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„Menschenscheue Nachbarin“ von Karl-Heinz Fricke

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Lisachen (Lisa11.81web.de) 17.07.2012

eine sicherlich sehr menschenfeindliche Person, die ihr gesamtes -einsames?-Dasein nur den Katzen und vielleicht auch anderen Tierarten schenkt,solche Menschen sind auch sehr kontaktscheu haben Angst vor sozialen Bindungen, bleiben dann lieber für sich und sterben letztendlich einsam.Hab`dich und auch KarlHeinz (Musil.)wieder sehr gern gelesen.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.07.2012)

Liebe Lisa, Ich danke dir für deinen Kommntar. Die Nachbarin lebt allein in ihrem 12 Zimmer Haus, verbarrikariert hinter Zäunen und Schutzwänden nach allen Seiten als ob Indianerüberfälle zu erwarten sind. Die spinnt. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


mkvar (margit.kvardadrei.at) 17.07.2012

Vielleicht ist sie schwer
enttäuscht worden. Eine
arme frau. Lieb grüßt eure
Margit

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.07.2012)

Liebe Margit, diese Frau gehört zu den Menschen, die schwer einzuordnen sind. Sie errichtet hohe Zäune rings herum als fürchtet sie Überfälle. Wir sind überzeugt davon, dass sie nicht richtig tickt. Sie lebt allein in ihrem Haus, das 12 Zimmer hat. Vielleicht hat jede Katze eins. Ih danke dir und wir grüßen dich herzlich, Karl-Heinz


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Malerin (reese-horstt-online.de) 13.07.2012

Lieber Karl-Heinz!

Da sieht man wieder, so verschieden
sind die Menschen und keiner versteht
den anderen.
Ein trauriges Schicksal.
Nachdenkliche Zeilen von dir.
Herzliche Grüße schicken euch

Horst + Ilse
(Vielen Dank für deine pps)

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.07.2012)

Liebe Ilse und lieber Horst, Wir vermuten, dass unsere Nachbarin mit früheren Nachbarn Zoff wegen ihren Katzen hatte. Wir drängen uns nicht auf. Liebe Grüße und mein Dank Karl-Heinz


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Fiede Egger (rainerstorm1aol.com) 13.07.2012

Hi Karl - Heinz!
Wie sagt der Schwabe:
Wer nedd will, hadd ghed!
(Wer nicht will, hat schon gehabt)
Ein fast schmunzelreiches Gedicht,
wenn die Sache nicht so Ernst wäre.
Liebe Grüße sendet Rainer

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.07.2012)

Hallo Rainer, ich danke dir. Wir respektieren den Wunsch unserer Nachbarin und vermuten, dass sie mit Nachbarn wegen ihrer Katzen schlechte Erfahrungen gemacht hat. Liebe Grüße an euch von Karl-Heinz


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 12.07.2012

Schade lieber Karl-Heinz dass sich diese Frau so zurückgezogen hat.Da müsste ich eure Nachbarin sein ich käme gerne auf einen Kaffee vorbei oder würde euch einladen.Gern gelesen
Liebe Grüße zu euch von der Anna

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.07.2012)

Liebe Anna, ich danke dir. Wir laden auch gern ein. Gute Freunschaften sind unbezahlbar. Wir drängen uns jedoch nicht auf. Liebe Grüße von Karl-Heinz


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hansl (eMail senden) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz,

eine genau beobachtete Eigenart, das Leben irgendwie zu bewältigen...und menschennah von dir gedichtet...

Liebe Grüße
Faro


Musilump23 (eMail senden) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz,
wenn auch dein Gedicht als sinnliches Angebot einer sommerleichten Komödie deklariert ist, so
sehe ich diese Geschichte von tragikomischem Humor getragen.
Auch in ihrer nach außen scheinender Einsamkeit ist dieser “100 Pfunds-Typ“ nicht scheintod und
bezieht seine “Heiligenbilder“. Jede Individualisierung hat seinen Preis, ein “fast verheiratet“ oder
auch “war verheiratet“ triumphiert durchaus über alle Einsamkeit. Wenn dennoch jeden Sonnabend
ein “Freijäger“ dort notlandet sorgt er mit Sicherheit für ein amüsantes Wohlfühl-Kino.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Lieber Karl-Heinz, Du hast es wieder geschafft in humorigen Worten dieser Angelegenheit die Krone aufzusetzen. Unter uns Menschen gibt es immer wieder Außenseiter. Wenn alle gleich wären, dann wäre es eine langweilige Welt. Ich danke herzlich und grüße euch ebenso. Karl-Heinz


