus (25.05.2012)

Lieber Adalbert Ich bemerkte ja, dass wir Autoren ein kreatives Volk sind, dass die Kreativität schon hat, um daraus auch schöne Texte zu erschaffen. Wichtig in der Erkenntniss soll sein, dass der (unkreative) Leser mit dem Erkennen von Schönheit bereits eine Gabe hat, über die er glücklich sein darf und die er sich nicht nehmen lassen sollte. Denn wer schönes erkennen kann, dem erschliesst sich (vielleicht) auch die Kreativität, die hinter dem Werk (thematisch) oder in dessen Urheber steckt. Schöne Pfingsten wünscht Dir, Roland


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 23.05.2012

Lieber Roland!
...wer den Zufall hier erkennt-
muß nach göttlicher Planung nicht suchen!
Ich habe kurz nach Dir mein absurdes Gedicht hier reingestellt! Ist das nicht wunderschön?!?
Herzl. Mittwochabendgrüße vom Dichterfreund Jürgen

 

Antwort von Roland Drinhaus (23.05.2012)

Der Zufall geht weiter! Wir haben uns zeitgleich kommentiert :-) Gruß Roland (und auch nen schönen Abend gewünscht)


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