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„Spuren“ von Heino Suess


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wundervoll die ersten beiden Strophen,
die dritte passt nicht recht, weil es
in die Rubrik "Gedichte über Kinder"
(nicht "für") gehört. Ich habe jetzt
etwa 1O mal hintereinander einen
fast identischen Antwort-Text gelesen,
gibt's da keine anderen Möglichkeiten?
(*;*) ihg

Heino Suess (06.07.2012):
Liebe Alma, danke fürs Lesen und für deinen qualifizierten Kommentar! Ob für, oder über ist nachdenkenswert, in der Tat..Aber ich habe die Weststaatenschnulze "Vom Winde verweht" mit 10 Jahren verschlungen, die meine Mutter im Kleiderschrank(!) vor mir versteckt hatte. Herzl., Heino.

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Solche Spuren gefallen mir sehr, lieber Heino, auch weil ich heute noch gerne im Matsch platsche und in Pfützen spritze, aber auch weil du am Ende absolut recht hast.
Jedem Kind sei es gegönnt auch auf diese Weise diese schönste Zeit im Leben zu erfahren.
Herzliche Grüße in den Abend.
Micha
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Lieber Heino, ein großsrtigs Kindergedicht und da bin ich mir sicher, es wird Spuren hinterlassen, die deine Ur-Urenkel noch mit Freude lesen werden.
Herzlich grüßt dich Uwe

Heino Suess (03.07.2012):
Danke lieber Freund, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Nach diesen wundervollen, wahren Zeilen, lieber Heino, wird jetzt das Lesen meines "Schlammschlachten" fast zur Pflicht. Herzlichst RT

Heino Suess (03.07.2012):
Danke lieber Freund, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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...mit deiner Schlusspointe liegst du verdammt richtig, Heino;-) lG von Bertl.

Heino Suess (03.07.2012):
Danke lieber Freund, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Lieber Heino,
Dein wundervolles Gedicht erfreut auch Erwachsene, jedenfalls mich!
Sei ganz herzlich gegrüßt von
Ingrid

Heino Suess (03.07.2012):
Danke liebe Ingrid, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Lieber Heino,
die Spuren, die ein Kind im Herzen hinterlässt, begleiten uns ein Leben lang, und das Denken daran lässt uns jung bleiben.
Ein Gedicht, das Erinnerungen wach küsst...
Grüße v. Chris

Heino Suess (03.07.2012):
Herzlichen Dank, liebe Chris! Stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Lieber Heino
Zuerst hinterlassen die Kleinen Spuren in unseren Herzen und dann auf dem Weg des Lebens.
Ein ganz tolles Kindergedicht.
Herzliche Grüße
Gabriele

Heino Suess (03.07.2012):
Danke liebe Gabriele, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Oh Heino wunderbare Gedanken die du verfasst hast.Ja Spuren die nicht schädlich sind....Die Ehrlichkeit und Unbeschwertheit der Kinder müssten wir beibehalten und im Matsch wühlen mit ihnen.Lieb grüßt die Anna

Heino Suess (03.07.2012):
Danke liebe Anna, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Lieber Heino,

das sind doch die schönsten Spuren im Matsch. Unsere Kleinen waren auch zwei Tage da, ungern fahren sie wieder fort, sie hinterlassen im Herzen immer Spuren.
Ein Gedicht, das Spuren hinterlässt...

Herzlich, Margit

Heino Suess (03.07.2012):
Danke liebste Margit, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate und 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Lieber Heino,
und es sind wirklich die schönsten Spuren in Herzen derer die Sie erleben dürfen.
Ein schönes Gedicht!
Mit lieben Gruss in deinen Sonntagabend, herzlichst*Silvia

Heino Suess (03.07.2012):
Danke liebste Silvi, stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Wunderschön, lieber Heino, so unbeschwert ist doch die Kinderzeit und genau so, sollen doch Kinder aufwachsen dürfen.
So bin ich doch voll freudiger Erwartung auf meine erstes Enkelchen, das Anfang August erwartet wird. Liebe Grüße Wiltrud
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Lieber Heino... bin begeistert von Deinem Kindergedicht!
Ein toller Gedankenzug:

Spuren, die nicht schädlich sind
hinterlässt heut nur ein Kind!
(ganz toll)

Herzliche Grüße von Nora




Heino Suess (03.07.2012):
Danke liebe Nora, ich selber stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Lieber Heino, dein fröhlich leichtfüßiges Gedicht liest sich wunderbar. Dennoch bin ich der Meinung, dass auch Erwachsene nicht nur böse Spuren hinterlassen.
Mit lieben Grüßen
Gerhild
(kl. Anm. fehlt bei dem groß im vorletzten Absatz evt. ein e am Ende?)
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Jeder hinterlässt seine Spuren Heino, positive oder negative!!! Doch sehr oft erkenne ich positiven Spuren bezogen dem Heino!!! Nachtgrüße Dir und Familie der Franz

**Kinderspuren sind übrigens immer positiver Art, dauert so denke ich nicht mehr lange!!!


Heino Suess (03.07.2012):
Wünsch dir Geduld, lieber Franz! Danke Lieber; stehe selbst im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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Sehr wahr, lieber Heino. Spuren, die
nicht schädlich sind nur von einem Kind,
die es dann versuchen und die Fußtapfen
ihrer Vobilder zu gehen.
Schünes Kindergedicht,

Es grüßt dich an Kanadas 146. Geburtstag
Karl-Heinz

Heino Suess (03.07.2012):
Danke lieber Freund,mir wär es Recht, wenn auch du diesen Geburtstag erleben könntest! Ich stehe im Augenblick ganz im Bann meiner Enkelsöhnchen, 8 Monate uns 2einhalb Jahre. Deren Fortschritte zu beobachten, ist mit Faszination nicht ausreichend beschrieben! Und so schön ist die Gewissheit: Alles "normal". Ich habe im Beruf genügend Schicksale mitbekommen, die mir das Normale als besonderes Geschenk erscheinen lassen! Herzl., Heino.

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