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz,
ein sehr schönes Gedicht mit sehr traurigem Hintergrund, welches mich nachdenklich werden ließ. Es gibt so viele einsame Menschen, nicht immer ist diese Einsamkeit selbst gewählt.
Wenn ich mit meinem Hund Gassi gehe, treffe ich öfter´s ältere Menschen, die sich immer freuen, wenn mein Tierchen sie begrüßt und ich ein paar Minuten mit ihnen plaudere.
Herzliche Grüße
Gabriele

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Gabriele, Kanada ist ein großes Land mit verhältnismäßig wenig Menschen. Auf unserer täglichen Spaziergängen treffen wir immer wieder Menschen die wir gar nicht kennen, die aber Good Day sagen. Das ist hier so. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


ingrid Drewing (ingrid.drewinggmx.de) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz,
Dein schönes Gedicht zeigt sehr anschaulich ein Problem unsrer Zeit. Wenn es wohl auch schon immer Menschen gab, die die Einsamkeit vorzogen, so sind es heute viele wohl unfreiwilig, besonders in der Anonymität der Großstadt.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Ingrid, Kanada ist schlecht mit Deutschland in dieser Beziehung zu vergleichen. Die Kanadier sind sehr aufgeschlossen und gesellig. In unserer 55 Jahren hier ist unsere Nachbarin eine Ausnahme. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.07.2012

...Karl-Heinz, alles ist möglich, wie man sieht;-))) vielleicht besucht sie ja auch manchmal der Bär, das wär auch kein so großes Malheur.
*Lach* lG von Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Hallo Bertl, Glücklicherweise scheint der Bär in unserer Nachbarschaft sich endlich besonnen zu haben sich einen Lebenspartner zu suchen. Auch die Rehe suchen in diesem Jahre nicht unseren Garten heim. Es ist ein komisches Jahre bisher. Herzlich dankt und grüßt Karl-Heinz


cwoln (chr-wot-online.de) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz,

scheinbar hat sich die Frau mit ihrem jetzigen Leben abgefunden und kommt alleine mit ihren Katzen die Woche über klar.
Man spürt schon, ob jemand Kontakt haben will oder nicht.
Das muss man akzeptieren.
Es grüßt herzlich, Chris

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Chris, Wir haben gleich gemerkt, als sie unsere Einladung zum Kaffee ablehnte, dass sie allein sein will. Das haben wir respektiert. Die Katzen stören uns weiter nicht. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz, Nachbarn kann man sich leider nicht aussuchen. Gerade in der Not ist es jedoch wichtig, solche
Kontakte zu pflegen. Diese Frau ist aufrichtig zu bedauern. Ihre Katzen sind wohl die einzigenLebewesen, die ihr wirklich noch etwas bedeuten.
Das mit der Katzenplage kennen wir ebenfalls. Habe mal ein Gedicht darüber geschrieben...wenn du Lust hast zur Ermunterung...schau mal unter
"Alles für die Katz", da sind noch einige Tipps gratis!
Mit herzlichen Grüßen an Euch
Gerhild

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Gerhild, Hast Recht, Nachbarn kann man sich nicht aussuchen, obwohl man sie meistens zu Freunden machen kann, was wir in Kanada immer erlebt haben. Diese Frau will einsam sein, und daran können wir nichts ändern. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Ich danke dir und grüße euch herzlich, Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 12.07.2012

Sie lebt in ihrer Welt Karl - Heinz, ob glücklich oder nicht, wer vermag dies zu sagen!?! Meine hat zu viel Energie den Mitmenschen bezogen - Amtsblatt!!! Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Hallo Franz, Alle Menschen sind verschieden, und Außenseiter wird es immer geben. Ich danke dir und grüße euch, Karl-Heinz


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 12.07.2012

Lieber Karl-Heinz,
Einsamkeit macht traurig, leider! Man sollte sich wenigstens mit der Nachbarschaft anfreunden! Dein Gedicht macht nachdenklich!
Liebe Morgengrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Gundel, Das mag schon sein, dass Einsamkeit traurig macht, aber wenn ein Mensch die Einsamkeit der Geselligkeit vorzieht, dann soll man sie gewähren lassen. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 12.07.2012

Wunderbar und stimmig erzählt.Wen wundert`s. In der heutigen Zeit in der man sich ununterbrochen Banalitäten mailt, braucht es den persönlichen Kontakt nicht mehr. LG Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Hallo Robert, Dies ist ungewöhnlich in Kanada. In unserem 55-jährigen Hiersein hatten wir immer nette Nachbarn. Es gibt allerdings auch Ausnamen von der Regel. Liebe Grüße von Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.07.2012

