Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„AUF IMMER UND EWIG“ von Simone Wiedenhöfer

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Aldebaron (ChristaEvagmx.de) 19.04.2013

Liebe Simone... ein schönes aber auch
zum Nachdenken geschriebenes Gedicht...
ja manchmal leidet die Seele aber die
Liebe bleibt...
habe lange nichts von dir gehört, hoffe
es geht dir gut... deine Eva


Karin Lissi Obendorfer (lissikaringmx.de) 15.09.2012

Meine Simone,
ein lyrisches Meisterwerk, wenn auch
sehr traurig, aber Du drückst Gefühle
aus, die auch mich manchmal
übermannen....
Sei lieb umarmt, die Hoffnung darf man
nicht verlieren Deine Lissi


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.07.2012

Liebe Simone,
ich hoffe dein Gedicht ist nicht
autobiografisch, denn es ist poetisch
sehr schön, wenn auch traurig.

Liebe Grüße von
Karl-Heinz


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hansl (eMail-Adresse privat) 26.07.2012

Liebe Simone,

auf höchstem sprachlichen Niveau lässt du den Leser die Todessehnsucht des Lyrischen Ichs erfahren...schön - aber auch beängstigend, da man hinter der Autorin nicht ein xy-Dummie sehen will - vielleicht kannst du mir ein Stück dieser Angst nehmen?!

Liebe Grüße
Faro


manana28 (klausheinzlgmx.de) 26.07.2012

Ein sehr beeindruckendes und gekonntes Werk, liebe Simone! Ich hoffe nur innigst, dass dies kein autobiografisches Werk ist und Du "nur" wieder Deine Einfühlsamkeit bewiesen hast! Sollte es dennoch zutreffen, dann bin ich Dir gern ein Freund, der für Dich da ist! Alles wird gut... man muss nur dran glauben!

Herzlichst gruesst Dich
Dein Dichtfreund Klaus


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.07.2012

Simone, da hast du wunderbar über die Liebe, die Ewigkeit und den Tod gedichtet. Das Eine schließt halt das Andre nie aus und dessen sollte man sich immer bewusst sein. Die Schwermut überwiegt dabei schon der Melancholie, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sich mit diesem Thema so gut auseinander zu setzen ist sicherlich nicht leicht.
Alles Liebe und beste Grüße, Bertl.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 26.07.2012

Liebe Simone,

Dein Gedicht ist glänzend und ausgesprochen gekonnt. Du bist eine wunderbare Poetin, direkt begnadet. Nur Deine Stimmungen sind immer sehr düster. Deshalb hatte ich mich letztes Mal so gefreut, als Du gut gelaunt erzähltest, dass alles in Ordnung sei. Ich hoffe, Du hast auch dieses Mal mehr der Dichtung, als der Wahrheit entsprochen. Es ist schlimm, wenn man so etwas liest und nicht weiß, ob man lieber gleich die Ordnunghüter ruft, oder ob es nur Fantasie ist. Kläre uns doch bitte auf, was mit Dir los ist, ja? Denn so einen Schrecken sollte man guten Freunden nicht antun. Oder seinen Wert danach feststellen, wer jetzt alles erschrocken ist und sich meldet. Du hast das nicht nötig, weil Du wirklich sehr begabt bist. Man wirft nicht einfach alles weg, weil das Leben anstrengend ist. Immer wieder wird man gefordert und immer muss man in sich selbst Rückhalt finden. Man muss da ein bisschen mehr auf sich halten und nicht an anderen oder gar einem Mann die Orientierung anlehnen. Viele hier sind auch alleine und widmen ihr Leben diesem und jenem, (Tieren z.B., der Malerei, dem Schreiben, dem Sport, den alten Leuten, den Kindern überall auf der Welt) Ich wünsche Dir zum Guten alle Kraft und die Liebe zum Leben.

liebe Grüße,

Heidi


lesezeichen (g.deckerrheinerft24.de) 26.07.2012

Liebe Simone, du weißt, wie sehr ich stets deine wertvollen und aussagekräftigen Gedichte liebe. Du bringst stets deine Feinfühligkeit darin zum Ausdruck. Dieses heutige Gedicht macht mich sehr traurig und nachdenklich. Liebe Simone, denk daran, wie sehr dich all die Tiere von Gut Aiderbichl brauchen und wie viel Freude (neben manchem Leid) auch für dich zurückkommt.
Das Leben ist manchmal ganz schön hart, da stimme ich dir zu. Aber immer
ist dort wo Schatten ist auch Sonne.
Möge dir mein Gedicht Lebens-Fluss etwas Mut machen.
"Lebens-Fluss"
Ich seh das Leben wie einen Fluss,
in dem ich weiter mit schwimmen muss.
Einem klaren Quell es einst entsprang,
noch nicht wissend, ob der Fluss sehr lang.

Seitdem treib ich stets der Mündung zu,
oftmals rauben Strudel mir die Ruh´,
dann werd ich wieder sanft getragen
und meistre alle Lebenslagen.

Mal schwimm ich unten, dann mal oben,
grad wie die Wellen sich austoben.
So manches mal muss ich auch tauchen,
kann dabei sehr viel Glück gebrauchen.

