Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Am Straßenrand...“ von Margit Farwig

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Margit Farwig anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Nachdenkliches“ lesen

Alex (xxandragmx.at) 30.09.2012

Liebe Margit, das sind so Gedanken, die mich auch immer wieder befallen...ein melancholisches Bild gibt so ein verlorener Schuh auf der Straße ab und es folgt ein Gedanke dem anderen...gefällt mir sehr gut, dein nachdenkliches Gedicht. Lieben Gruß, Alex

 

Antwort von Margit Farwig (30.09.2012)

Liebe Alex, hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und jeder hat so sein Bild vor Augen. Dir danke ich für den einfühlenden Kommentar und sende dir liebe Grüße von Margit


Mo Moreno (eMail senden) 29.09.2012

Liebe Margit, habe das Gedicht ein paar mal gelesen, verdammt gut, aber wer hat den Schuh getragen?
Jeder kann sich bei deinem Gedicht, einen Penner oder eine Ballerina vorstellen, oder, oder, oder.....
Mit lieben Gruß Waltraud

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Ja, liebe Waltraud, oder... oder ... ich dachte an einen Wanderer, der den Schuh auszog, bessser gesagt, sich seiner entledigte und barfuß ging. Ein Penner kann es auch gewesen sein...Danke und liebe Grüße von Margit


Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 29.09.2012

Lächel... Hat Dich meine Pilgerreise etwa angeregt?
Ganz lieben Gruß
vom Paule

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Habe grade noch Dein Büßerhemdchen gefunden, mann oh mann, Paule. Lieb grüßt Margit


Bild Leser

Alma Brosci (eMail senden) 28.09.2012

In "Heart of Darkness" von Joseph Conrad entledigt sich der Narr
seiner Schuhe, weil sie ihn "gängeln". Das fiel mir wieder ein
bei Deinem Gedicht ... (*+*) ihg

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Mir fällt es schwer, meiner Schuhe noch länger zu gedenken, ich will sie verschenken, feuer sie in die Stille der Nacht, geschafft...gute Nacht (*+*) M


Bild Leser

Mohrle (eMail senden) 28.09.2012


...ja, am Straßenrand findet man manchmal einiges, das zum Nachdenken anregt und der Fantasie freien Lauf lässt. Dein "Schuhgedicht" hat mir gut gefallen, liebe Margit. Herzliche Grüße, Helga

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Lebe Helga, es war schon ein armer Schlucker, der die Schuhe noch bis zur Auflösung trug. Habe mir einen Sommer vorgestellt. Keine Nacht hätte er damit noch durchtanzen können...;-)Natürlich gibt es unendliche Möglichkeiten, wie sie reihenweise aufgezählt. Nach dem Krieg hatten wir auch wohl öfter Löcher in den Sohlen oder schiefe Absätze, die wegen des Geldmangels nicht ganz so früh zum Schuster gebracht wurden... Danke und herzliche Grüße von Margit


Bild Leser

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 28.09.2012

Liebe Margit, Dein Gedicht lässt viele
Interpretationen zu.Bewundernswert ist es, dass Du diesen verschlissenen Schuh
hinterfragst und Dir Gedanken über die Herkunft machst. Ich gehe davon aus, dass es sich um einen bedauernswerten
Menschen handelte, für den das Laufen hier zu Ende war.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Lieber Jürgen, habe einfach an einen Wanderer gedacht, der sich der Schuhe entledigte, barfuß ging. Aber es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ein armer Schlucker war auch dabei... Danke und lG, Margit


Bild Leser

Tina Regina (eMail senden) 28.09.2012

Liebste Margit,

hier kann man sich verfangen , ganz
viele Schuh-Erlebnisse mit Dir erleben
und sogar selbst noch in eigene
Geschichten eintauchen.