Menschen gibt's, die gibt's nicht. Aber auch das, lieber Kark-Heinz, sind Lebewesen, um die wir uns kümmern sollten. Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Lieber Rainer, wir hatten nach ihrem Umzug die Frau begrüßt, uns vorgestellt, und sie zum Kaffee eingeladen. Sie lehnte höflich ab, und dabei ist es geblieben. Die Katzen ignorieren wir. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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Ursula-H (eMail senden) 12.07.2012

Hallo Karl-Heinz
Es ist traurig wie sich immer mehr
Menschen in ihrer Wohnung einschliessen.
Man kommt einfach nicht an sie ran.
Wir erleben solches auch.
Bei einer Frau versuche ich schon Jahre
Kontakt zu bekommen, aber sie will nicht.So bleibt mir nichts anderes als ab und zu bei ihr zu klingeln,
um zu fragen wie es ihr geht.
Herzlich grüsst euch, Ursula

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Ursula, Wir hatten immer liebe Nachbarn. Die Kanadier sind sehr freundlich. Leider gibt es auch Ausnahmen, die nun einmal die Regel sind. Ich danke dir und grüße euch herzlich, Karl-Heinz


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pheinen (eMail senden) 12.07.2012

Hallo Karl-Heinz :) Hätte sie einen Hund, müsste sie ja mit ihm raus Gassi gehen und könnte eventuell menschliche Wesen begegnen ;) – schönen Gruß! – pierre

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Hallo Pierre, Die Frau ist erst kürzlich unsere Nachbarin geworden, weil sie in ihrem vorherigen Haus Ärger mit der Nachbarschaft wegen ihrer Katzen hatte. Wir hatten bisher immer nette Nachbarn, aber mit dieser werden wir nicht warm. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 12.07.2012

Solche gibt´s, aber man kann wohl nicht helfen...
Morgengruß 03.12
vom Paul

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Hallo Paul, Guten Tag und guten Weg heißt in diesem Falle unsere Devise. Wegen Katzen fangen wir keinen Streit an. Liebe Grüße, Karl-Heinz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 12.07.2012

Lieber Karl Heinz,

heute kam in den Nachrichten, dass jeder dritte Mensch in Berlin Single ist. Viele Mensch sind allein. Aber falsch ist es, sich einzuschließen. Man sollte schon Menschen an sich heranlassen und sich Freunde schaffen. Wobei auch Katzen eine sehr süße Beigabe sein können, lach. Hunde können auch in Beeten wühlen, oder Igel. Habe ich alles schon erlebt. Habe einen Haufen Tulpenzwiebeln gepflanzt und mein kleiner Wauz ist leise und unhörbar hinter mir, sie wieder ausgrabend zugange gewesen. Als ich mich umsah, waren alle Zwiebeln wieder draußen und mein Hundebär stand schwanzwedelnd vor mir und wollte gelobt werden, weil er so geschuftet hat. Sind halt Tierlein, lach.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Liebe Heidi, Wie wir erfuhren, hat unsere komische Nachbarin ihr Haus in Trail verkauft, weil sie Ärger mit den Nachbarn wegen ihrer Katzen hatte. Nun wird es hier sicher auch nicht ausbleiben, dass sie Ärger in unserer Nachbarschaft bekommt. Wir halten uns jedoch heraus, wegen Katzen fangen wir keine Fehde an. Das liegt uns nicht. Ich danke dir und ich grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 12.07.2012

Hallo Karl-Heinz,
ein sehr gut geschriebenes Gedicht, bei dem du diese quälende, zermürbende Einsamkeit, die ich selbst schon durchlebt habe, in sehr prägnanten Bildern gezeichnet hast.
Leider nimmt die Zahl einsamer Menschen rapide zu, was ich gestern in der Berliner Abendschau erst erfahren habe. Ein untrügliches Zeichen, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse zunehmend aus dem Ruder laufen.
LG. Michael

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.07.2012)

Hallo Michael, Die guten alten Werte, die für viele Jahrzehnte einen soliden Bestand hatten gehenimmer mehr vor die Hunde. Ich möchte nicht behaupten, dass alle neuen Erfindungen schlecht sind, aber andererseits zu wechselhaft und für viele Leute schwer damit zu leben. Alles Gute ist niemals beieinander. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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