Dann wieder lass ich mich nur treiben
und mir das schöne Ufer zeigen.
Habe ich die Mündung dann erreicht,
fühle ich mich wie ein Engel leicht.
(c) Gerhild Decker - ein Gedicht, das schon aus früherer Zeit stammt, aber nach wie vor im Sinn für mich aktuell ist. Herzlichst Deine Gerhild


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FranzB (eMail-Adresse privat) 26.07.2012

Simonchen, ich mache mir Sorgen!!! Alles OK? Wenn möglich bitte Info!!! Grüße Franz


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 26.07.2012

Liebe Simone,
sehr bewegende und tiefgehende Zeilen über den Verlust eines geliebten Menschen, die berühren und den Schmerz für den Leser fühlbar machen..
Herzliche Grüße
Gabriele


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Paule (paul-uhlweb.de) 26.07.2012

WOW - sehr tragischer Inhalt, aber recht gut gereimt, Simone!
Hoffe, es ist nicht autobiografisch...
Du wirst immer besser...
Herzlichen Poetengruß
vom Paul


heideli (heideli-mgmx.de) 26.07.2012

Liebe Simone,
man sagst ja zwar: "Dichtung und Wahrheit", aber Deine Verse sind so stark, und Du beschreibst eine Auswegslosigkeit dermaßen nachfühlbar, dass mich nachhaltig die Angst einholt! So kann man meiner Meinung nur schreiben, wenn man hautnah diese Gefühle erlebt. Und weil ich aus Deinen vielen anderen wunderbaren Gedichten weiß, wie tief emotional Du Dich in Themen einfühlen kannst, gehts mir grad gar nicht so gut!
Hoffentlich ist dieses Gedicht einfach nur Deiner Feder entsprungen!
Wie verletzlich wir doch alle sind....
Wenn es mir schlecht geht- denke ich immer an die millionen Schicksale von Menschen, die ein so unwürdiges Dasein fristen müssen, die nicht mal Wasser haben um ihren Durst zu löschen...und dann bin ich so dankbar...und denke gleich um.
Jeder Tag bringt Freude und Schmerz, das ist nun einmal so. "Am Ende der Hoffnung ist NICHT alles verloren, Simone.
Und Du bist eine begnadete Autorin! Weil Du in der Lage bist, Menschen mit Worten regelrecht zu verzaubern!
Ich grüße Dich ganz ganz herzlich

Deine Forumfreundin Heide


nanita (c.a.mielckt-online.de) 26.07.2012

Liebe Simone,
das ist ein sehr gutes und bewegendes Gedicht durchzogen von treffenden Bildern. Die traurigen Gedanken sind sehr gut nachvollziehbar. Sie können sich auf das tatsächliche Ableben eines Menschen beziehen, aber auch auf seinen inneren Tod.
Ich hoffe sehr, die Zeilen spiegeln nicht deine Wirklichkeit. Bedenke, dass nur der Tod uns das Leben erkennen läßt. Er ist der allgegenwärtige Schatten, der alles erst lebendig macht. Und vielleicht ist er auch ein Neuanfang.
Liebe Grüße sendet
Christiane


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 26.07.2012

Liebe Simone,Schwermut liegt in deinem Gedicht.Deine Gedanken berühren mich sehr.Ich schicke dir ein frohes Lächeln lach du mit mir und versuche die schönen Seiten des Lebens zu finden.Liebe Grüße zu dir von der Anna


mkvar (margit.kvardadrei.at) 26.07.2012

Simone das hast du wirklich
ergreifend geschrieben. Wir
alle gehen letzt endlich den
selben Weg. Keiner wird Mal
wissen, dass es uns gab. Ich
umarme dich herzlich, bleibe
gesund wünscht Margit


cwoln (chr-wot-online.de) 26.07.2012

Liebe Simone,

...der Schmerz vergeht, aber die Liebe bleibt, das kommt in einem Lied, gesungen von Nana M. vor.

Lass dich ja nicht unterkriegen.
Bald wird wieder Freude siegen.
Kämpfe, das muss ein jeder tun.
Viel zu früh, sich auszuruhn.
Schreib dir alles von der Seele,
dass dich keine Trauer quäle.
Jeden Tag ein wenig mehr
bis das Trauerköpfchen leer.
Mensch und Tier wünscht, dass es bliebe
Herz, das fähig ist zur Liebe.

Vergiss schnell die trüben Gedanken.
Ich schicke dir Sonne in dein Herz.
Schreib täglich, und wir antworten dir.
Dazu sind wir auch da.
Chris


Katerminka (monika.kurznetcologne.de) 26.07.2012

Liebe Simone,

der Lichtblick des Tages ist, ich sehe die hier,
aber wenn Licht ist,
auch der Schatten kommt her,
der Abgrund, der Tod,
manchmal ist es nur ein kleiner Schritt,
das Herz hat das Liebste verloren,
aber es schlägt,
tröstende Worte,
derer gibt es genug,
aber ich möchte dich einfach nur umarmen,
auch wenn eine gewisse Ferne,
dazwischen liegt.

Sei ganz lieb umarmt von Monika


Anschi (Anschipostweb.de) 26.07.2012

Sehr ergreifende Zeilen, die die Verzweiflung sehr gut spiegeln...die Leere und die Hoffnungslosigkeit, die uns durch den Tod manchmal an einem Abgrund stehen lässt. Und doch, zum Ende hin, findest du wunderbare Trostzeichen...göttlichen Beistand und das dankbare Gefühl, dass die Liebe auch durch den Tod nicht ausgelöscht werden kann. Ich bin mir jedoch nicht ganz sicher über den Ausgang der letzten Strophe... hat die Liebe neue Kraft geschenkt oder wird die Vereinigung im Tod gewählt - oder begräbt das Meer nur die Trostlosigkeit der Verzweiflung...?

Nachdenklichen Gruß! Anschi


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