Gern gelesen

Hab ein erlebnisreiches Wochenende

Herzlichst Elke

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Liebste Elke, was für ein Kommentar. Es war schon ein armer Schlucker, der die Schuhe noch bis zur Auflösung trug. Habe mir einen Sommer vorgestellt. Keine Nacht hätte er damit noch durchtanzen können...;-)Natürlich gibt es unendliche Möglichkeiten, wie sie reihenweise aufgezählt. Nach dem Krieg hatten wir auch wohl öfter Löcher in den Sohlen oder schiefe Absätze, die wegen des Geldmangels nicht ganz so früh zum Schuster gebracht wurden... Dann erzähl doch mal Deine eigenen Geschichten, bin schon ganz gespannt...;-) Auch Dir ein "unruhiges" Wochenende und herzliche Grüße von Margit


hsues (hsues_47web.de) 28.09.2012

Was man am Straßenrand so alles findet, liebe Margit, man möchts manchmal nicht glauben....phantasieanregend kanns schon öfter sein, wie du uns schön zeigst!
Herzl., Heino.

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Und damit, lieber Heino, ist der Tatbestand erfüllt, jedem seine Phantasie zu lassen und nicht gegängelt zu werden wie die Herden...Dank und liebe Grüße von Margit


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 28.09.2012

Liebste Margit,

ja da kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Vielleicht ist er aber im Suff über die eigenen Füße gestolpert der Clochard, lach und gar nicht gemerkt, dass er jetzt unten ohne geht. Hoffentlich war es Sommer. Heute können sie sich in 1,- Euro Geschäften wieder besserer Schuhe holen. Gelaufen, über den Haufen, gesoffen, gesoffen, hoffen, offen...off. Bezaubernd Dein Schuhetanz.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Liebste Heidi, es war schon ein armer Schlucker, der die Schuhe noch bis zur Auflösung trug. Habe mir einen Sommer vorgestellt. Keine Nacht hätte er damit noch durchtanzen können...;-)Natürlich gibt es unendliche Möglichkeiten, wie sie reihenweise aufgezählt. Nach dem Krieg hatten wir auch wohl öfter Löcher in den Sohlen oder schiefe Absätze, die wegen des Geldmangels nicht ganz so früh zum Schuster gebracht wurden...Danke für deinen lebendigen Kommentar und liebe Grüße von Margit


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 28.09.2012

Hallo Margit. Erstaunlich was man immer wieder im Alltag so findet und vor allem am Rand der Straße! Vieles achtlos beseitigt und doch, zuweilen steckt auch etwas dahinter was Nachdenklichkeit bewirkt!!! Habe auch so ein paar Latschen Zuhause über die ich schon ein Gedicht geschrieben habe, sie stehen im Garten als Zierde! Oder doch Zeichen von Not? Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Lieber Franz, habe mir einen Sommer vorgestellt, ein Wanderer entledigt sich gerade der Sohlen durchlöcherten Schuhe. Das ist aber nur eine Variante, jeder kann sich was vorstellen. Danke und liebe Grüße Dir, Margit


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 28.09.2012

Liebe Margit,
ein sehr schönes Gedicht, dessen Inhalt mehrere Möglichkeiten der Interpretation offen lässt. Möglich, dass es sich um Armut handeln könnte, zumal dieser Schuh so zerschlissen wirkt.
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Lieber Michael, hier habe ich an einen Wanderer gedacht, der seine zerlöcherten Schuhe ins Jenseits beförderte. Nach dem Krieg hatten wir auch wohl öfter Löcher in den Sohlen oder schiefe Absätze, die wegen Geldmangel nicht ganz so früh zum Schuster gebracht wurden...Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße von Margit


Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 28.09.2012

Liebste Margit,
dein Gedicht kann so mehrdeutig sein, auch eine gewisse Melancholie steckt dahinter, eine nachdenkliche Frage bleibt offen und wird hier dem Leser auch viel Spielraum zum Kommentieren bleiben. Ein trauriges Gedicht und doch lebendig und hautnah beschrieben!
Liebste, sonnige We-Grüße schickt dir deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (29.09.2012)

Liebste Gundel, ich habe mir den Sommer vorgestellt, jemand hat sich gerade die letzten Löcher in den Schuh gelaufen und dann fort damit. Das ist aber nur eine Variante, das bleibt dem Leser offen, was er daraus macht. Dir danke ich für den schönen Kommentar und schicke dir auch sonnige Grüße, welche Sonne?...lach Herzlich, deine Margit


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).